Christian Calderone

Für Sie in den Landtag!


Frauenunion Artland richtet Neujahrsempfang aus

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 02. März 2018

Viele Gäste seien ihrer Einladung zum Neujahrsempfang in den Artlandkotten gefolgt, freut sich die Frauenunion Artland in ihrer Pressemitteilung.

Am Neujahrsempfang der Frauenunion nahmen MdL Christian Calderone, FU-Kreisvorsitzende Cornelia Hesselmann, Emma Weiss (stellvertretende Bürgermeisterin Quakenbrück), Matthias Brüggemann (Bürgermeister Quakenbrück), Elisabeth Buntenkötter (stellvertretretende FU-Kreisvorsitzende), Ann Kristin Schneider (Gleichstellungsbeauftragte der Samtgemeinde Artland) und Marion Haidukiewitz (Vorsitzende FU Artland, von links) teil.

Am Neujahrsempfang der Frauenunion nahmen MdL Christian Calderone, FU-Kreisvorsitzende Cornelia Hesselmann, Emma Weiss (stellvertretende Bürgermeisterin Quakenbrück), Matthias Brüggemann (Bürgermeister Quakenbrück), Elisabeth Buntenkötter (stellvertretretende FU-Kreisvorsitzende), Ann Kristin Schneider (Gleichstellungsbeauftragte der Samtgemeinde Artland) und Marion Haidukiewitz (Vorsitzende FU Artland, von links) teil.

Viel Interessantes zu Koalitionsgesprächen, Regierungsbildung und Besetzung der Ausschüsse im Landtag habe Christian Calderone (MdL) zu berichten gehabt, schreibt die Frauenunion weiter. Marion Haidukiewitz begrüßte die neue Gleichstellungsbeauftrage der Samtgemeinde Artland, Ann Kristin Schneider, die die Gelegenheit nutzte, sich selbst und ihre Aufgaben bei der Samtgemeinde vorzustellen.

So werde Schneider beispielsweise als Ansprechpartnerin alle Bürger der Samtgemeinde in Gleichstellungsfragen vertraulich beraten, Vorschläge zur Chancengleichheit von Frauen und Männern erarbeiten und diese in konkreten Maßnahmen und Projekten umsetzen.

Zum Abschluss ihres Vortrags verwies Ann Kristin Schneider auf die derzeit im Medienhaus zu sehende Ausstellung „Vorsicht Falle(n): Altersarmut, nein danke“. Die Ausstellung wird gezeigt von den Gleichstellungsbeauftragten des nördlichen Landkreises Osnabrück. Die Werke sind dort noch bis zum 14. März kostenlos zu besichtigen. Alle Referenten hätten dafür gesorgt, dass beim gemeinsamen Abendessen rege Gespräche stattfanden, zieht die Frauenunion eine positive Bilanz.