Christian Calderone

Für Sie in den Landtag!


Martin Menke bleibt zwei weitere Jahre Vorsitzender

Neuenkirchen i.O. I Oldenburgische Volkszeitung vom 30. November 2018

Martin Menke bleibt weitere zwei Jahre Vorsitzender der aktuell 78 Mitglieder des CDU-Gemeindeverbandes Neuenkirchen. Die Teilnehmer der Versammlung am Mittwoch in der Gastwirtschaft Kruse bestätigten ihn einstimmig im Amt. Stellvertretende Vorsitzende sind jetzt Ulrich Kettler und Rolf Steinkamp-Bergmann. 

Weiter gehören dem Vorstand an: Tobias Lahrmann (Schriftführer), Stefan Wehinghaus als stellvertretender Schriftführer und Mitgliederbeauftragter, Ulrich Schick (Kassierer), Helmut Steinkamp (stellvertretender Kassierer) sowie die Beisitzer Guido Oevermann, Felix Quebbemann und Bernard Hermesch.

Die Teilnehmer nutzten die Versammlung auch, um Themen anzusprechen, die ihnen unter den Nägeln brennen. So forderte das ehemalige Vorstandsmitglied Thomas Buschermöhle mit Nachdruck eine Ampelanlage an der Kreuzung Landesstraße von Vörden nach Bersenbrück und der Alfhausener Straße bei der Stickteichsiedlung. Es sei zu mehreren schweren Unfällen gekommen und grenze an ein Wunder, dass bislang noch kein Kind beteiligt gewesen sei. Ferner forderte der Redner eine Fußgängerampel bei der Wiesentalsiedlung.

In dem Zusammenhang sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Calderone, die Ampel an der Kreuzung anzuordnen sei die Aufgabe der Samtgemeinde Bersenbrück, die in diesem Bereich die zuständige Untere Verkehrsbehörde sei. Einen von manchen Bürgern geforderten Kreisverkehr an dieser Stelle lehne Bersenbrück ab. Zur Wiesental-Siedlung erklärte der Politiker, die bei Zählungen ermittelten Fußgängerzahlen reichten eigentlich nicht für eine Fußgängerampel aus, aber er führe noch Gespräche mit dem Landkreis Vechta.

Eine klare Förderjung richtete der Kommunalpolitiker Calderone wegen der Straßenausbaubeiträge, die Grundstückseigentümer bei der Sanierung von Straßen und Wegen leisten müsse, an das Land. Es müsse den Kommunen auch in Zukunft die Möglichkeit einräumen zu entscheiden, wie sie es mit diesen Beiträgen halten wollen. Es gebe Städte und Gemeinden, die sie abgeschafft haben und den Straßenbau anders finanzierten, andere hielten an den Beiträgen fest, de er selbst letztlich für die beste der nicht optimalen Regelungen halte, sagte der Christdemokrat.