Christian Calderone

Für Sie in den Landtag!


Sommertour machte Station bei der „Hermes Schädlingsbekämpfungs-GmbH“

Quakenbrück I Pressemitteilung vom 08. August 2017

Die Sommertour durch den Wahlkreis führte den CDU-Landtagsabgeordneten Christian Calderone auch in seinem Heimatort Quakenbrück an „unbekannte Orte“: „Zu Ihnen wollte ich schon lange mal, schön, dass es endlich geklappt hat“, freute er sich bei seinem Besuch bei der Hermes Schädlingsbekämpfung GmbH.

Besuch bei der „Hermes Schädlingsbekämpfung-GmbH“ in Quakenbrück: Im Rahmen der Sommertour des Landtagsabgeordneten Calderone (4. von rechts) begrüßte Inhaber Michael Hermes die Delegation.

Besuch bei der „Hermes Schädlingsbekämpfung-GmbH“ in Quakenbrück: Im Rahmen der Sommertour des Landtagsabgeordneten Calderone (4. von rechts) begrüßte Inhaber Michael Hermes die Delegation.

In Begleitung seiner CDU-Stadtverbandskollegen Hubert Greten, Hubert Schwertmann, Bürgermeister Matthias Brüggemann, Marion Haidukiewitz und Emma Weiß schaute er in dem Betrieb des mittelständischen Schädlingsbekämpfers vorbei. Und gleich zu Beginn bestätigte der Inhaber dem Besuch ein allseits bekanntes Vorurteil: „Man wird schon mal belächelt“, erläuterte Michael Hermes. „Aber Schädlingsbekämpfung wird unterschätzt, man denke nur an die Zulassung von Wirkstoffen oder das Problem der Reprotoxizität“, gab er zu Bedenken.

Sein Vater habe den Betrieb vor über 60 Jahren gegründet als Firma für Nagetierbekämpfung und Pflanzenschutz für Obstplantagen. Nach seinem Tod sei es 1989 zur Umfirmierung in „Hermes Schädlingsbekämpfungs-GmbH“ gekommen und mit seinem Sohn sei jetzt bereits die dritte Generation am Start, ging Hermes auf die Firmengeschichte ein. Calderone interessierte sich insbesondere für die Aufgaben des Unternehmens und erfuhr von dessen Vielseitigkeit: In erster Linie gehe es um Gesundheits- und Vorratsschutz für Mensch und Tier, aber auch um Lebensmittel, Materialien und insbesondere viel Monitoring. „Denn Schädlingsbefall kann sich kein Lebensmittelbetrieb leisten“, weiß Hermes – und so sind seine Kunden überwiegend in der lebensmittelverarbeitenden Industrie beheimatet.

Natürlich kommt auch die Schädlingsbekämpfung nicht ohne gesetzliche Grundlagen aus, die Biozidverordnung vom 1. September 2013 legt gewisse Mindestanforderungen fest, dazu kommen externe Standards, wie Anforderungen von Verbrauchermärkten und der eigene Anspruch an kontinuierliche Qualitätsverbesserung.

14 Beschäftigte arbeiten derzeit bei der Firma, doch „wir suchen händeringend“. Sowohl ausgelerntes Personal als auch Auszubildende wünscht sich die „Hermes Schädlingsbekämpfung-GmbH“ zur Verstärkung. Das Einzugsgebiet umfasst etwa 100 Kilometer rund um Quakenbrück, es geht aber auch zu Großkunden in das Ruhrgebiet oder beispielsweise nach Thüringen.