Christian Calderone

Für Sie im Landtag!


Kolpinger im Gespräch mit „Katholischem Büro“

Damme/Hannover I Pressemitteilung vom 12. September 2018

Auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Christian Calderone besuchte die Kolpingfamilie Damme mit über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Niedersächsischen Landtag und erlebte einen abwechslungsreichen Tag in Hannover.

50 Kolpingschwestern und Kolpingbrüder besuchten auf Einladung des Landtagsabgeordneten und Kolpingbruders Christian Calderone die Landeshauptstadt Hannover.

50 Kolpingschwestern und Kolpingbrüder besuchten auf Einladung des Landtagsabgeordneten und Kolpingbruders Christian Calderone die Landeshauptstadt Hannover.

Vor der Landtagsbesichtigung stand eine Begegnung mit Prälat Professor Dr. Felix Bernhard, dem Leiter des „Kommissariats der katholischen Bischöfe“ beim Land an. Dieses Büro – umgangssprachlich auch als „Katholisches Büro Niedersachsen“ bezeichnet – vertritt die Interessen der katholischen Diözesen gegenüber dem Land, fungiert somit als Interessenvertretung der Bistümer Osnabrück und Hildesheim sowie des Offizialates Vechta. Das „Katholische Büro“ ist insbesondere bei bildungspolitischen Fragen, aber auch bei ethnischen Diskussionen, solchen der Sozialpolitik, Gesundheitspolitik sowie der Migrations- und Familienpolitik stark in der Ansprache gegenüber Abgeordneten, Ministerien und Landesbehören.

In der Diskussion mit den Gästen aus Damme nahm die Frage des neuen gesetzlichen Feiertages in Niedersachsen einen breiten Raum ein. „Als Teil einer infraktionellen Gruppe aus CDU- und SPD-Landtagsabgeordneten habe ich für den Buß- und Bettag als neuen gesetzlichen Feiertag votiert“, stellte Calderone seinen Standpunkt in der Diskussion dar. Diese sei entstanden, nachdem sich die römisch-katholische Kirche, die Landesverbände der jüdischen Gemeinden und auch die Humanisten gegen den Reformationstag ausgesprochen hätten. Ein neuer Feiertag müsse auf größtmögliche gesellschaftliche Akzeptanz treffen – dieses hätte mit dem Buß- und Bettag erreicht werden können, geworden ist es letztendlich zwischenzeitlich dann doch der Reformationstag.

Auch die Sinnhaftigkeit des deutschen Förderalismus wurde diskutiert. Calderone erläuterte, dass dort, wo Bürgerinnen und Bürger auf den „Staat“ treffen, zumeist das Land als staatliche Struktur auftrete. „Das ist beispielsweise im Bereich der Bildung, der Universitäten, der Justiz, des Finanzwesens oder der Polizei der Fall.“ Calderone erklärte, dass das Land damit die wichtigste Austausch- und Kommunikationsfunktion zwischen Staat und Gesellschaft übernehmen, dieses wesentlich stärker als der Bund.

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Althusmann erhält „ehrliches Ergebnis“

Braunschweig I Oldenburgische Volkszeitung vom 08. September 2018

Trotz der Aufbruchstimmung gibt es für den Vorsitzenden einen Denkzettel. Mit seiner Rede konnte er aber die Delegierten überzeugen – auch die Vertreter aus der Region.

Oft schlug er einen kämpferischen Ton an, sprach von der Notwendigkeit einer Vision für die Zukunft von Niedersachsen, die die CDU liefern wolle. Dann folgen nachdenkliche Passagen, in denen es um Werte und Haltung ging, plötzlich wechselte er zu sanften Attacken auf den Koalitionspartner SPD. Und: Bernd Althusmann zeigte sich auch demütig, räumte Fehler ein. Dazu zählte er „die Art und Weise“, wie der Wechsel der Grünen-Abgeordneten Elke Tweeden zur CDU im vergangenen Jahr vollzogen worden sei. Auch in der Kommunikation zu dem Vorgang, der schließlich zu Neuwahlen im Herbst 2017 führte, sei es falsch gelaufen.

Althusmann hatte also gestern kurz vor seiner Wiederwahl als Vorsitzender der Niedersachsen-CDU die gesamte Klaviatur der Tonlagen in seiner Rede auf dem Braunschweiger Parteitag bespielt. Und kaum hatte er nach knapp 80 Minuten zum Abschluss seinen Dank für das Engagement der 60.000 Parteimitglieder ausgesprochen, da erhoben sich die etwa 480 Delegierten und Gäste sofort zu stehenden Ovationen. Minutenlang applaudierte sie, der Beifall endete, als Althusmann per Handzeichen darum bat.

Dennoch: Trotz dieses Bildes der Geschlossenheit, trotz der Aufbruchstimmung erhielt Althusmann bei seiner Wiederwahl nur 83 Prozent der Stimmen. Vor zwei Jahren hatte er 98,55 erhalten, als er erstmals CDU-Chef im Land wurde – und später Spitzenkandidat zur Landtagswahl.

Althusmann, der auch Wirtschaftsminister ist, verteidigte in seiner Rede immer wieder den Eintritt der CDU in die große Koalition als kleinerer Partner. Und wiederholt sagte er: Das zweite Ziel, nämlich Rot-Grün abzulösen bei der Landtagswahl 2017 abzulösen, das sei schließlich gelungen. „Es hat sich gelohnt, dass wir so stark gekämpft haben“, betonte er. Und er zählte auf, was die CDU als Regierungspartei bewirkt habe. Zum Beispiel die Stärkung der frühkindlichen Bildung, die Beitragsfreiheit aller Kindergartenjahre samt finanziellem Ausgleich für Kommunen. Und er betonte: „Die CDU steht für de Sicherheit der Bürger.“

Außerdem sprach er sich für Hardware-Nachrüstungen von Diesel-Fahrzeugen aus, bei denen Hersteller bei den Abgaswerten geschummelt haben. Zu den stärksten Passagen zählte diese: Althusmann warnte von einer neuen Form von Extremismus in Deutschland. Er schloss eine Zusammenarbeit seiner Partei mit der AfD kategorisch aus. „Es gibt in der AfD nicht nur Biedermänner, es gibt auch Brandstifter“, sagte Althusmann.

„Er hat die wichtigen Themen angesprochen“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Calderone (Quakenbrück). Die Rede sei kämpferisch gewesen. Ebenso sah es der JU-Landeschef Andre Hüttemeyer ( Visbek). Althusmann habe deutlich gemacht, dass Niedersachsen ein Start-up-Land sei.

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CDU in Ostercappeln feiert ihren 70. Geburtstag

Schwagstorf I Wittlager Kreisblatt vom 07. September 2018

Die CDU in der Gemeinde Ostercappeln wird 70 Jahre alt. Der Geburtstag wird am Samstag, 22. September, ab 18 Uhr im Veranstaltungszentrum Schwagstorf gefeiert. Gast ist unter anderem Finanzminister Reinhold Hilbers.

70 Jahre besteht der CDU-Gemeindeverband Ostercappeln. „Eine lange Zeit, die verdeutlicht, wie tief die CDU in der örtlichen Bevölkerung verankert ist“, so der Gemeindeverband. Eine gleichbleibend hohe Zahl an Mitgliedern unterstreiche den Status der CDU als Volkspartei in der Gemeinde Ostercappeln.

Dieses besondere Ereignis soll mit einem Festprogramm, gutem Essen und vielen politischen Würdenträgern gefeiert werden. Niedersachsens Finanzminister Reinhold Hilbers wird vor dem Hintergrund der Ansiedlung von Häcker Küchen in Venne zum Thema „Einfluss der Landesfinanzpolitik auf die Wirtschaftsentwicklung (-Förderung) unserer Region“ sprechen. Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr.

Zur Jubiläumsveranstaltung sind Mitglieder, Freunde der CDU und interessierte Bürger der Gemeinde Ostercappeln eingeladen. Für das Catering wird einen Kostenbeitrag von 15 Euro zu Beginn der Veranstaltung eingesammelt. Anmeldungen bitte bis 15. September an cdu-ostercappeln@gmx.de oder telefonisch 05473/2345.

Nach Vortrag und Diskussion stehen zudem Ehrungen langjähriger Parteimitglieder durch den Kreisvorsitzenden Christian Calderone auf der Tagesordnung. : Und nach dem Buffet folgt noch eine medial aufbereitete Präsentation einer Chronik aus 70 Jahre Geschichte der CDU Ostercappeln

„Volles Haus“ bei CDU-Infoabend in Kettenkamp

Kettenkamp I Bersenbrücker Kreisblatt vom 04. September 2018

Nah dran an den Gewerbetreibenden in der Gemeinde sei die CDU, teilt sie mit: Ihr Infoabend fand beim Recyclingunternehmen Övermöhle im Westerfelde statt. Die Resonanz war bei Politikern und Interessierten sehr gut.

In das Recyclingunternehmen Övermöhle führte ein Info-Abend der CDU Kettenkamp.

In das Recyclingunternehmen Övermöhle führte ein Info-Abend der CDU Kettenkamp.

Bürgermeister Reinhard Wilke freute sich über ein „volles Haus“. Er dankte Familie Övermöhle für die Gastfreundschaft und begrüßte Landrat Michael Lübbersmann, den Landtagsabgeordneten Christian Calderone und den Bundestagsabgeordneten André Berghegger. Der Kettenkamper Gemeinderat habe viel auf den Weg gebracht: „Mit dem so gut wie fertiggestellten Projekte der Baugenossenschaft Landkreis Osnabrück und dem geplanten Vorhaben der Hase-Wohnbau sind wir dauerhaft im Bereich des Mietwohnungsbaus gut aufgestellt.“ Der Baubeginn für die Ballsporthalle sei ein gutes Zeichen. „Es dürfte jedem klar sein, dass in diesem Winter noch kein Training in der neuen Halle stattfinden kann“, so Wilke. Es sei aber nicht zu vertreten gewesen, den Antrag auf ZILE-Mittel nicht zu stellen. „Der Antrag auf Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm ist gestellt – und so bleibt es weiter spannend und arbeitsreich in unserer Gemeinde,“ schloss Wilke.

Auch Reiner Övermöhle begrüßte die Gäste und bot Führungen durch den Erweiterungsbau an.

Christian Calderone bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde. „Erst Früchte dieser Zusammenarbeit können wir jetzt ernten“, spielte er auf den Ausbau der Kreisstraße 162 und den Bau des Kreisels an der Gaststätte Klaus an. Eine Bitte hatte er zum Schluss an die Anwesenden: „Sparen Sie nicht mit Ansprache und Anregungen“, freute sich der Abgeordnete auf Gespräche.

Landrat Lübbersmann nannte die Wohnraumversorgung und auch die Digitalisierung als große Herausforderungen für die nächsten Jahre. „Der Landkreis Osnabrück hat ein Wohnraumversorgungskonzept aufgestellt, dieses ist Grundlage für die Einwerbung von Fördermitteln“, erläuterte Lübbersmann. In der Digitalisierung sei eine kommunale Mitgestaltung erforderlich. Für die Landwirtschaft sei die Mobilfunkversorgung von essenzieller Bedeutung.

Auch André Berghegger nannte die Digitalisierung als gemeinsame Herausforderung für Bund, Land und Kommmunen. „Wir kriegen dieses Thema nur hin, wenn wir die bestehenden Netzwerke und kurzen Wege nutzen und gut zusammenarbeiten“, sagte er. Kurz ging er noch auf das Thema Migration und Flüchtlingsbewegung ein. „Der Streit in der Union tat niemandem gut, hier müssen wir Probleme lösen und die Herausforderungen gemeinsamen stemmen“.

Im Anschluss besichtigten die Gäste die neuen Räume im Verwaltungsgebäude der Firma Övermöhle.

Quakenbrück will bei Baugebiet auf Nummer sicher gehen

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 31. August 2018

Die Stadt Quakenbrück will beim geplanten Baugebiet Hartlage-West auf Nummer sicher gehen und weitere Verzögerungen vermeiden. Deshalb hat sie den Bebauungsplan erneut überarbeitet. Die Verwaltung hofft, die ersten Grundstücke im Sommer 2019 verkaufen zu können.

Der Ausschuss für Planen und Bauen der Stadt Quakenbrück hat sich ein weiteres Mal mit dem Bebauungsplan Hartlage-West beschäftigt. Die Mitglieder folgten dem Vorschlag der Verwaltung, nicht nur wie bereits beschlossen die darin ausgewiesenen Überschwemmungsflächen (HQ 100) von einer Bebauung auszunehmen, sondern auch die sogenannten Hochwassergefahrengebiete (HQ extrem). Gemeint sind damit Flächen, die von einem Hochwasser betroffen sind, das statistisch gesehen seltener als alle 100 Jahre auftritt. Außerdem hatten die Fraktionen eine Reihe von Änderungswünschen.

Fachbereichsleiter Frank Wuller erläuterte die Hintergründe. Zwar bestehe laut Gesetzeslage keine Verpflichtung, Hochwassergefahrengebiete von einer Bebauung auszunehmen. Das Problem: „Es gibt noch keine höchstrichterliche Rechtssprechung.“ Deshalb bestehe die Gefahr, dass der neue Bebauungsplan eine neue juristische Angriffsfläche biete, wenn auch HQ-Extrem-Gebiete überplant würden. Die Verwaltung habe danach nach Absprache mit dem Planer entschieden, auch diese Flächen aus dem Bebauungsplan herauszunehmen, erläuterte der stellvertretende Stadtdirektor.

Diese Entscheidung hat Konsequenzen: Das ehemals gut zwölf Hektar große Baugebiet zwischen Hartlager Weg und Großer Mühlenhase ist inzwischen um mehr als die Hälfte geschrumpft. Die Stadt hatte bereits Anfang des Jahres wegen einer vor dem Oberverwaltungsgericht anhängigen Klage die Überschwemmungsflächen aus der Bebauung herausgenommen, obwohl der Landkreis Osnabrück dafür eine wasserbehördliche Erlaubnis gegeben hatte. So bleiben rund 5,5 Hektar übrig, auf denen etwa 55 Bauplätze ausgewiesen werden könnten. „Das ist weniger, als einmal gedacht war“, sagte Wuller und erinnerte an den Nachfragedruck nach Wohnbauland in Quakenbrück. Zurzeit gibt es mehr als 170 Interessenten, die gerne ihr Eigenheim in der Burgmannstadt bauen würden. Er hoffe, dass das Genehmigungsverfahren im Dezember abgeschlossen werde, damit im kommenden Frühjahr die Erschließung beginnen könne. Grundstücke könnten frühestens im Sommer 2019 verkauft werden.

„Das ganze Baugebiet sieht eigenartig aus. Da gibt es Straßen, die im Nichts enden“, kommentierte Manfred Neebuhr (FDP) das Aussehen des geänderten Bebauungsplans. Er plädierte dafür, das ganze Verfahren zunächst auf Eis zu legen und das anhängige Verfahren vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg abzuwarten. „Das ist halber Kram“, sagte er und beantragte eine Vertagung. Die aber lehnten CDU, SPD, Grüne und Linke mehrheitlich ab. „Wir müssen ein Signal an die Bauwilligen senden, dass wir bemüht sind, im Rahmen rechtlicher Möglichkeiten Bauland ausweisen“, hielt Bürgermeister Matthias Brüggemann (CDU) dem entgegen. Optimal sei der Entwurf nicht, „aber nichts zu machen, ist schlechter als diese Lösung“, merkte Christian Calderone (CDU) an. Deutliche Worte fand auch Thomas Fisse (SPD): „Wir können es uns nicht leisten, es noch einmal zu verschieben.“ Es gebe viele Bauwillige, „die warten“.

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Quakenbrücker Bahngelände: Ausschuss für Architektenwettbewerb

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 29. August 2018

Die auf der Bahnbrache geplante Wohnbebauung soll ein Aushängeschild für die Stadt Quakenbrück werden. Der Bauausschuss ist der Meinung, dass ein Architektenwettbewerb die besten Entwürfe hervorbringt. Erst danach soll ein Investor gesucht werden.

Die Stadt Quakenbrück soll mithilfe eine Architektenwettbewerbes die am besten geeigneten und qualitativ hochwertige Entwürfe für die geplante Wohnbebauung auf dem nördlichen Teil des früheren Bahnbetriebsgeländes suchen. Das hat der Ausschuss für Planen und Bauen in seiner Sitzung am Montagabend einstimmig dem Rat empfohlen. Damit rückte er ab von dem vom Sanierungsträger Baubecon noch im Mai vorgeschlagenen Investorenauswahlverfahren.

Der Stand der Dinge: Der Sanierungsträger Baubecon hatte ein Investorenauswahlverfahren vorgeschlagen. Das bedeutet, dass die Stadt mit dem Gelände an den Markt geht und einen Käufer sucht, der außerdem verpflichtet ist, die Vorgaben der Stadt für die zu bauenden Wohnhöfe umzusetzen. Interessierte Investoren müssen ein Konzept vorlegen, das den städtebaulichen, energetischen und wohnungspolitischen Anforderungen gerecht wird, aber letztlich auch vermarktbar sein muss. Den Zuschlag würde bei diesem Verfahren der Investor erhalten, der das überzeugendste Konzept präsentiert, jedoch nicht derjenige, der den höchsten Verkaufspreis zu zahlen bereit ist. Den Quadratmeterpreis, zu dem verkauft wird, legt der Gutachterausschuss fest. Grundlage ist der Quadratmeterpreis vor der Sanierung – im Amtsdeutsch sanierungsunbeeinflusster Anfangswert genannt –, dazu kommt ein Ausgleichsbetrag pro Quadratmeter, weil das Gebiet durch die Sanierung an Wert gewinnt.

Ein anderes Instrument für die Suche nach dem optimalen und besten Konzept für eine Wohnbebauung wäre ein Architektenwettbewerb. Für interessierte Planer sind auch hier die Vorgaben des Rahmenplanes für die Bahnflächen bindend. Der Unterschied zum Investorenauswahlverfahren: Der Architekt des preisgekrönten Siegerentwurfs ist höchstwahrscheinlich nicht der Investor. Letzterer müsste also noch gesucht werden.

Die Diskussion: Angestoßen hatte die Debatte im Ausschuss CDU-Fraktionschef Christian Calderone. Er wünschte sich für die Gestaltung der „geografischen Mitte Quakenbrücks“, dass nicht wirtschaftliche Aspekte im Fokus stehen, sondern die städtebauliche Qualität. Er hielt eine Mischung von Miet- und Eigentumswohnungen für ratsam, insgesamt gesehen eine kleinteiligere, lockere Bebauung mit Vier-Parteien-Häusern, Doppelhaushälften und Reihenhausbebauung. Auch ökologisch solle ein Schwerpunkt gesetzt werden: Flache und geneigte Dächer sollten begrünt werden. „Was an dieser Stelle möglich ist, wird uns ein Architektenwettbewerb zeigen“, hoffte er.

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Zwei Ampelanlagen für Damme

Damme I Pressemitteilung vom 28. August 2018

Nach langem politischen Bemühen der Stadtpolitik und des CDU-Landtagsabgeordneten Christian Calderone werden jetzt zwei Ampelanlagen in Damme installiert beziehungsweise erneuert. „Die Arbeit hat sich gelohnt“, freuen sich Calderone und Bürgermeister Gerd Muhle.

Vor Ort in Damme: Neue Ampeln für die Innenstadt!

Vor Ort in Damme: Neue Ampeln für die Innenstadt!

Zum einen ist die Ampel an der Kreuzung Vördener Straße/Südring betroffen. Die dort bestehende Ampel wird ersetzt, die Verkehrsregelung aber verbessert. „Durch die Sanierung wird sich die Verkehrssituation in Damme ingesamt positiv entzerren“, so Muhle. Dazu trage natürlich auch die neue Ampel an der Kreuzung Hunteburger Straße/Südring bei. „Lange schon haben insbesondere Wirtschaftsunternehmen den Wunsch nach einer Entschärfung dieser Kreuzungssituation im Dammer Gewerbegebiet zu entschärfen“, erläutert der Bürgermeister. „Diese neue Ampel ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in dieser Ecke“, ist sich auch Calderone bei einem Ortstermin sicher. Parallel zu den Baumaßnahmen wird eine auch eine Erneuerung der Straßendecken und -markierungen durchgeführt, und so ebenfalls die Sicherheit verbessern.

Gieseke mahnt in Hasbergen Einigkeit an

Hasbergen I Neue Osnabrücker Zeitung vom 27. August 2018

Beim Grillabend der CDU in Hasbergen sprach in diesem Jahr der Europaabgeordnete Jens Gieseke. Im aktuellen Zwist innerhalb der Hasberger CDU riet er zur Einigkeit.

Gieseke (CDU) berichtete, dass etwa durch die Einflussnahme von Mathias Middelberg, Christian Calderone und auch ihn selbst mit verhindert worden sei, dass Homann seine Betriebe in der Region schließe. „Das zeigt mir: Einigkeit in der Politik kann zu Ergebnissen führen. In unserer täglichen Arbeit sollten wir das immer wieder betonen und uns an dieser Prämisse auch orientieren.“

Gemünzt war das ebenso auf den aktuellen Streit in der Hasberger CDU. „Konflikte, die wir haben, sollten wir intern klären, aber gemeinsam nach außen gehen“, riet Gieseke in nur einem Satz.

Der 47-Jährige warnte vor dem Chaos, der der Wirtschaft in Europa drohe, komme es zu dem sich momentan abzeichnenden ungeordneten Brexit. „Unser Wohlstand hängt von einem funktionierenden Binnenmarkt ab“, meinte Gieseke.

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Calderone: „Pflegekammer als Lobby für die Pflege!“

Damme/Hannover I Pressemitteilung vom 27. August 2018

Pflegesituation und Pflegekammer waren zentrales Thema des Gesprächs zwischen den Landtagsabgeordenten Christian Calderone und Auszubildenden, Praktikanten und Bundesfreiwilligendienstleistenden der „Stiftung Maria Rast“ aus Damme. Die Einladung in den Niedersächsischen Landtag hatte Calderone im Rahmen seines Pflegepraktikums im „Haus am Ohlkenberg“ ausgesprochen.

"Maria Rast" zu Besuch im Niedersächsischen Landtag: MdL Christian Calderone mit den Gästen aus der Dammer Einrichtung.

„Maria Rast“ zu Besuch im Niedersächsischen Landtag: MdL Christian Calderone mit den Gästen aus der Dammer Einrichtung.

„Ich freue mich, dass der Gegenbesuch heute stattfindet“, begrüßte Calderone seine Gäste im Anschluss an die Plenarsitzung. Bei seinem Praktikum habe er einen kleinen Einblick in die vielschichtige und verantwortungsvolle Arbeit der Pflegekräfte bekommen und die Erfahrungen aus seinem zurück liegenden Zivildienst noch einmal vertiefen können, erläuterte der Landtagsabgeordnete. In den Gespräch äußerte sich Calderone pro Pflegekammer: „Ich bin dafür, so könnte es gelingen, dass die Pflege eine Lobby bekommt“. 

Auch in der Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und SPD ist Pflege ein großes Thema. Unter anderem sprechen sich die Parteien dafür aus, dass die Akteure in der Pflege Wertschätzung und eine gerecht Bezahlung verdienen. „Nur so wird sich ausreichend Nachwuchs für diesen Berufszweig gewinnen lassen“ heißt es in der Koalitionsvereinbarung. Unter anderem werde eine Regelung in der Landesrahmenvereinbarung angestrebt, ob um eine Verbesserung der Personalschlüssel in der Pflege vor 2020 zu erreichen. Calderone erläuterte die Aussagen des Koaltionsvereinbarung, zu der auch die Gäste Stellung nahmen, die vom Geschäftsführer der Dammer „Stiftung Maria Rast“, Werner Westerkamp, begleitet wurden.

Neue Kinderkrippe im Familienzentrum Bethanien in Quakenbrück

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 22. August 2018

„Wir wünschen uns ein offenes Haus“, sagte Maria Timmer als Leiterin der Kindertagesstätte anlässlich der Einweihung der Kinderkrippe im Familienzentrum Bethanien in Quakenbrück. Nach gut acht Monaten Bauzeit sei die neue Aufgabe sowohl Freude als auch Herausforderung.

Nach acht Monaten Bauzeit stellte die Diakonische Stiftung Bethanien die neuen Kita-Räume während einer Einweihungsfeier vor.

Nach acht Monaten Bauzeit stellte die Diakonische Stiftung Bethanien die neuen Kita-Räume während einer Einweihungsfeier vor.

Vertreter der Politik, Kirchengemeinde, der Eltern, des Trägers und die Kinder als Hauptpersonen waren dabei, als die neuen Räume der Kita ihrer Bestimmung übergeben wurden. „Das unterhaltsamste Spielzeug eines Kindes ist ein anderes Kind“ – dieser Leitspruch von George Bernard Shaw auf der hauseigenen Homepage wurde ohne Umschweife in die Tat umgesetzt.

Pastorin Christina Richter nahm die Segnung der großzügigen Räumlichkeiten vor. Kinder seien auch Jesus Christus wichtig gewesen, das sei schon aus der Bibel zu entnehmen, sagte sie. „Das Lied über mich“ – mit diesem musikalischen Beitrag, gemeinsam mit Eltern und Erzieherinnen gesungen, unterstrichen die Kleinsten spielerisch ihre „Besitzansprüche“.

Die Kindertagesstätte Bethanien stehe für eine junge, lebendige und vor allem lebenswerte Neustadt, sagte Anke Markus, Geschäftsführerin der Diakonischen Stiftung Bethanien. Kinder aus sieben Herkunftsländern kämen hier zukünftig zusammen; Eltern wüssten ihren Nachwuchs bestens aufgehoben. Toleranz sowie friedliches Miteinander unterschiedlicher Kulturen immer wieder neu zu leben, sei hier jahrzehntelange Tradition. Ihr Dank galt dem Architekturbüro Hettwer, allen Beteiligten und Mitarbeitenden und der Politik vor Ort; diese habe das Projekt erst möglich gemacht und sei damit der ständig steigenden Nachfrage nach Kita-Plätzen begegnet.

Ein Rückblick lohne sich; der Bedarf sei innerhalb weniger Jahre förmlich explodiert, griff Samtgemeindebürgermeister Claus Peter Poppe die Gedanken auf. Die Politik habe mit allen Trägern gesprochen. Auf der Neustadt sei nun ein echtes Familienzentrum, ein wahres „Mehrgenerationenhaus“ entstanden, wo Eltern und Kleinkinder ihren Platz fänden.

Die Neustadt als bevölkerungsreichster Stadtteil mache Quakenbrück erst zur Stadt, sagte Bürgermeister Matthias Brüggemann. Der Mensch sei nur in der Mitte seines Lebens unabhängig, jedoch nicht in der Kindheit und im zunehmenden Alter. Vergleichbar mit dem Modell Siemensstadt in Berlin sei in Quakenbrück eine „Diakoniestadt“ entstanden. Christian Calderone, CDU-Landtagsabgeordneter und Fraktionschef im Stadtrat, betonte den christlichen und erzieherischen Aspekt. Die Politik habe sich mit dem Kita-Gesetz viel vorgenommen.

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