Christian Calderone

Für Sie im Landtag!


Richter Möbelwerkstätten agieren weltweit

Fürstenau I Pressemitteilung vom 28. August 2019

Die Richter Möbelwerkstätten waren Station der Sommertour zum Schwerpunktthema „Handwerk“ der CDU-Landtagsabgeordneten aus Stadt und Landkreis Osnabrück, dem Emsland und der Grafschaft Bentheim.

Aus Fürstenau weltweit unterwegs: Die Besuchsdelegation der Landtagsabgeordneten, örtliche Vertreter der Politik mit den Firmeninhabern aus der Familie Richter.

Aus Fürstenau weltweit unterwegs: Die Besuchsdelegation der Landtagsabgeordneten, örtliche Vertreter der Politik mit den Firmeninhabern aus der Familie Richter.

Der örtliche Landtagsabgeordnete Christian Calderone freute sich, in „seinem“ Wahlkreis Bersenbrück seine Landtagskolleginnen und -kollegen Clemens Lammerskitten, Annette Meyer zu Strohen, Burkhard Jasper, Reinhold Hilbers, Christian Fühner, Bernd-Carsten Hiebing, Gerda Höveler, Martin Bäumer und Bernd Busemann begrüßen zu dürfen. 

Als Ein-Mann-Betrieb startete Reinhard Richter 1976 mit kleinen Möbelstücken, exklusivem Innenausbau und der Restauration von Antikmöbeln im emsländischen Schapen, seit 1981 ist der Betrieb in Fürstenau ansässig, heute beschäftigt das Unternehmen gut 70 Mitarbeitende. Die Idee von exklusivem Möbelbau im Objektbereich, Messebau und Schiffsinnenbau kam und kommt bei den Kunden im In- und Ausland gut an.

Hier können Sie weiterlesen …

Mehr Verkehrssicherheit in der Bremer Straße

Quakenbrück I Pressemitteilung der CDU-Stadtratsfraktion vom 26. August 2019

Seit vielen Jahren befindet sich die Verkehrssituation in der Bremer Straße bereits in der öffentlichen und Ratsdiskussion in Quakenbrück. Vor diesem Hintergrund hat die CDU-Stadtratsfraktion mit dem Landkreis Osnabrück als Straßenbaulastträger unter Einbeziehung der SG Artland in den letzten Wochen Gespräche geführt mit dem Ziel, bauliche Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Reduzierung der Geschwindigkeit durchzuführen. Dies teilte Fraktionsvorsitzender Christian Calderone mit.

Im Einzelnen hat die CDU-Fraktion die Einrichtung eines Kreisverkehrsplatzes an der Einmündung des Hartlager Weges auf die Bremer Straße in ihren Antrag hineinformuliert. Der Hartlager Weg sei aktuell die einzige Zubringerstraße für das Baugebiet Große Hartlage. Zur besseren Aufmündung der Straße wurde das Grundstück Hartlager Weg 2 stadtseits erworben. Nach Aussage des Landkreises ist dadurch hinreichend Platz, in diesem Bereich einen Kreisverkehr einzurichten. Dieser würde einen besseren Abfluß der Verkehre aus dem Baugebiet Große Hartlage ermöglichen und gleichzeitig die Geschwindigkeit auf der Bremer Straße reduzieren, sagte Ratsmitglied Bernd Stöver.

Daneben soll nach dem Willen der CDU eine Verkehrsinsel an der Kreuzung Plückmannstraße/Bremer Straße gebaut werden. „Die Kreuzung stellt sich aktuell als sehr breit dar“, formuliert der Baupolitische Sprecher der CDU, Jürgen Götting. Auch unabhängig von einer Sanierung der Plückmannstraße könne diese Kreuzungssituation im Sinne der Verkehrssicherheit nach Ansicht der CDU optimiert werden. 

Und schließlich soll die Bremer Straße durch die Einrichtung von Grünbeeten im Bereich des Parkstreifens „optisch verschmälert“ werden. Vor dem Hintergrund, dass die Bepflasterung der Parkflächen stark uneben ist und bei Regenereignissen durchgehend Pfützen bildet, schlägt die CDU eine Neupflasterung mit Integration von Grünflächen vor. Dies sei, nach den Worten Calderones, auch vor dem Hintergrund der Diskussion um die Entsiegelung von Flächen im Innenbereich, der Reduzierung der innerstädtischen Wärmebildung und der Verbesserung des Stadtklimas sinnvoll.

Schließlich schlägt die CDU vor, die Bedarfsampel im nördlichen Bereich der Bremer Straße geschwindigkeitsabhängig zu schalten, um bereits am Stadteingang zu einer Geschwindigkeitsreduktion zu kommen.

Wie Calderone betonte, werden nach Ansicht der CDU-Stadtratsfraktion durch diese Maßnahmen nicht nur die Verkehrssituation in der Bremer Straße verbessert, auch das Erscheinungsbild der Straße als eine der älteren Stadtstraßen erfahre eine Aufwertung durch mehr Grün und weniger Uniformität.

Vördener Gemeinde feiert 600.Geburtstag drei Tage lang

Neuenkirchen-Vörden I Bramscher Nachrichten vom 25. August 2019

Die Vördener Kirchengemeinde St. Christophorus hat drei Tage lang ihr 600-jähriges Bestehen gefeiert. Der musikalische Höhepunkt war ein Konzert der Chöre am Samstag.

Ein hochklassiges Nonstop-Programm von Freitag bis Sonntag hatte das Organisationsteam um Manfred Stahl und Hermann Schütte auf die Beine gestellt, um  den 600.Geburtstag ihrer St. Christophorus-Kirche gebührend zu feiern. Vom Singen mit „Niki der Kirchenmaus“, über heiße Rhythmen mit der Band „Blue Sky“, bis hin zur Klängen von „Goodness“, der Feuerwehrkapelle, oder zahlreichen Posaunenchören aus der Region bot das Programm einen bunten musikalischen Strauß. Die Kirche selbst wurde zur Feier ihres Geburtstages angestrahlt.

Einen der musikalischen Höhepunkte stellte das Konzert der Chöre am Samstag ab 17.00 Uhr im großen Festzelt dar, gestaltet von sieben Gruppen aus der Gemeinde. Jeder Chor trug drei Lieder vor. Geboten wurden die unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen, von klassisch über volkstümlich bis rockig. Moderiert wurde diese Veranstaltung jugendlich, fröhlich, locker und gekonnt von Vanessa Theesfeld.

Den Auftakt machte das Akkordeonorchester Nellinghof mit seinem Dirigenten Daniel Jans-Wenstrup. Das sie auch flotte Weisen beherrschten, bewiesen sie im Rahmen der Zugabe mit „Rosamunde“. Chorleiterin Andrea Gerhards präsentierte sich mit zwei Chören, wobei sie selbst als Sängerin zu überzeugen wusste. Mit Musik und Laienspiel Campemoor gab sie „La Traviata“ zum Besten. Ein Trinklied, dass zu den Sängern aus Campemoor passte, waren sich Publikum und Moderatorin einig. Den zweiten Auftritt hatte Gerhards mit dem Männergesangverein Vörden, der unter ihrer Leitung „Halleluja“ jubelte.

Zwei Chöre wurden auch von Rainer Niebur-Ossenbeck geleitet. Unter seinem Dirigat bewies der Kirchenchor St. Bonifatius Neuenkirchen mit „Schön war die Zeit“ oder „Amazing Grace“ dass er nicht nur Kirchenlieder im Repertoire hat. Der Hit „Auf uns“, präsentiert vom Heartchor Neuenkirchen, wurde vom Publikum mit reichlich Applaus quittierte.

Flotte Töne kamen von Julian Luttmer mit dem Jugendorchester der Musikschule Neuenkirchen. Ihr Auftritt war richtig fetzig und bei „Disneys Magical Marches“ klatschten die Zuhörer im Takt mit. Einen würdigen und stimmungsvollen Schlusspunkt setzt der ökumenische Gospelchor Vörden mit „Father“, „Come let us sing“ und „Sing a new Song“ unter das Konzert. 

Selten hat Vörden soviel politische- und kirchliche Prominenz auf einmal gesehen, wie zur Eröffnung der Feierlichkeiten am Freitag. Darunter befanden sich unter anderen Kultusminister Grant Hendrik Tonne, Landessuperintendentin Dr. Birgit Klostermeier, die Bundestagsabgeordneten Silvia Breher und Rainer Spiering, die Landtagsabgeordneten Guido Pott und Christian Calderone, Landrat Herbert Winkler, Bürgermeister Ansgar Brockmann, Pastor Anderson Kopp, Pfarrer Jan Wilhelm Witte, Vertreter des Kirchenvorstands und benachbarter Kirchengemeinden. 

Hier können Sie weiterlesen …

CDU-Landespolitiker machen bei ihrer Sommertour Station in Glandorf

Glandorf I Neue Osnabrücker Zeitung vom 21. August 2019

Jedes Jahr machen die CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Bezirk Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim eine Sommertour, in diesem Jahr unter der Überschrift „Handwerk“. Dabei sprechen die Landespolitiker in den Landtagswahlkreisen mit Unternehmern, Kammervertretern und Mitarbeitern. Für die „Endstation“ der zweitägigen Tour mit insgesamt zehn verschiedenen Terminen hatte der Landtagsabgeordnete Martin Bäumer das Glandorfer Autohaus I. und W. Erpenbeck ausgesucht.

Die Delegation in Glandorf (von links): Bernd-Carsten Hiebing, Gerda Hövel. Wilhelm Erpenbeck, Christian Calderone. Frank Michalik, Sabine Michalik, Reinhold Hilbers, Martin Bäumer, Burkhard Jasper, Clemens Lammerskitten, Anette Meyer zu Strohen.

Die Delegation in Glandorf (von links): Bernd-Carsten Hiebing, Gerda Hövel. Wilhelm Erpenbeck, Christian Calderone. Frank Michalik, Sabine Michalik, Reinhold Hilbers, Martin Bäumer, Burkhard Jasper, Clemens Lammerskitten, Anette Meyer zu Strohen.

Laut CDU wurden Bernd-Carsten Hiebing, Finanzminister Reinhold Hilbers, Christian Calderone, Clemens Lammerskitten, Burkhard Jasper, Anette Meyer zu Strohen, Gerda Hövel und Martin Bäumer von Sabine und Frank Michalick sowie Wilhelm Erpenbeck empfangen. Die drei Geschäftsführer des vor mehr als 150 Jahren gegründeten Unternehmens führten die Politiker zunächst durch die Kundenausstellung, die beiden Werkstätten für Pkw und Lkw sowie das Reifenlager und die Waschanlage. Hier er läuterten sie das Konzept hinter den Arbeitsplätzen und stellten die Vorteile gegenüber dem alten Standort mitten im Dorf heraus. Die Landespolitiker waren beeindruckt von der Größe der Werkstätten und hatten auch ein Auge für einzelne Pkw-Modelle wie einen Oldtimer.

Besonderen Raum nahm die Information über das Glandorfer Elektroauto-Carsharing ein. Seit einigen Wochen können Glandorfer Bürger über das Internet ein Elektroauto buchen und zu Kosten von fünf Euro (halber Tag), zehn Euro (ganzer Tag) oder 15 Euro (Wochenende) Erfahrungen mit dem alternativen Mobilitätsangebot sammeln. Geschäftsführer Frank Michalick erläuterte, wie die Zusammenarbeit zwischen dem Autohaus, der Gemeinde Glandorf, dem Landkreis Osnabrück und dem Energieversorger Teutoburger Energie Netzwerk eG zu diesem Modell geführt hat. „Das Auto erfreut sich hier in Glandorf großer Beliebtheit. Es hat noch kein Wochenende gegeben, wo der Smart hier auf dem Hof gestanden hat. Der ist fast immer unterwegs“, so Michalick. Er machte den Kunden ein großes Kompliment, die das Auto stets an der Ladesäule abstellten, damit es für den nächsten Nutzer wieder aufgeladen ist.

Hier können Sie weiterlesen …

Hausarztverorgung wird Herausforderung

Damme I Oldenburgische Volkszeitung vom 21. August 2019

Dr. Josef Wöbkenberg, mit seiner Frau Anke Inhaber des „Gesundheits Centrums“ in Damme, ist in größerer Sorge um die Zukunft der ärztlichen Versorgung auf dem Land. Bei einem Besuch des CDU-Landtagsabgeordneten Christian Calderone und der beiden CDU-Politiker Markus Niehues (Stadtrat) und Bernard Decker (Kreistag Vechta) im „Gesundheits-Centrum“ untermauerte der Mediziner seine große Sorge mit Zahlen.

 Eine Umfrage unter rund 13.000 Medizinstudenten habe ergeben dass für 95 Prozent die sogenannte Work-Life-Balance entscheidend bei der Wahl des Arbeitsplatzes ist. Erfreulich  sei es, dass heute 42,5 Prozent der zukünftigen Ärzte als Allgemeinmediziner arbeiten wollen. 2014 waren es noch 34,5 Prozent gewesen.

Hier können Sie weiterlesen …

136.041,94 Euro fließen in Wahlkreis Bersenbrück

Wahlkreis Bersenbrück I Pressemitteilung vom 20. August 2019

Gute Neuigkeiten aus Hannover: Im Rahmen der Förderrichtlinie „BRÜCKE“ konnten 30 gestellte Projektanträge für das Kindergartenjahr 2019/2020 bewilligt werden. „135.000 Euro fließen damit in den Wahlkreis 73“, freut sich der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Christian Calderone.

Auf den Antrag der Katholischen Kirchengemeinde St. Paulus Apostel Neuenkirchen-Vörden wurden für die KiTa St. Paulus und die KiTa St. Elisabeth 30.400 Euro bewilligt. Die Katholische Kirchengemeinde St. Vincentius Bersenbrück bekommt für die KiTa Arche Noah und KiTa Zur Freude 31.350 Euro. Nach Alfhausen zur KiTa St. Hedwig gehen 12.160 Euro, die St.-Nikolaus-KiTa Ankum freut sich über 18.620 Euro. Die Samtgemeinde Bersenbrück erhält zudem 43.511,94 Euro.

„Kreative Projektideen der Antragstellenden haben zu positiven Bewertungen und damit zur Bewilligung geführt“, freut sich Calderone über die guten Nachrichten für die Einrichtungen. Das Geld dient der Unterstützung von Kooperationen von KiTas und Grundschulen, um den Kindern einen möglichst reibungslosen Übergang zur Schule zu ermöglichen.

Hier können Sie weiterlesen …

Bürgerdialog zur Prioritätenliste für künftige Straßensanierungen am Dienstag in der Oberschule

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 19. August 2019

In seiner Sitzung am kommenden Montag beschäftigt sich der Ausschuss für Planen und Bauen des Quakenbrücker Stadtrates erneut mit der aktualisierten Prioritätenliste über künftige Straßensanierungen. Zuvor wird die Liste, die dem Stadtrat in künftigen Haushaltsberatungen helfen soll, aber am morgigen Dienstag interessierten Bürgern vorgestellt werden. Dazu hat die Stadt zu einem Bürgerdialog um 18:00 Uhr im Foyer der neuen Oberschule Artland, Jahnstraße 24, eingeladen.

Der der Entwurf der aktualisierten Prioritätenliste, die der Stadtrat eigentlich schon vor der Sommerpause hätte beschließen wollen, hatte bereits im Mai für Unruhe bei einigen Bürgern gesorgt. Rund 70 Anwohner der Plückmannstraße waren zur Sitzung des Bauausschusses gekommen, weil sie eine zeitnahe Sanierung ihrer Straße und hohe Kosten durch Anliegerbeiträge befürchteten. Laut dem aktuellen Änderungsentwurf der Prioritätenliste, die es übrigens schon seit 2012 gibt, ist der Sanierungsbedarf der Plückmannstraße nach der Straße Reddehals am höchsten. Ähnlich schlecht beurteilt werden die Kiewittstraße, Ladestraße, das Teilstück der Kampstraße zwischen Bremerstraße und Beethovenstraße, der südliche Teil der Wilhelm Straße, Verlage Hagen, Gartenstraße, Kranichstraße, von Schorlemmer Straße und Falkenstraße. Ähnlich schlecht beurteilt werden die Kiewittstraße, Ladestraße, das Teilstück der Kampstraße zwischen Bremerstraße und Beethovenstraße, der südliche Teil der Wilhelmstraße, Fellage Hagen, Gartenstraße, Kranichstraße, von-Schorlemer-Straße und Falkenstraße.

Der Ausschuss verzichtete in der Mai-Sitzung auf eine Beschlussempfehlung für den Rat. Stattdessen hatte Christian Calderone (CDU) vorgeschlagen, die Prioritätenliste öffentlich in einer Bürgerversammlung vorzustellen und wichtige Fragen zum Procedere zu erläutern. Daher will die Verwaltung nun beim Bürger Dialog am Dienstagabend erklären, nach welchen Kriterien die Prioritätenliste erstellt wird und welchem Zweck sie dienen soll. Außerdem geht es darum zu klären,und wichtige Fragen zum Procedere zu erläutern. Daher will die Verwaltung nun beim Bürgerdialog am Dienstagabend erklären, nach welchen Kriterien die Prioritätenliste erstellt wird und welchem Zweck sie dienen soll. Außerdem geht es darum zu klären, welche Bürgerbeteiligungen bei einer Straßensanierung durchzuführen sind und wie es mit den Beitragspflichten der Grundstückseigentümer aussieht.

Hier können Sie weiterlesen …

Damme erhält über 600.000 Euro aus Sportstättensanierung

Damme I Pressemitteilung vom 19. August 2019

Gute Nachricht für die Schülerinnen und Schüler sowie die Sportlerinnen und Sportler aus Damme: Für die Sanierung der Schwimm- und Sporthalle „Grüner Weg“ erhält die Stadt Damme insgesamt 606.996 Euro Förderung vom Land. Dies teilte der Landtagsabgeordnete Christian Calderone Dammes Bürgermeister Gerd Muhle (beide CDU) mit.

Erfolgreiche Sommertour in der Dammer Schwimmhalle: Landtagsabgeordneter Christian Calderone (3. von links) begutachtete zusammen mit Hausmeister Franz-Josef Ripke, Bürgermeister Gerd Muhle und dem CDU-Vorsitzenden Markus Niehues (von links) den Zustand des Bades.

Erfolgreiche Sommertour in der Dammer Schwimmhalle: Landtagsabgeordneter Christian Calderone (3. von links) begutachtete zusammen mit Hausmeister Franz-Josef Ripke, Bürgermeister Gerd Muhle und dem CDU-Vorsitzenden Markus Niehues (von links) den Zustand des Bades.

Das Projekt gehört damit zu den ersten 27 Maßnahmen, die vom neuen Sportstättensanierungsprogramm Niedersachsens profitieren. Mit dem bewilligten Betrag bewegt sich Damme absolut in der Spitzengruppe – nur die Stadt Holzminden hat 3.000 Euro mehr erhalten. Der durchschnittliche Bewilligungsbetrag belief sich auf unter 300.000 Euro. „Ein Supererfolg für den Wahlkreis“, freute sich Calderone.

Noch bis zum Frühjahr 2020 können sich Sportvereine und Gemeinden um eine Unterstützung der Landesregierung bemühen. Bis zu 100 Millionen Euro stellt der Landtag hierfür zur Verfügung.

„Das Sanierungsprogramm ist ein wichtiges Signal an den Breitensport in unserer Region und hilft dabei, Finanzierungslücken zu schließen. Mit der Zusage aus Hannover erhalten die Stadt Damme, Bürgermeister Muhle und alle Ratsmitglieder heute die nötige Planungssicherheit“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Calderone.

Auch im Rahmen seiner Sommertour hatte sich Calderone vom Zustand der Schwimmhalle informiert. Die Gebäudesubstanz aus den 1950 Jahren entspricht nicht mehr in allen Bereichen heutigen Anforderungen. Gegenüber dem Land hatte sich Calderone in der Folge für die Bewilligung des Förderantrages der Stadt Damme stark gemacht.

Handwerkskammer in Osnabrück empfiehlt sich CDU-Landtagsabgeordneten als Job-Garant

Osnabrück I Hasepost vom 10. August 2019

Vor dem Hintergrund einer sich eintrübenden Konjunktur empfiehlt Handwerkskammerpräsident Reiner Möhle das Handwerk als relativ krisensicheren Arbeitgeber und als Stütze der Wirtschaftskraft in der Region Osnabrück, Emsland und Grafschaft Bentheim.

Gruppenfoto der CDU-Landtagsabgeordneten vor der Handwerkskammer in Osnabrück.

Gruppenfoto der CDU-Landtagsabgeordneten vor der Handwerkskammer in Osnabrück.

Auf ihrer traditionellen Sommertour machte die Bezirksgruppe der CDU-Abgeordneten Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim in der vergangenen Woche einen Zwischenstopp bei der Handwerkskammer in Osnabrück.

Die Abgeordneten Martin Bäumer, Bernd Busemann, Christian Calderone, Christian Fühner, Bernd-Carsten Hiebing, Reinhold Hilbers, Gerda Hövel, Burkhard Jasper, Clemens Lammerskittenund Anette Meyer zu Strohen besuchten in diesem Jahr zahlreiche Unternehmen, die die Vielfalt des Handwerks in der Region repräsentieren. 

Vom 5. bis 6. August besuchten die Landtagsabgeordneten die regionalen Unternehmen Weidemark Fleischwaren in Sögel, Wessels Schiffsausbautenin Haren (Ems), die Ortmann Auto-Technik GmbH und Klus GmbH Bedachungen in Lingen, die Richter Möbelwerkstätten in Bad Bentheim, dieVrielmann GmbH in Nordhorn, die Werkstatt der Heilpädagogischen Hilfe in Wallenhorst, das Kundenzentrum und Sanitätshaus des RAS Team in Melle und Mercedes I.&W. Erpenbeck in Glandorf.

Hier können Sie weiterlesen …

Sommertour der CDU Bezirksgruppe macht Station in Melle

Melle I Meller Kreisblatt vom 08. August 2019

Zehn Stationen an zwei Tagen: Das Programm der Sommertour der CDU-Landtagsabgeordneten der Bezirksgruppe Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim war äußerst ambitioniert. Unter dem Thema „Handwerk“ informierten sich die Abgeordneten in den jeweiligen Wahlkreisen in verschiedenen Betrieben über deren Besonderheiten, darunter auch in Melle bei der Firma RAS-Team.

Einblicke in die Arbeit der Orthopädietechnik gab Geschäftsführer Bert Lange (Mitte) den CDU-Landtagsabgeordneten während ihres Besuch bei der Firma RAS.

Einblicke in die Arbeit der Orthopädietechnik gab Geschäftsführer Bert Lange (Mitte) den CDU-Landtagsabgeordneten während ihres Besuch bei der Firma RAS.

Möbelwerkstätten, Autotechnik, Schiffsbau, Kreishandwerkerschaft, Heilpädagogische Hilfe und Fleischwaren: „Wir haben wirklich eine Menge gesehen“, betonte die CDU-Abgeordnete Gerda Hövel zu Beginn des Besuchs beim RAS-Team, der vorletzten Station der Sommertour. Sie bedankte sich bei Geschäftsführer Bert Lange, der die Gäste durch das Kundenzentrum und durch die Orthopädie-Werkstatt führte und einen Einblick in die innovative Arbeit des Unternehmens an der Gesmolder Straße vermittelte.

Inhaber Bert Lange gründete das Unternehmen 1996 und startete mit einem sechsköpfigen Team im Bereich der Reha-Technik, 2014 erwarb er die grüne Halle auf dem Temme-Gelände, wo seit Oktober 2016 in der Orthopädie-Werkstatt Prothesen, Orthesen und andere Hilfsmittel hergestellt werden: „Für Menschen, die besondere Dinge brauchen“, erklärte Bert Lange, dessen Unternehmen heute rund 70 Mitarbeiter beschäftigt, davon zwei Drittel am Standort Melle sowie ein Drittel am alten Standort in Gerden sowie zwei in einer spezialisierten Filiale in Osnabrück. In der Branche zählt das RAS-Team zu den führenden Betrieben.

„Ein Glücksfall für Melle“, urteilte Hartwig Grobe. Der Wirtschaftsförderer gab einen kurzen Überblick über den Wirtschaftsstandort der drittgrößten Flächenstadt Niedersachsens, die mit ihren 22 Gewerbegebieten und rund 18500 Beschäftigten als Einpendlergemeinde zählt, die weiterhin auf Zuwachs ausgerichtet ist.

Immer im Takt: Finanzminister Reinhold Hilbers testete im RAS-Kundenzentrum seine Fitness auf dem Water Rower Rudergerät.

Immer im Takt: Finanzminister Reinhold Hilbers testete im RAS-Kundenzentrum seine Fitness auf dem Water Rower Rudergerät.

Mit Blick auf das neue 18 Hektar große Gewerbegebiet, das in unmittelbarer Nähe zur A30  zwischen Westumgehung und Gesmolder Straße entstehen soll, betonte Hartwig Grobe, dass es bereits viele Anfragen von ansiedlungswilligen Firmen gäbe, wobei die Spanne von „wirklich großen“ bis hin zu kleinen und mittelständischen Unternehmen reiche. Zu Details wollte sich der Wirtschaftsförderer mit Blick auf laufende interne Abstimmungen zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht äußern. Die Stadt lege jedenfalls Wert auf eine „gute Mischung und Branchenvielfalt“.

„Eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur und eine vernünftige Internetversorgung sind für den Mittelstand immens wichtig“, unterstrich Reinhold Hilbers im Hinblick auf die Investitionstätigkeit des Landes. Der niedersächsische Finanzminister untermauerte damit die hohe Bedeutung von mittelständigen Familienunternehmen für das Land. Sie in Niedersachsen zu halten und zu unterstützen, müsse eine vordringliche Aufgabe des Landes sein.

Von dem Besuch beim RAS-Team waren die Abgeordneten sehr beeindruckt: „Das bezieht sich sowohl auf das Gebäude wie auch auf die Inhalte“, resümiert Christian Calderone, ehe sich die Gruppe zur letzten Station nach Glandorf aufmachte.