Christian Calderone

Für Sie im Landtag!


CDU-Neuenkirchen wählt neuen Vorstand

Neuenkirchen I Oldenburgische Volkszeitung vom 18.11.2018

Die Wahl des kompletten Vorstandes steht im Mittelpunkt des Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Neuenkirchen am 28. November (Mittwoch) ab 19:30 Uhr im Saal Kruse. Zuvor werden der Vorsitzende Martin Menge, der wieder antritt, und Kassenwart Ulrich Schick Beichte abgeben.

Melanie Thye-Lokenberg, bislang stellvertretende Vorsitzende, und Thomas Buschermöhle, noch stellvertretender Schriftführer, werden nach Worten Martin Henkes nicht wieder kandidieren. Zudem stehen Ehrungen auf der Tagesordnung.

Teilnahmen wird an der Zusammenkunft auch der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Calderone, der Fragen zur Landespolitik beantwortet.

CDU Anwalt des ländlichen Raums

Meppen I Neue Osnabrücker Zeitung vom 10. November 2018

Zwei wichtige Personalentscheidungen sind auf dem Parteitag des CDU-Bezirksverbands Osnabrück-Emsland am Samstag im Meppen gefallen. Zum einen wurde Bezirksvorsitzender Mathias Middelberg mit 96,7 Prozent für weitere zwei Jahre als Vorsitzender wiedergewählt.

Gleich alle 150 Delegierten sprachen sich zudem für den Sögeler Jens Gieseke aus. Er soll erneut für weitere fünf Jahre als Abgeordneter die Interessen der Region im Europäischen Parlament vertreten.

Nicht nur Bezirksvorsitzender Middelberg ging in seiner 50-minütigen Rede auf die Gesamtsituation der Bundes-CDU ein. Auch wenn er den Verzicht von Bundeskanzlerin Angela Merke auf den Vorsitzendenposten der Bundes-CDU als richtigen Schritt“ bezeichnete, sagte er unter dem Applaus der Christdemokraten im Kossehof: „Wir werden sie alle noch vermissen.“ Der CDU-Bundestagsabgeordnete erinnerte daran, dass sich unter der 13-jährigen Kanzlerschaft von Merkel die Arbeitslosigkeit von 5 auf 2,2 Millionen Erwerbslose verringert habe. Zugleich warnte der 53-Jährige vor einem „Kurs nach rechts“. Als Ziel für die CDU als Volkspartei gab der Jurist die Devise aus: Wir müssen die politische Mitte besetzt behalten.“ Dabei müsse sich die CDU breit aufstellen und Lösungen aufzeigen und das alles in einem „sachlichen und menschlichen Ton“.

Er forderte zugleich ein Umdenken für den Bezirksvorstand: „Wir müssen uns weiblicher aufstellen.“ So wurde Franziska Runde zur Mitgliederbeauftragten gewählt. Zudem wählte das Plenum sie wie Christian Calderone und Reinhold Hilbers zu Stellvertretern von Middelberg. Schatzmeister bleibt Günter Alsmeier. Unter den 15 Beisitzern finden sich vier Frauen. Insgesamt zählt der Bezirksverband 10.635 Mitglieder.

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Parteitag des Kreisverbandes Aurich unter dem Eindruck der Bayern-Wahl

Aurich I Anzeiger für das Harlingerland vom 21. Oktober 2018

Sven Behrens kandidiert für den Vorsitz des CDU-Bezirksverbandes. Das war abschließend die zentrale Botschaft des Kreisparteitages des CDU-Kreisverbandes Aurich in der „Alten Post“ in Ogenbargen.

Dazu hieß der Auricher Kreisvorsitzende neben dem Vorstand und den Delegierten den Europaabgeordneten Jens Gieseke und den Landtagsabgeordneten und Wahlkreispaten Christian Calderone willkommen.

In seinem Grußwort berichtete Gieseke aus der Europapolitik und ging speziell auf das Thema Brexit ein. Landtagsabgeordneter Christian Calderone kritisierte die Bundespolitik. Viele Abgeordnete hätten sich zu weit von den Bürgern entfernt und seien zu wenig vor Ort.

„Zuhören und anpacken anstatt wegzugucken“ war die zentrale Aussage von Sven Behrens. Angesichts des enttäuschenden Wahlergebnisses in Bayern müsse man sich die Frage nach inhaltlichen und personellen Konsequenzen stellen. Ein „weiter so“ dürfe es nicht geben. Weitere wichtige Themen waren Enercon in Aurich und die geplante Zentralklinik. Auch Wahlen standen an.

Calderone und Brüggemann zum Antrittsbesuch bei Matthias Bitter

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 04. Oktober 2018

Matthias Bitter ist neuer Geschäftsführer im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück. Gemeinsam mit dem Quakenbrücker Stadtbürgermeister Matthias Brüggemann schaute jetzt der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Calderone zum offiziellen Antrittsbesuch vorbei.

Antrittsbesuch in der Eingangshalle des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück: Landtagsabgeordneter Christian Calderone (links) und Bürgermeister Matthias Brüggemann (rechts) beim neuen Krankenhausdirektor Matthias Bitter.

Antrittsbesuch in der Eingangshalle des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück: Landtagsabgeordneter Christian Calderone (links) und Bürgermeister Matthias Brüggemann (rechts) beim neuen Krankenhausdirektor Matthias Bitter.

Dabei ist beiden Gästen das Quakenbrücker Hospital durchaus bekannt: Brüggemann arbeitet als Abteilungsleiter Pflege des Zentralen Funktionsdienstes, Calderone sitzt für die katholische Träger-GmbH im Aufsichtsrat des Hauses.

Dennoch war beiden der Antrittsbesuch ein besonders Anliegen, denn „Stadt und Krankenhaus sitzen in einem Boot“, wie Bürgermeister Brüggemann betonte. Bitter freute sich über den Besuch der Politiker denn, „die Verzahnung von Politik und Krankenhaus ist wichtig“, so seine Aussage. Er sei außerordentlich freundlich im Haus aufgenommen worden, das Christliche Krankenhaus pflege eine offene Kultur, erläuterte Bitter sein „Ankommen“. Auch er stehe für einen offenen Dialog mit den Mitarbeitern.

Der in den vergangenen Jahrzehnten eingeschlagene Weg der Spezialisierung der Medizin sei weiter auszubauen. Große Projekte stünden mit der baulichen Sanierung und funktionellen Umstrukturierung im Hause an, sieht Bitter die kommenden Herausforderungen.

Calderone bot seine Unterstützung bei allen Themen auf Landesebene an; unter anderem auch, seine Kontakte in den Ministerien zu Gunsten der medizinischen Versorgung in der Region zu nutzen. Ihm sei sehr daran gelegen, die vorhandene Krankenhausstruktur akutmedizinischen Häusern in Ankum, Damme und Quakenbrück sowie den Clemens-August-Kliniken und dem Marienstift in Neuenkirchen-Vörden zu erhalten. 

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Quakenbrücker Rat will mehr Grün in der Stadt

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 03. Oktober 2018

Mit dem Programm „Zukunft Stadtgrün“ will die Stadt Quakenbrück, ihre grüne Infrastruktur verbessern. Nun soll ein Konzept erarbeitet werden.

Der Stadtrat hat einstimmig beschlossen, den Sanierungsträger Baubecon zu beauftragen, ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) zu erarbeiten. Dieses ist erforderlich für das Sanierungsprogramm „Zukunft Stadtgrün“.

Bereits im Dezember vergangenen Jahres hatte der Rat beschlossen, die Aufnahme in das Programm zu beantragen. Nach einem Workshop im Februar und einer erneuten Beratung im Bauausschuss im Mai stand allerdings fest, dass die Zeit zu knapp werden würde, um einen ausformulierten Antrag auf den Weg zu bringen. Die Frist endete bereits Ende Mai. Außerdem hätte dafür das städtebauliche Entwicklungskonzept vorliegen müssen. Daraufhin hatte der Bauausschuss empfohlen, das Vorhaben nach den Sommerferien erneut zu beraten und soweit vorzubereiten, dass im kommenden Jahr Anträge gestellt werden können.

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Fürstenauer Jugendparlament besucht den Landtag

Fürstenau I Bersenbrücker Kreisblatt vom 27. September 2018

Das Jugendparlament der Samtgemeinde Fürstenau hat laut einer Pressemitteilung den Landtag in Hannover besucht und dort an einer Sitzung teilgenommen.

Spannende Erfahrungen gemacht: die Jugendparlamentarier aus Fürstenau zu Gast in Hannover.

Spannende Erfahrungen gemacht: die Jugendparlamentarier aus Fürstenau zu Gast in Hannover.

Mit einer Menge Vorfreude ausgestattet, sei es um 10 Uhr bei der Roten Schule in Fürstenau mit dem Bus in Richtung Hannover losgegangen. Nach knapp dreistündiger Fahrt waren die Teilnehmer dann am Ziel angekommen und hatten noch Zeit genug, sich die Stadt ein wenig anzuschauen. Geführt wurden sie dabei von David Santel.

Anschließend startete das offizielle Programm. Einem ausführlichen Vortrag über den Landtag sei der Besuch einer Sitzung im Parlament gefolgt. Zu Beginn noch per Livestream, durften die Jugendparlamentarier aus Fürstenau die Sitzung dann auch live im Plenarsaal verfolgen. Die zur Diskussion stehenden Themen waren die Berufsorientierung an Gymnasien, die Anerkennung der Deutschen aus Russland und der Lkw-Verkehr auf deutschen Straßen.

Das Highlight des Ausflugs sei dann auch zugleich der Abschluss im Landtag gewesen: eine Diskussion mit den Abgeordneten Marco Genthe (FDP), Christian Calderone (CDU), Christian Meyer (Bündnis 90/Die Grünen) und Guido Pott (SPD) zu verschiedenen Themen, unter anderem zur Frage der Kandidatensuche.

Das Jugendparlament bedankt sich bei allen Unterstützern der Fahrt.

Bebauung der Bahnbrache Quakenbrück

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 26. September 2018

Mit 16:8-Stimmen bei einer Enthaltung hat sich der Stadtrat entschieden, einen städtebaulichen Ideenwettbewerb für die Wohnbebauung auf der Bahnbrache anzuschieben.

CDU-Fraktionschef Christian Calderone hielt diese Vorgehensweise für richtig. „Wir sollten kurz die Luft anhalten“, sagte er mit Blick auf die vier Hektar große Fläche. Die habe für die Stadt eine ganz besondere Bedeutung, gewünscht sei eine „bestmögliche Bebauung“. Die sei nur mit dem Ideenwettbewerb zu erreichen, „weil wir alle keine Fachleute sind“. Diese würden dem Rat aufzeigen, was an dieser Stelle alles möglich ist. „Dabei kann die Stadt nur gewinnen“, war Calderone überzeugt.

Unterstützung erhielt er von Andreas Henemann. „Wir haben die große Chance, ein innovatives, zukunftsweisenden und städtebaulich harmonisches Wohnquartier zu schaffen“, warb der Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Er wünschte sich qualitativ hochwertige und bezahlbare Miet- und Eigentumswohnungen in unterschiedlichen Größen in Form von Stadt-, Terrassen- und Reihenhäusern. Solar- und Plusenergiehäuser könnten ein Beitrag zum Klimaschutzsein, so entstehe „ein nachhaltiges urbanes Innenstadtquartier“. Deshalb sei der städtebauliche, architektonische und energetische Anspruch sehr hoch, dem nur ein Ideenwettbewerb gerecht werde. Henemann: „Mit einem Investorenwettbewerb würden wir diese hochgesteckten Ziele wohl nicht erreichen, da erfahrungsgemäß hierbei die wirtschaftlichen Aspekte dominieren.“

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Arbeitskreis besucht kulturelle Institutionen in Osnabrück

Osnabrück I HasePost vom 18. September 2018

Der Arbeitskreis Wissenschaft und Kultur der CDU-Landtagsfraktion besuchte gestern die Stadt Osnabrück, um sich über laufende Projekte in kulturellen Einrichtungen Osnabrücks zu informieren. Mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Burkhard Jasper schaute sich die Vertreter des Arbeitskreises die Probebühne Osnabrück, die Musik- und Kunstschule der Stadt Osnabrück sowie die katholische und evangelische Erwachsenenbildung an.

Auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Burkhard Jasper besuchten die Landtagsabgeordneten Niedersachsens Anette Meyer zu Strohen, Christoph Plett, Jörg Hillmer, Christian Calderone und Clemens Lammerskittenverschiedene kulturelle Einrichtungen. Die Vertreter des Arbeitskreises Wissenschaft und Kultur der CDU-Landtagsfraktion betonen, dass diese Ortstermine sehr wichtig seien. „Niedersachsen ist aus dem Hannoverschen Blickwinkel nicht zu beurteilen. Uns ist es wichtig vor Ort die Institutionen zu besichtigen und im Bereich Kultur das Wachsen und Gedeihen zu unterstützen während die Projekte laufen“, erklärt Jörg Hillmer, CDU-Landtagsabgeordneter in Niedersachsen.

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Bersenbrücker Kreisheimattag: Calderone und das „Museum im Kloster“

Altkreis Bersenbrück/Engter I Bersenbrücker Kreisblatt vom 18. September 2018

Die Umbenennung des Kreismuseums Bersenbrück in „Museum im Kloster“ kritisierte der Landtagsabgeordnete Christian Calderone auf dem Kreisheimattag mit Jahreshauptversammlung des Kreisheimatbundes Bersenbrück ( KHBB) in Engter.

Im Anschluss an einen Erkundungsgang durch Engter, mit einer Ortsführung durch den Ortsbürgermeister Ralf Seeleib sowie mit Ausführungen zur Kirchengeschichte von St. Johannis durch Christa Brüggemann, fand die Mitgliederversammlung im Gasthaus Bei der Becke statt.

„Schön, dass die Schmittenhöhe auch mal wieder zu Wort kommen kann“, begrüßte Rolf Lamla als Vorsitzender des gastgebenden Heimatvereins Schmittenhöhe die Gäste, nachdem der KHBB-Vorsitzende Franz Buitmann ein erstes Willkommen an die Mitglieder gerichtet hatte.

Im Jahresbericht stellte Buitmann ausführlich die Aktivitäten des Kreisheimatbundes dar. Aus dem Kassenbericht von Carla Markus ging hervor, dass das Vereinskonto sich im Plus befindet. Franz Feldkamp, bereits 2017 für seine langjährige Vorstandsarbeit im KHHB, unter anderem als Geschäftsführer, zum Ehrenmitglied ernannt, erhielt jetzt seine Urkunde.

Aufgrund anderweitiger Verpflichtungen hatte der Landtagsabgeordneter Christian Calderone bereits zu Anfang der Versammlung erklärt, wer den Heimatbegriff nicht mit Offenheit, Weltoffenheit und einem positiven Blick in die Zukunft verknüpfe sondern „Heimat als eine rückwirkend zu betrachtende Erfahrung definiert, wird sie nicht in die Zukunft führen“.

Im Vorgriff auf das anstehende Referat des Nachmittags, „Vom Kreismuseum zum Museum im Kloster“, äußerte Calderone sein persönliches Bedauern, dass das Kreismuseum nicht mehr Kreismuseum heißt. „Denn dieser Titel weist doch deutlich auf Herkunft und Ausrichtung des Museums hin, welches eben den Altkreis Bersenbrück zum Thema hat. Außerdem ist der Name überliefert und bekannt. Der neue Name „Museum im Kloster“ wirkt da eher irreführend, denn ein Kloster gibt es an der Stelle schon Jahrhunderte nicht mehr.“

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Quakenbrücker Bauausschuss feilt weiter am Bebauungsplan „Hartlage-West“

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 17. September 2018

Die letzten Feinabstimmungen sind im zuständigen Fachausschuss erfolgt, nun könnte also der Quakenbrücker Stadtrat in seiner nächsten Sitzung am kommenden Montag den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „Hartlage-West“ fassen.

Bei der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Planen und Bauen befassten sich die Mitglieder nochmals mit einigen Anträgen der CDU und der Grünen zum Bebauungsplan.

Großen Anklang fand der Vorschlag der CDU, eingangs des Baugebietes Hartlage einen sogenannten Dorfanger – eine Grünfläche, die von der Allgemeinheit genutzt werden kann – einzurichten. Darum sollen Vier-Familien-Häuser angeordnet werden, so die Idee der Christdemokraten. Fachbereichsleiter Frank Wuller stellte einen Entwurf des Planungsbüros Dehling und Twisselmann für einen Dorfanger vor. Demnach könne der Anger mit einer 1200 Quadratmeter großen Grünfläche östlich des Hartlager Weges unweit der geplanten Buswende nahe der Bremer Straße angelegt werden. Anders als bei einem vorherigen Entwurf soll der Hartlager Weg nicht direkt durch die Grünfläche führen, sondern daran vorbei, sodass die komplette Fläche genutzt werden könne. „Das ist ein guter Kompromiss. Die Grünfläche nicht zu zerschneiden ist die bessere Lösung“, sagte Paul Gärtner (SPD), der die Sitzung in Vertretung des Vorsitzenden Ludger Greten leitete. Auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Christian Calderone konnte mit dem Entwurf und dem Standort gut leben. „Der Ort am Beginn der Baugebiete halten wir für wichtig.“ Lob gab es auch von den Grünen. „Wir begrüßen ja grundsätzlich so eine Platz- und Raumbildung. Das hat eine hohe Wohnqualität“, sagte Grünen-Fraktionschef Andreas Henemann.

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