Christian Calderone

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Quakenbrücks neues Wohnquartier: Rat legt Vorgaben fest

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 07. Dezember 2018

Der Quakenbrücker Stadtrat hat nach intensiver Beratung und Diskussion in den vergangenen Monaten die Kriterien für die Bebauung eines Teils der Bahnbrache festgelegt. Anfang 2019 soll der städtebauliche Ideenwettbewerb starten. Das drei Hektar große Quartier soll ein Aushängeschild werden.

Das Votum war deutlich: Einstimmig (bei drei Enthaltungen) hat der Rat der Stadt Quakenbrück den Weg frei gemacht für den städtebaulichen Ideenwettbewerb für das frühere Bahngelände. Nach ausgiebiger Beratung im Ausschuss für Planen und Bauen und in den Fraktionen feilte der Stadtrat noch in der jüngsten Sitzung an den Formulierungen im Auslobungstext. Der gibt den Rahmen vor für die Planungsbüros.

Nun ist die Stadtverwaltung am Zug, die weiteren Vorbereitungen zu treffen. Der vorläufige Zeitplan sieht vor, dass der städtebauliche Wettbewerb Ende Januar 2019 öffentlich bekannt gemacht wird. Wenn alle Formalien des Verfahrens eingehalten werden, könnten der Öffentlichkeit im Juli die vom Preisgericht prämierten Entwürfe präsentiert werden.

Die fünf Ratsfraktionen sind sich einig, dass die geografische Mitte Quakenbrücks ein attraktives, innenstadtnahes, energetisch optimiertes und vielfältiges Wohnquartier bekommen soll. Ganz wichtig: Die Häuser sollen trotz der trennenden Bahnlinie Alt- und Neustadt miteinander verbinden. Maximal möglich sein soll eine dreigeschossige Bebauung mit Mehrfamilienhäusern und Hausgruppen für unterschiedliche Nutzer: altersgerechte und barrierearme Wohnungen für Senioren, kleinere Wohneinheiten für die „jungen Alten“ und kleine Wohnungen für Haushaltsgründer oder Studenten. Adäquate Angebote – als Miet- und Eigentumswohnungen – soll es auch für Familien in allen Preissegmenten geben.

„Das war kein Schnellschuss“, würdigte Christian Calderone angesichts der intensiven Beratung den vorliegenden Auslobungstext. Der Stadtrat habe sich seine eigenen Gedanken über eine Bebauung des Bahngeländes gemacht, so der CDU-Fraktionschef. Anstelle des vom Sanierungsträger Baubecon zunächst empfohlenen Investorenauswahlverfahrens – dabei hätte die Stadt das komplette Gelände an einen Investor verkauft, der dann verpflichtet gewesen wäre, die Vorgaben für die Bebauung umzusetzen – habe sich der Rat für den städtebaulichen Ideenwettbewerbentschieden und damit die richtige Wahl getroffen. „Wir wollen die besten Planungsbüros gewinnen, damit aus der Bahnbrache ein gutes Quartier für Quakenbrück entsteht“, sagte Calderone. Um den Wettbewerb attraktiv zu machen, sei das Preisgeld von ursprünglich 35.000 auf 50.000 Euro heraufgesetzt worden, denn bei einer drei Hektar großen Fläche handele es sich nicht unbedingt um ein großes Gebiet.

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Auch Delegierte aus dem Altkreis Bersenbrück wählen Merkel-Nachfolger

Altkreis Bersenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 06. Dezember 2018

Wer wird Nachfolger von Angela Merkel als Vorsitzende der CDU? Diese Frage bewegt auch die Christdemokraten im Nordkreis. Einige Ortsverbände haben vorab sogar Probeabstimmungen durchgeführt, um zu erfahren, wie ihre Basis so tickt und wohin die Reise politisch gehen könnte.

Friedhelm Spree, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes für Fürstenau, Bippen und Berge, freut sich über das Wahlverfahren mit den acht Regionalkonferenzen. Das habe zu einer Mobilisierung der CDU geführt, die der Partei im Sinne einer lebendigen Demokratie guttue. Er selbst habe an der Regionalkonferenz in Bremen teilgenommen und sei beeindruckt von den drei Kandidaten gewesen. Alle drei seien geeignet, so Spree.

Unabhängig davon hat der CDU-Vorsitzende bereits einen Fingerzeig erhalten, welchen der drei Kandidaten die Parteibasis in der Samtgemeinde Fürstenau bevorzugt. Bei der Mitgliederversammlung vor einigen Wochen habe die CDU eine geheime Abstimmung durchgeführt. Das Ergebnis: Jens Spahn landete abgeschlagen auf Platz drei. Friedrich Merz hingegen lag nur ganz knapp hinter Annegret Kramp-Karrenbauer.

Übrigens: Die CDU in der Region wird unter anderen vom ehemaligen Bundestagsabgeordneten Reinhard von Schorlemer aus Lonnerbecke vertreten. Ebenfalls mit von der Partie sind Maren von der Heide, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion aus Ankum, und der Landtagsabgeordnete Christian Calderone aus Quakenbrück.

Als einer der 1001 Delegierten, die beim Parteitag in Hamburg Merkels Nachfolger wählen, will Calderone nicht öffentlich über seinen Favoriten sprechen. Die „Vor-Wahlen“ bei den Regionalkonferenzen hält der Quakenbrücker für „ein sehr gutes Format, um innerparteilich neuen Mut zu inhaltlichen und personellen Diskussionen zu entwickeln“. Nach dem Votum müsse die Partei aber auch weiter geschlossen auftreten, weswegen die Inflation der Nennung persönlicher Wahlentscheidungen in den vergangenen Tagen aus seiner Sicht nicht ganz hilfreich sei.

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Calderone: Haushalt 2019 soll Quakenbrück positiv entwickeln

Quakenbrück I Pressemitteilung vom 26. November 2018

Trotz aus Sicht der CDU vermehrter Investitionen in die Straßeninfrastruktur, in die Sauberkeit der Stadt, in die Kulturförderung, in das Stadtmarketing und in Quakenbrücker Denkmäler sollen im Haushalt 2019 auch Schulden abgebaut werden. Dies betonte CDU-Fraktionsvorsitzender Christian Calderone nach der Haushaltklausur der Ratsfraktion.

Mehr Sauberkeit und Pflege der öffentlichen Grünanlagen sowie eine Komplettierung des Stadtgrün - das ist ein Ziel der CDU im Haushalt 2019. Um dies auch faktisch deutlich zu machen, pflanzten die Christdemokraten eine Rotbuche an der Pfaffenstraße.

Mehr Sauberkeit und Pflege der öffentlichen Grünanlagen sowie eine Komplettierung des Stadtgrün – das ist ein Ziel der CDU im Haushalt 2019. Um dies auch faktisch deutlich zu machen, pflanzten die Christdemokraten eine Rotbuche an der Pfaffenstraße.

Neben einer guten Einnahmesituation und eigenen Anträgen zu Einsparungen im Stadthaushalt 2019 erwarten die Christdemokraten auch durch die angekündigte Senkung der Kreisumlage positive haushalterische Effekte. Schließlich entspräche ein Punkt Kreisumlage in Quakenbrück rund 100.000 Euro.

Mit der Schaffung einer zusätzlichen Mitarbeiterstelle beim Bauhof der Samtgemeinde, die aber über den Stadthaushalt finanziert werden soll, möchte die CDU die Sauberkeit und Pflege der Grünflächen in der Stadt verbessern. Unangetastet lassen die Christdemokraten die Haushaltsansätze für die Komplettierung des Stadtgrüns. Und neue Akzente versprechen sich die Kommunalpolitiker durch die beantragte Aufnahme in das Stadtsanierungsprogramm „Zukunft Stadtgrün“, welche durch die CDU auf den Weg gebracht wurde.

Anlässlich des Endes des Ersten Weltkriegers vor 100 Jahren möchte die CDU das Ehrenmal an der ehemaligen Ackerbauschule an der Wohldstraße sanieren und in einem Projekt mit Quakenbrücker Schülern für die heutige Zeit als ein „Mahnmal für den Frieden“ sichtbar machen. 15.000 Euro möchten die Christdemokraten dafür im Haushalt veranschlagen. Mit zusätzlichen 5.000 Euro für die Städtepartnerschaften, zusätzlichen 10.000 Euro für die Musiktage und zusätzlichen 5.000 Euro für das Stadtmarketing sollen nach den Worten Calderones zentrale Aufgabenfelder der Stadt besser ausgestattet werden. Auch die Weihnachtsbeleuchtung möchten die Christdemokraten in der Stadt komplettieren und folgen damit einer Anregung aus der Bürgerschaft und der evangelischen Kirchengemeinde St. Petrus.

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Bauausschuss billigt Planentwurf für Quakenbrücker Bahnbrache

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 22. November 2018

Der Bau- und Planungsausschuss der Stadt Quakenbrück hat den Entwurf für den Bebauungsplan Nr. 24a „Bahnflächen-Süd, Teil I“ gebilligt. Sollte auch der Verwaltungsausschuss, der am 26. November tagt, grünes Licht geben, kann die zweite Öffentlichkeitsbeteiligung starten.

Bei zwei Tagesordnungspunkten haben sich die Mitglieder des Ausschusses für Planen und Bauen der Stadt Quakenbrück in ihrer jüngsten Sitzung mit der Gestaltung des ehemaligen Bahnbetriebsgeländes befasst.

Kaum Diskussionsbedarf gab es bei den Beratungen über den Bebauungsplan Nr. 24a „Bahnflächen-Süd, Teil I“. Wie berichtet wurde der Bebauungsplan aufgeteilt, weil ein Gutachten für das Fledermausaufkommen in einem Wald an der südlichen Friedrichstraße erstellt werden musste, das im Dezember vorliegen soll. Um aber den für das Frühjahr 2019 anvisierten Baustart der geplanten Kindertagesstätte nicht zu gefährden, hatte die Stadtverwaltung vorgeschlagen, den Bebauungsplan zu teilen. So konnte das Genehmigungsverfahren für den Plan für den nördlichen Teilbereich, in dem die Kita gebaut werden soll, weitergehen.

Wie der stellvertretende Staddirektor Frank Wuller berichtete, haben sich in dem Planentwurf nach der ersten Öffentlichkeitsbeteiligung einige Änderungen ergeben. So sei der Geltungsbereich um die Straßenverkehrsfläche im Einmündungsbereich Friedrichstraße/Artlandstraße erweitert worden. Dort soll zur besseren Anbindung des ehemaligen Bahngeländes ein Kreisverkehr entstehen. Außerdem mussten die Schienen der Kleinbahn im Plan verzeichnet werden, obwohl sie längst nicht mehr genutzt werden. „Ansonsten richtet sich der Planentwurf an dem, was im städtebaulichen Rahmenplan vorgegeben war“, erläuterte Wuller. Verkehrlich erschlossen wird das Areal demnach über den Kreisverkehr und die Hasestraße. Da das Gelände als urbanes Gebiet ausgewiesen ist, können dort Wohn- und Geschäftsgebäude errichtet werden. Außerdem ist eine Grünfläche zur Auflockerung der bebauten Flächen vorgesehen.

Andreas Henemann (Bündnis 90/Die Grünen) hatte noch drei redaktionelle Ergänzungen zum Planentwurf. Er forderte, dass das Höhenniveau der Fußbodenkante nicht höher liegen dürfe als das der benachbarten Gebäude. Außerdem müssten die versiegelten Flächen so klein wie möglich gehalten werden, um das weitere Absinken des Grundwasserspiegels zu vermeiden. Flachdächer und flachgeneigte Dächer sollten begrünt werden oder mit Fotovoltaik- oder Solarthermieanlagen ausgestattet werden. Die Ausschussmitglieder sprachen sich einmütig dafür aus, dass der Planentwurf erneut öffentlich ausgelegt wird und die Träger öffentlicher Belange um Stellungnahme gebeten werden.

Weniger Einigkeit herrschte über die Inhalte der Auslobung des städtebaulichen Ideenwettbewerb s für den nördlichen Abschnitt der Bahnbrache. Christian Calderone (CDU) bemängelte, dass die Preisgelder von 15000, 11000 und 9000 Euro zu niedrig seien, und forderte Nachbesserung. „Wir wollen doch die Guten“, hofft Calderone so kreative Architekten zur Teilnahme am Wettbewerb zu motivieren.

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Land legt Sportstättensanierungsprogramm auf

Hannover I Pressemitteilung vom 19. November 2018 

Mit dem Ziel des Erhaltes der bestehenden (Breiten-)Sportinfrastruktur und der Reduzierung des vorhandenen Sanierungsstaus bringt die Koalition aus SPD und CDU  gemeinsam mit der Landesregierung in Niedersachsen eine Sportstättensanierungsprogramm auf den Weg.

Bis zu 100 Millionen Euro aus dem Bußgeld des VW-Konzers zu Gunsten der Landeskasse fließen in das Förderprogramm, das von Beginn 2019 bis Ende 2022 laufen soll. Gearbeitet werden soll mit vier Antragsstichtagen während dieser Laufzeit, damit jede Kommune die Chance hat, von dem Programm profitieren. „Uns war wichtig, dass es hier nicht nach dem Windhund-Prinzip geht“, erläutert der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Calderone. „So ist Zeit, Bedarfe zu ermitteln und die Anträge zu erarbeiten.“

Dabei stehe die Sportstättensanierung im Vordergrund des Programms. Zu den fünf Förderschwerpunkten zählen kommunale Turnhallen, da sie multifunktional nutzbar und kommunale Zentren des Sports sind. Weiter gehören kommunale Hallenschwimmbäder mit Lehr- oder Wettkampfbecken zu den Förderschwerpunkten aufgrund des besonders hohen Sanierungsstaus bei Hallenbädern, Bäderschließungen und der nachlassenden Schwimmfähigkeit von Kindern und Erwachsenen. Kommunale Sportfreianlagen zählen ebenfalls dazu, gefördert werden Sportplätze und Laufbahnen sowie die dazugehörigen Sanitärgebäude.

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CDU-Neuenkirchen wählt neuen Vorstand

Neuenkirchen I Oldenburgische Volkszeitung (Text von Klaus-Peter Lammert) vom 18. November 2018

Die Wahl des kompletten Vorstandes steht im Mittelpunkt des Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Neuenkirchen am 28. November (Mittwoch) ab 19:30 Uhr im Saal Kruse. Zuvor werden der Vorsitzende Martin Menge, der wieder antritt, und Kassenwart Ulrich Schick Beichte abgeben.

Melanie Thye-Lokenberg, bislang stellvertretende Vorsitzende, und Thomas Buschermöhle, noch stellvertretender Schriftführer, werden nach Worten Martin Henkes nicht wieder kandidieren. Zudem stehen Ehrungen auf der Tagesordnung.

Teilnahmen wird an der Zusammenkunft auch der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Calderone, der Fragen zur Landespolitik beantwortet.

CDU Anwalt des ländlichen Raums

Meppen I Neue Osnabrücker Zeitung vom 10. November 2018

Zwei wichtige Personalentscheidungen sind auf dem Parteitag des CDU-Bezirksverbands Osnabrück-Emsland am Samstag im Meppen gefallen. Zum einen wurde Bezirksvorsitzender Mathias Middelberg mit 96,7 Prozent für weitere zwei Jahre als Vorsitzender wiedergewählt.

Gleich alle 150 Delegierten sprachen sich zudem für den Sögeler Jens Gieseke aus. Er soll erneut für weitere fünf Jahre als Abgeordneter die Interessen der Region im Europäischen Parlament vertreten.

Nicht nur Bezirksvorsitzender Middelberg ging in seiner 50-minütigen Rede auf die Gesamtsituation der Bundes-CDU ein. Auch wenn er den Verzicht von Bundeskanzlerin Angela Merke auf den Vorsitzendenposten der Bundes-CDU als richtigen Schritt“ bezeichnete, sagte er unter dem Applaus der Christdemokraten im Kossehof: „Wir werden sie alle noch vermissen.“ Der CDU-Bundestagsabgeordnete erinnerte daran, dass sich unter der 13-jährigen Kanzlerschaft von Merkel die Arbeitslosigkeit von 5 auf 2,2 Millionen Erwerbslose verringert habe. Zugleich warnte der 53-Jährige vor einem „Kurs nach rechts“. Als Ziel für die CDU als Volkspartei gab der Jurist die Devise aus: Wir müssen die politische Mitte besetzt behalten.“ Dabei müsse sich die CDU breit aufstellen und Lösungen aufzeigen und das alles in einem „sachlichen und menschlichen Ton“.

Er forderte zugleich ein Umdenken für den Bezirksvorstand: „Wir müssen uns weiblicher aufstellen.“ So wurde Franziska Runde zur Mitgliederbeauftragten gewählt. Zudem wählte das Plenum sie wie Christian Calderone und Reinhold Hilbers zu Stellvertretern von Middelberg. Schatzmeister bleibt Günter Alsmeier. Unter den 15 Beisitzern finden sich vier Frauen. Insgesamt zählt der Bezirksverband 10.635 Mitglieder.

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Parteitag des Kreisverbandes Aurich unter dem Eindruck der Bayern-Wahl

Aurich I Anzeiger für das Harlingerland vom 21. Oktober 2018

Sven Behrens kandidiert für den Vorsitz des CDU-Bezirksverbandes. Das war abschließend die zentrale Botschaft des Kreisparteitages des CDU-Kreisverbandes Aurich in der „Alten Post“ in Ogenbargen.

Dazu hieß der Auricher Kreisvorsitzende neben dem Vorstand und den Delegierten den Europaabgeordneten Jens Gieseke und den Landtagsabgeordneten und Wahlkreispaten Christian Calderone willkommen.

In seinem Grußwort berichtete Gieseke aus der Europapolitik und ging speziell auf das Thema Brexit ein. Landtagsabgeordneter Christian Calderone kritisierte die Bundespolitik. Viele Abgeordnete hätten sich zu weit von den Bürgern entfernt und seien zu wenig vor Ort.

„Zuhören und anpacken anstatt wegzugucken“ war die zentrale Aussage von Sven Behrens. Angesichts des enttäuschenden Wahlergebnisses in Bayern müsse man sich die Frage nach inhaltlichen und personellen Konsequenzen stellen. Ein „weiter so“ dürfe es nicht geben. Weitere wichtige Themen waren Enercon in Aurich und die geplante Zentralklinik. Auch Wahlen standen an.

Calderone und Brüggemann zum Antrittsbesuch bei Matthias Bitter

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 04. Oktober 2018

Matthias Bitter ist neuer Geschäftsführer im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück. Gemeinsam mit dem Quakenbrücker Stadtbürgermeister Matthias Brüggemann schaute jetzt der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Calderone zum offiziellen Antrittsbesuch vorbei.

Antrittsbesuch in der Eingangshalle des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück: Landtagsabgeordneter Christian Calderone (links) und Bürgermeister Matthias Brüggemann (rechts) beim neuen Krankenhausdirektor Matthias Bitter.

Antrittsbesuch in der Eingangshalle des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück: Landtagsabgeordneter Christian Calderone (links) und Bürgermeister Matthias Brüggemann (rechts) beim neuen Krankenhausdirektor Matthias Bitter.

Dabei ist beiden Gästen das Quakenbrücker Hospital durchaus bekannt: Brüggemann arbeitet als Abteilungsleiter Pflege des Zentralen Funktionsdienstes, Calderone sitzt für die katholische Träger-GmbH im Aufsichtsrat des Hauses.

Dennoch war beiden der Antrittsbesuch ein besonders Anliegen, denn „Stadt und Krankenhaus sitzen in einem Boot“, wie Bürgermeister Brüggemann betonte. Bitter freute sich über den Besuch der Politiker denn, „die Verzahnung von Politik und Krankenhaus ist wichtig“, so seine Aussage. Er sei außerordentlich freundlich im Haus aufgenommen worden, das Christliche Krankenhaus pflege eine offene Kultur, erläuterte Bitter sein „Ankommen“. Auch er stehe für einen offenen Dialog mit den Mitarbeitern.

Der in den vergangenen Jahrzehnten eingeschlagene Weg der Spezialisierung der Medizin sei weiter auszubauen. Große Projekte stünden mit der baulichen Sanierung und funktionellen Umstrukturierung im Hause an, sieht Bitter die kommenden Herausforderungen.

Calderone bot seine Unterstützung bei allen Themen auf Landesebene an; unter anderem auch, seine Kontakte in den Ministerien zu Gunsten der medizinischen Versorgung in der Region zu nutzen. Ihm sei sehr daran gelegen, die vorhandene Krankenhausstruktur akutmedizinischen Häusern in Ankum, Damme und Quakenbrück sowie den Clemens-August-Kliniken und dem Marienstift in Neuenkirchen-Vörden zu erhalten. 

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Quakenbrücker Rat will mehr Grün in der Stadt

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 03. Oktober 2018

Mit dem Programm „Zukunft Stadtgrün“ will die Stadt Quakenbrück, ihre grüne Infrastruktur verbessern. Nun soll ein Konzept erarbeitet werden.

Der Stadtrat hat einstimmig beschlossen, den Sanierungsträger Baubecon zu beauftragen, ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) zu erarbeiten. Dieses ist erforderlich für das Sanierungsprogramm „Zukunft Stadtgrün“.

Bereits im Dezember vergangenen Jahres hatte der Rat beschlossen, die Aufnahme in das Programm zu beantragen. Nach einem Workshop im Februar und einer erneuten Beratung im Bauausschuss im Mai stand allerdings fest, dass die Zeit zu knapp werden würde, um einen ausformulierten Antrag auf den Weg zu bringen. Die Frist endete bereits Ende Mai. Außerdem hätte dafür das städtebauliche Entwicklungskonzept vorliegen müssen. Daraufhin hatte der Bauausschuss empfohlen, das Vorhaben nach den Sommerferien erneut zu beraten und soweit vorzubereiten, dass im kommenden Jahr Anträge gestellt werden können.

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