Christian Calderone

Für Sie im Landtag!


„Niedersächsische Politik schnell wieder handlungsfähig!“

Altkreis Bersenbrück / Hannover I Pressemitteilung vom 14. Januar 2018

Es war die erste Besuchergruppe des für den Wahlkreis Bersenbrück wiedergewählten Landtagsabgeordneten Christian Calderone (CDU) nach der Landtagswahl im Oktober 2017 – und gleichzeitig auch seine erste Besuchergruppe im umgebauten Plenarsaal des so genannten Leineschloßes: Die Frauen-Union des CDU-Kreisverbandes Osnabrück-Land war zu Gast in Hannover. Zusammen mit seiner Meller Landtagskollegin Gerda Hövel stellte Calderone den Besuchern „aus der Heimat“ das neue Zentrum des niedersächsischen Parlamentarismus vor.

Obligatorisches Gruppenfoto vor dem neu renovierten Portikus des Niedersächsischen Landtages in Hannover: Die Besucherinnen aus dem Kreisverband Osnabrück-Land der Frauen Union und der einladende Landtagsabgeordnete Christian Calderone.

Obligatorisches Gruppenfoto vor dem neu renovierten Portikus des Niedersächsischen Landtages in Hannover: Die Besucherinnen aus dem Kreisverband Osnabrück-Land der Frauen Union und der einladende Landtagsabgeordnete Christian Calderone.

Die Mitgliederinnen der Frauen-Union aus der Samtgemeinde Neuenkirchen, den Städten Quakenbrück, Melle und Bramsche sowie aus weiteren Teilen des Landkreises Osnabrück zeigten sich überzeugt von dem freundlichen und transparente Ambiente des Plenarsaales: „Der Landtag soll auch weiterhin ein für die Bürgerinnen und Bürger zugängliches Parlament sein – wie wollen uns nicht „abschotten“.“

Interessant waren auch die Darstellungen der beiden CDU-Landtagsabgeordneten Calderone und Hövel über die Arbeitsabläufe im Parlament. Es entstand eine rege Diskussion mit den Abgeordneten, auch als die Sprache auf die Koalitionsverhandlungen kam. Calderone betonte dabei noch einmal, dass die niedersächsische Politik aufgrund der schnellen, „geräuscharmen“ und konkreten Verhandlungen zeitnah nach den Wahlen handlungsfähig sei und sachorientiert arbeiten könnten.

Wolfgang Becker neuer Vorsitzender der Senioren-Union Artland

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 12. Januar 2018

„Das war es denn, es hat Spaß gemacht“, meinte der Quakenbrücker Hubert Greten, als er in der Mitgliederversammlung der Senioren-Union Artland den Posten des Vorsitzenden niederlegte. Seit den Anfangsjahren der Senioren-Union gehört er dieser im Artland an, davon zehn Jahre als stellvertretender Vorsitzender und seit 2012 als deren Vorsitzender.

Stabwechsel bei der Senioren Union Artland: Wolfgang Becker wird Nachfolger von Hubert Greten (rechts). Der CDU-Kreisvorsitzende Christian Calderone war der erste Gratulant.

Stabwechsel bei der Senioren Union Artland: Wolfgang Becker wird Nachfolger von Hubert Greten (rechts). Der CDU-Kreisvorsitzende Christian Calderone war der erste Gratulant.

„Wir Senioren sind das graue Gold der Union“, diesen von ihm so oft genutzten Satz musste er auch noch einmal in seiner Abschiedsrede einbauen. Doch so ganz geht er doch nicht, wie der CDU-Kreisvorsitzende Christian Calderone feststellte. Als Kreisvorsitzender und stellvertretender Landesvorsitzender bleibe er der Senioren-Vereinigung der Christdemokraten ja erhalten.

Eigentlich war ja Rainer Hajek als Landesvorsitzender der Senioren-Union dazu auserkoren, während der Versammlung im Schützenhof den Blick auf die Bundespolitik zu werfen. Doch als der sich telefonisch meldete und ankündigte, er stecke noch im Stau, gab ihm Hubert Greten den Rat, besser umzukehren. Den Part des Gastredners übernahm dann Christian Calderone, der den Wahlkreis als Abgeordneter in Hannover vertritt. „Wir brauchen eine starke Bundesregierung, um ein starker Partner in Europa zu bleiben“, so der Christdemokrat, der erklärte, dass man sich solche „Hängepartien“ nicht erlauben könne. Nach der Landtagswahl und der Koalition mit der SPD machte Calderone in Hannover ein deutlich besseres Klima im Landtag aus. Innere Sicherheit, beitragsfreie Kindergartenplätze, Lehrerversorgung und Pflegekammer waren Themen seines Rundblickes.

Calderone übernahm auch noch eine weitere Aufgabe – die des Wahlleiters. Ohne Gegenstimme wurde Wolfgang Becker, genau wie Hubert Greten ein ehemaliger Quakenbrücker Bürgermeister, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er dankte seinem Vorgänger und „Strippenzieher“ mit einem Präsent. Einstimmig fiel das Votum für den Nortruper Heiner Beselbecke als Stellvertreter des Vorsitzenden aus. Nach geheimer Wahl vervollständigen Johannes Heile (Hahnenmoor) und Klaus Diederichs (Badbergen/Quakenbrück) als Beisitzer den Vorstand.

CDU-Stadtverband Quakenbrück wählt neuen Vorstand

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 04. Januar 2018

Der CDU-Stadtverband hat jetzt bei seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Ohne Gegenstimme wurde der Vorsitzende Matthias Brüggemann in seinem Amt bestätigt. Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wurde Ludger Greten in den Vorstand gewählt. Er folgt auf Hubert Schwertmann, der weiterhin als Beisitzer im Vorstand mitarbeitet.

Vorstandsmitglieder, Beisitzer und der neue Ehrenvorsitzende des CDU-Stadtverbandes Quakenbrück: (von links) Monika Schlüter, Stephan Bley, Markus Kleine Kuhlmann, Christian Calderone, Holger Havermann, Matthias Brüggemann, Emma Weiss, Theresa Brüggemann, Hubert Schwertmann, Heinrich Bley, Stephan Heuer, Marion Haidukiewitz, Pedro Vicente, Manfred Gliewe, Kevin Podeszwa, Wolfgang Becker und Ludger Greten.

Als weitere stellvertretende Vorsitzende wurden Monika Schlüter und Heinrich Bley in ihren Ämtern bestätigt. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind Stephan Heuer (Schatzmeister), Marion Haidukiewitz (Schriftführerin) und Claudia Wüst (Öffentlichkeitsarbeit). Als Beisitzer unterstützen Hubert Schwertmann, Kevin Podeszwa, Stephan Bley, Pedro Vicente, Manfred Gliewe, Holger Havermann, Markus Kleine Kuhlmann, Thomas Ludmann und Theresa Brüggemann den Vorstand.

Ebenfalls wurden die Delegierten für die Kreisparteitage, den Kreisparteiausschuss, die Bezirksparteitage und den Landesparteitag neu gewählt.

In seinem Rechenschaftsbericht stellte Matthias Brüggemann die Aktivitäten der Partei in den vergangenen zwei Jahren vor. Erfreut zeigte sich Brüggemann über den hohen Anteil von Vorstandsmitgliedern aus den Reihen der Jungen Union. „Es ist schön zu erleben, dass die nächste Generation bereit ist, sich in der CDU zu engagieren. Mit diesem Vorstand sind wir für die Zukunft gut aufgestellt“, so Brüggemann weiter.

Anschließend berichtete der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Hubert Schwertmann zu aktuellen Themen aus der Samtgemeinde. Der Landtagsabgeordneter Christian Calderone berichtete über aktuelle Themen aus dem Land-, Kreistag und dem Stadtrat.

Eine besondere Ehre erfuhr Wolfgang Becker. Er wurde von der Versammlung zum Ehrenvorsitzenden gewählt. In seiner Laudatio bedankte sich Christian Calderone für die außergewöhnlichen Verdienste und das hohe ehrenamtliche Engagement Beckers, das er im Kreistag des Landkreises Osnabrück, im Rat der Samtgemeinde Artland, aktuell als dessen Vorsitzender, im Rat der Stadt Quakenbrück, davon elf Jahre als Bürgermeister, und im CDU-Stadtverband, zeitweise als dessen Vorsitzender, unter Beweis gestellt habe.

„Über 400 Neubauten in Neuenkirchen-Vörden nötig“

Neuenkirchen-Vörden I Bramscher Nachrichten vom 03. Januar 2018

Bürgermeister Ansgar Brockmann hat während einer gut einstündigen Rede auf der traditionellen Reuperversammlung auf die Notwendigkeit eines weiteren Wohnungsbaus in Neuenkirchen-Vörden hingewiesen.

„Unter Einbeziehung der Daten aus dem Wohnraumversorgungskonzept des Landkreises Vechta werden bis zum Jahr 2030 noch 955 Wohnungen in Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern errichtet werden müssen“, sagte Brockmann vor rund 220 interessierten Bürgern im Saal Wellmann. „Ein Teil wird im Wege von Ersatz- oder Umbauten errichtet werden. Aber wir gehen davon aus, dass noch über 400 Wohngebäude neu errichtet werden müssen.“ Dafür würden, so der Bürgermeister, Flächen in einer Größenordnung von insgesamt rund 43 Hektar benötigt. Er wisse jedoch um die Schwierigkeiten, diese der Landwirtschaft zu entziehen, sowie um das Folgeproblem eines steigenden Flächendrucks.

„Insgesamt ist es dabei unser Ziel, die beiden Ortskerne abzurunden und uns auf ortsnahe Flächen zu konzentrieren“, erläuterte Brockmann mit Blick auf die Gemeindeteile Neuenkirchen und Vörden. Auf Nachverdichtung und Innenentwicklung in bestehenden Siedlungen werde dabei schon jetzt genauso viel Wert gelegt wie auf die Ausweisung neuer Baugebiete.

Zur Reuperversammlung hatte der Bürgermeister aber nicht nur zahlreiche interessierte Bürger aus den verschiedenen Ortsteilen und Bauernschaften seiner Gemeinde begrüßt, sondern auch Repräsentanten der überregionalen Politik – darunter Landrat Herbert Winkel, dessen Stellvertreter Friedhelm Biestmann (CDU), den Europaabgeordneten Thiemo Wölken (Osnabrück, SPD), die Bundestagsabgeordnete Susanne Mittag (Delmenhorst, SPD) sowie die beiden Landtagsabgeordneten Christian Calderone (Quakenbrück, CDU) und Guido Pott aus Wallenhorst (SPD). Gast der Versammlung war ferner der Geschäftsführer der Niedersachsenpark GmbH, Uwe Schumacher.

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Nur CDU und SPD stimmen Quakenbrücker Etat 2018 zu

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 28. Dezember 2017

15 Millionen Euro bewegt die Stadt Quakenbrück im kommenden Jahr in ihrem Haushalt. Unter dem Strich steht, wenn die Rechnung von Kämmerer Stefan Fröhlich aufgeht, ein Jahresergebnis von 278.000 Euro.Quakenbrück. 15 Millionen Euro bewegt die Stadt Quakenbrück im kommenden Jahr in ihrem Haushalt. Unter dem Strich steht, wenn die Rechnung von Kämmerer Stefan Fröhlich aufgeht, ein Jahresergebnis von 278.000 Euro.

Die Stadt geht mit einem soliden und durchfinanzierten Haushalt in das neue Jahr. Nach Beratungen in den Ausschüssen und in den Fraktionen hatte sich das im September eingebrachte Zahlenwerk deutlich verändert, wie Stefan Fröhlich in der Dezember-Sitzung des Stadtrates verdeutlichte. 23 Veränderungen hatte es gegeben, 18 Positionen waren bei den Investitionen geändert worden. Das positive Jahresergebnis hat nach den Worten des Fachbereichsleiters „viele Gründe“, dazu gehören Veränderungen bei Schlüsselzuweisungen und bei den Steuereinnahmen. Die ergibt sich auch durch die beschlossene Erhöhung der Gewerbesteuer um 30 auf 390 Punkte .

CDU-Fraktionschef Christian Calderone hielt den Etat 2018 in Teilen für „ein sehr ehrgeiziges Programm“. Dazu zählte er die Investitionen in die Infrastruktur, vor allem in den Straßenbau, die an vielen Stellen auch eine Verbesserung der Lebensqualität mit sich brächten. Von 2021 auf 2019 vorgezogen werden solle auch der Bau eines Kreisverkehrs auf der Kreuzung Wohldstraße/Meyerskamp/Schützenhof (Kosten: rund 800.000 Euro), dieser diene auch der Verkehrssicherheit. Calderone plädierte dafür, „endlich“ bereits beschlossene Vorhaben des vorliegenden Verkehrsentwicklungsplans umzusetzen.

Bei der Sanierung des Hermann-Bonnus-Geburtshauses komme die Stadt ihrer Verpflichtung nach und beteilige sich mit 20.000 Euro, sagte er, bedauerte aber die Haltung der CDU-Fraktion im Artländer Samtgemeinderat. Diese hatte als einzige Fraktion einen Samtgemeinde-Zuschuss in Höhe von 20.000 Euro abgelehnt. Akzente setze Quakenbrück auch mit dem Antrag, sich um Aufnahme in das Sanierungsprogramm „Zukunft Stadtgrün“ zu bewerben, so Calderone.

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„Schülerinnen und Schüler begleiten Abgeordnete“

Wahlkreis Bersenbrück I Pressemitteilung vom 28. Dezember 2017

Seit 1998 führt der Niedersächsische Landtag im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit das Hospitationsprogramm „Schülerinnen und Schüler begleiten Abgeordnete“ durch. Der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Calderone beteiligt sich auch in der neuen Legislaturperiode und im Jahr 2018 daran und bietet Jugendlichen aus seinem Wahlkreis die Möglichkeit, ihn im Berufsalltag über die Schulter zu blicken. 

Ziel des Programms ist es, Interessierten die Möglichkeit zu geben, Abgeordnete des Niedersächsischen Landtages während eines maximal einwöchigen Zeitraums als Hospitantin beziehungsweise Hospitant zu begleiten und so deren Aktivitäten und Aufgaben in ihrer ganzen Besonderheit kennenzulernen. Mehr als 1.500 Schülerinnen und Schüler haben bislang dieses Angebot genutzt.

Calderone ist schon mehrfach von Jugendlichen begleitet worden und freut sich, wenn auch in Zukunft rege von dem Angebot Gebrauch gemacht wird. „In der Zeit der Hospitation bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen kleinen Eindruck von der Vielfältigkeit der Aufgaben eines Landespolitikers“, so seine Meinung. Und gerade in einem flächengroßen Wahlkreis wie seinem werde den Schülerinnen und Schülern deutlich, wie viele Themen die Landespolitik, aber auch die Kommunen beschäftigten. „So wird Politik greifbar und verständlicher“ ist sich Calderone sicher.

Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen neun bis 13. Weitere Informationen zur Hospitation gibt es auf der Homepage des Landtages unter www.landtag-niedersachsen.de/jugend_schueler_begleiten_abgeordnete, bei der Landtagsverwaltung (Tel. 0511/3030-2045 oder anne-ly.de@lt-niedersachsen.de) und natürlich auch direkt bei Christian Calderone unter der Telefonnummer 05431 2260 oder per Mail: post@calderone.de .

Calderone zum Kirchenpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion gewählt

Hannover I Pressemitteilung vom 22. Dezember 2017

Neuer Kirchenpolitischer Sprecher der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion ist der Quakenbrücker Landtagsabgeordnete Christian Calderone. Die Mitglieder der CDU-Fraktion wählten den 40jährigen einstimmig.

Calderone, der in seiner Römisch-katholischen Pfarrgemeinde als Lektor ehrenamtlich engagiert ist, aber auch in diesem Jahr die Evangelisch-lutherische Landessuperintendentin im Rahmen ihrer Visitation im Kirchenkreis Bramsche begleitete, folgt damit Björn Thümler nach, der neben dem Fraktionsvorsitz bisher auch Kirchenpolitischer Sprecher war. Thümler wurde Minister für Wissenschaft & Kultur in der neuen rot-schwarzen Landesregierung Niedersachsens.

Calderone freue sich nach eigenen Angaben über die neue Aufgabe auf Landesebene und sagte zu, einen engen Diskurs zu den Religionsgemeinschaften des Landes zu halten.

Wolfgang Becker Ehrenvorsitzender der CDU-Quakenbrück

Quakenbrück I Pressemitteilung des CDU-Stadtverbandes Quakenbrück vom 21. Dezember 2017

Wolfgang Becker ist neuer Ehrenvorsitzender des CDU – Stadtverbandes Quakenbrück. Dies bestimmte die jüngste Mitgliederversammlung der Christdemokraten in der Burgmannstadt.

Dem neuen CDU-Ehrenvorsitzenden Wolfgang Becker (Mitte) gratulierten Matthias Brüggemann (links) und Christian Calderone.

Dem neuen CDU-Ehrenvorsitzenden Wolfgang Becker (Mitte) gratulierten Matthias Brüggemann (links) und Christian Calderone.

Stellvertretend für das Mitgliedervotum würdigte der CDU-Kreisvorsitzende Christian Calderone die kommunalpolitische Lebensleitung des gebürtigen Hessen Becker. Als Höhepunkt nach Jahren als CDU-Stadtverbandsvorsitzender, CDU-Fraktionsvorsitzender und einer engagierten Mitgliedschaft im Quakenbrücker Stadtrat, im Artländer Samtgemeinderat und im Osnabrücker Kreistag bekleidete Becker ab dem Dezember 2000 das Amt des Quakenbrücker Bürgermeisters. Als 13. Bürgermeister der Nachkriegszeit war Becker gleichzeitig der Bürgermeister mit der bisher längsten Amtszeit.

„Wolfgang Becker hat in seiner 13jährigen Bürgermeisterzeit deutliche Spuren in der Stadt hinterlassen“, so Calderone. Zu nennen seien der Beginn der Stadtsanierung in der Quakenbrücker Neustadt und im Bahnhofsumfeld sowie der Ausbau des „Deutschen Institutes für Lebensmitteltechnik“ (DIL), welches kommunal durch die Zurverfügungstellung von Flächen und die Bildung eines DIL-Campus unterstützt wurde.

Und ohne den beruflich in der Bundeswehr engagierten Becker sei vermutlich der Erhalt und sogar Ausbau des Bundeswehrstandortes Quakenbrück nicht so erfolgreich gewesen, vermutet Calderone. Heute sei die Leidenschaft der einzig verbliebene Bundeswehr-Standort im Osnabrücker Land.

„Bei der Ausfüllung seines Ehrenamtes ist Wolfgang Becker stets ein echter ‚Bürgermeister‘ im Sinne von hoher Nähe zum Bürger und zur Bürgerschaft gewesen“, betonte Calderone.

CDU-Stadverbandsvorsitzender Matthias Brüggemann würdigte seinen Vorgänger im Amt des Stadtverbandsvorsitzenden und des Quakenbrücker Bürgermeisters als nach wie vor präsent und aktiv in der Quakenbrücker Politik, aktuell als Vorsitzender des Artländer Samtgemeinderates.

Kolpingfamilie plant Reise nach Israel

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 20. Dezember 2017

Rückblick auf das vergangene Jahr hat die Kolpingfamilie Quakenbrück in der Generalversammlung gehalten.

Vorsitzender Hubertus Tellmann berichtete über viele Veranstaltungen im laufenden Jahr. Für das neue Jahr gab der Vorsitzende eine Übersicht der geplanten Aktionen, insbesondere hat er eine Fahrt ins Heilige Land empfohlen.

Ein Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung eines langjährigen Mitglieds: Für 60 Jahre Treue zum Kolpingwerk konnte Günter Rautenstrauch geehrt werden. Hubertus Tellmann sprach in seiner Laudatio das Engagement und die Begeisterung für die Idee Adolph Kolpings mit Erinnerungen an alte Zeiten an. Besonders hob er die aktuellen Aktivitäten von Günter Rautenstrauch hervor, der  bis heute bei den angebotenen Veranstaltungen dabei sei.

Vereinsmitglied Christian Calderone hat die für November 2018 geplante Israelreise vorgestellt. Anfangs erläuterte er die Sicherheitslage im Nahen Osten, ausdrücklich wies er darauf hin, dass die Fahrt auch kurzfristig abgesagt werden könne, wenn es zu Sicherheitsproblemen komme. Die Reisekosten bewegten sich zwischen 1.600 und 2.400 Euro pro Person (für Halbpension und Doppelzimmer, An- und Abreise).

Fürstenau beschließt Änderung der Friedhofssatzung

Fürstenau I Bersenbrücker Kreisblatt vom 19. Dezember 2017

Der Rat der Samtgemeinde Fürstenau hat beschlossen, die Satzung für die kommunalen Friedhöfe so zu ändern, sodass künftig keine Grabsteine mehr verwendet werden sollen, die in Kinderarbeit hergestellt worden sind.

Wie berichtet, arbeiten nach Angaben der Organisation Don Bosco Mondo trotz aller Kontrollen immer noch 150.000 Kinder in indischen Steinbrüchen. Ein gutes Drittel der Grabsteine aus diesem Land findet nach Einschätzung von Fachleuten in Deutschland Abnehmer – viele hergestellt von Kindern, die für Hungerlöhne unter härtesten Bedingungen arbeiten. Die so hergestellten Grabsteine – vom Material her stets ansehnlich – sind in Europa preislich konkurrenzlos und werden deshalb gerne gekauft. Die Samtgemeinde Fürstenau hatte sich bereits im Oktober – unter anderem auf Initiative des Settruper Steinmetzes Heinz Stall – mit dem Thema befasst und damals zunächst eine Entscheidung vertagt. Der Grund: Eine Satzungsregelung, nach der nur Grabmale aufgestellt werden dürfen, die – verbunden mit einer Nachweispflicht – nicht aus Kinderarbeit stammen, ist keine ausreichende gesetzliche Ermächtigungsgrundlage, um einen Eingriff in die „Berufsausübungsfreiheit“ der Steinmetze zu rechtfertigen. Aus diesem Grunde ist in der nun geänderten Friedhofssatzung auch nur die Rede davon, dass solche Grabmale nicht verwendet werden „sollen“. Weiterhin heißt es: „Auf eine Nachweispflicht, dass die aufgestellten Grabsteine, Grabeinfassungen und Grabdeckplatten nicht in Kinderarbeit hergestellt worden sind, wird bis zur Einführung einer gesetzlichen Regelung in Niedersachsen verzichtet.“

Nun will der Rat der Samtgemeinde darauf drängen, dass das Land Niedersachsen in dieser Angelegenheit möglichst schnell aktiv wird und die gesetzliche Grundlage für eine Nachweispflicht schafft. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, hat die Gruppe CDU/FDP bereits einen Brief an den Landtagsabgeordneten Christian Calderone geschickt, der mittlerweile der Sprecher aller Abgeordneten in der Region Osnabrück, Emsland, Grafschaft Bentheim ist. In dem Schreiben heißt es unter anderem: „Die Mitglieder der CDU/FDP-Gruppe im Samtgemeinderat Fürstenau fordern die Mitglieder der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag auf, eine Rechtsgrundlage für den Erlass kommunaler Satzungsregelungen zu schaffen, die eine Verwendung von Grabsteinen, Grabeinfassungen und Grabdeckplatten aus ausbeuterscher Kinderarbeit ausschließen.“ Dabei solle einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes Rechnung getragen werden, das im Oktober 2013 festgestellt hatte, dass es keine „ausreichende gesetzliche Ermächtigungsgrundlage“ gebe, die es ermögliche, dass nur Grabsteine aufgestellt werden dürften, die nachweislich ohne Kinderarbeit hergestellt worden seien.

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