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CDU Fürstenau ehrt Friedrich-Wilhelm Oldenhage

Fürstenau I Bersenbrücker Kreisblatt vom 27.02.2017

Im Rahmen seines Grünkohlessens hat der CDU-Gemeindeverband Fürstenau die Verdienstmedaille der CDU in Silber an Friedrich-Wilhelm Oldenhage verliehen. Der neue Grünkohlkönig heißt Wilhelm Rötker-Bruns.

Parteifreunde unter sich: Herbert Gans (v. l.), André Berghegger, Georg Schirmbeck, Friedrich-Wilhelm Oldenhage, Christian Calderone und Friedhelm Spree. Foto: Maria Kohrmann-Unfeld

Parteifreunde unter sich: Herbert Gans (v. l.), André Berghegger, Georg Schirmbeck, Friedrich-Wilhelm Oldenhage, Christian Calderone und Friedhelm Spree. Foto: Maria Kohrmann-Unfeld

Beim 36. Grünkohlessen des CDU Gemeindeverbandes Fürstenau im Festsaal Dederer wählte der Hohe Kohlrat Wilhelm Rötker-Bruns zum Kohlkönig. Damit löste er seine Vorgängerin Maria I. Buschermöhle ab. In seiner Antrittsrede als Kohlkönig Wilhelm II ließ der langjährige Bippener Ratsherr durchblicken, dass ihm dieses hohe Amt seinerzeit bereits von seinem Parteifreund Martin Schreiber prophezeit wurde.

Ein weiterer Höhepunkt war die Verleihung der Verdienstmedaille der CDU in Silber an Friedrich-Wilhelm Oldenhage für seine besonderen Verdienste und sein ehrenamtliches Engagement in Stadt und Samtgemeinde Fürstenau sowie im Kreistag. In seiner Laudatio ging Bürgermeister Herbert Gans auf den Werdegang des kommunalpolitischen Urgesteins ein. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes war in seiner über vierzigjährigen Mitgliedschaft im Stadtrat zwanzig Jahre Fraktionsvorsitzender sowie zwanzig Jahre im Samtgemeinderat. Dreißig Jahre gehörte er dem Kreistag an. Zudem war er jahrzehntelang ehrenamtlicher Richter am Verwaltungs- und Oberverwaltungsgericht. Aber auch für die örtlichen Vereine habe der dreifache Familienvater sich beispielhaft eingesetzt „Man konnte sich auf ihn verlassen und auf ihn vertrauen“, so Gans.

Auch der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Georg Schirmbeck wusste auf recht humorvolle Art über die vielfältige gemeinsame Arbeit mit Friedrich-Wilhelm Oldenhage im Landkreis zu berichten, wie zum Beispiel von Haushaltsklausuren, Mülldiskussionen, die Belange der Gesamtschule Fürstenau, Radwegebau in Hollenstede und Grafeld: „Friedrich-Wilhelm Oldenhage hat sich für die Belange im gesamten Landkreis Osnabrück eingesetzt. Wenn es eine Hitliste der zuverlässigsten Mitstreiter gäbe, würde er darauf ganz oben stehen.“ „Ich erinnere mich gerne an manche Begebenheiten in den vergangenen fast 45 Jahren zurück“, erwiderte der Geehrte. Besonders verbunden gefühlt habe er sich mit seinen Parteifreunden Karl Krieger, Theo Dückinghaus und Bernd Schulting. Ehefrau Petra erhielt zum Dank einen Blumenstrauß.

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CDU-Fraktion besucht Zaunbau Meister

Quakenbrück I Pressemitteilung der CDU-Fraktion Quakenbrück vom 24.02.2017

Mit 14 Mitarbeitern errichtet die Firma „Zaunbau Meister“ aus Quakenbrück Zaunanlagen in Niedersachen und Nordrhein-Westfalen. Das Traditionsunternehmen wird dabei insbesondere für Bauunternehmen, Energieversorger, gewerbliche Kunden und natürlich auch für Privatkunden tätig.

Das Bild zeigt die Vertreter der CDU-Ratsfraktion mit Bürgermeister Matthias Brüggemann (rechts) mit den Inhaberehepaar Christiane und Dirk Meister (4. und 3. von rechts).

Das Bild zeigt die Vertreter der CDU-Ratsfraktion mit Bürgermeister Matthias Brüggemann (rechts) mit den Inhaberehepaar Christiane und Dirk Meister (4. und 3. von rechts).

Dabei werden von dem Metallbauhandwerksbetrieb Stahlgitterzäune, Dreh- und Schiebetoranlagen gefertigt und montiert. Dies erfuhren die Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion Quakenbrück im Rahmen einer Besichtigung des an der Friedrichstraße gelegenen Betriebes.

Dabei ging es auch um die Reaktivierung der angrenzenden Bahnbrache mit Hilfe des Stadtsanierungsprogrammes „Stadtumbau West“. Die Einrichtung einer zusätzlichen ebenerdigen Querungsmöglichkeit für Radfahrer und Fußgänger wurde dabei positiv bewertet. Für Wohnen, Gewerbe und Naherholung böten sich auf dem rund zehn Hektar großen Gelände neue Entfaltungsmöglichkeiten. Auch die Firma Meister hat, wie sie im Termin gegenüber der CDU-Ratsfraktion betonte, Interesse an einer Erweiterung im Bereich der Bahnbrache.

Zuvor müsse allerdings die Sanierung des zum Teil stark kontaminierten Bodens abgeschlossen werden, für die im Haushalt 2017 Mittel eingeplant seien. Bürgermeister Matthias Brüggemann betonte, dass im Jahr 2017 mit dem „Städtebaulichen Rahmenplan“ auch ein Konzept für die Verkehrserschließung und die Bebauung durch den Rat verabschiedet werden soll.

Calderone besucht Bürgermeisterin Droste

Alfhausen I Pressemitteilung vom 24.02.2017

Es war eine Premiere für den Landtagsabgeordneten Christian Calderone: Erstmalig besuchte er in Alfhausen nach der Kommunalwahl eine Frau als Bürgermeister einer Mitgliedsgemeinde. Und die hat vor, in dem Ort einiges zu bewegen.

Antrittsbesuch bei Bürgermeisterin Agnes Droste: Der Landtagsabgeordnete Christian Calderone informierte sich über die kommunale Agenda im Infrastrukturbereich. Foto: CDU

Antrittsbesuch bei Bürgermeisterin Agnes Droste: Der Landtagsabgeordnete Christian Calderone informierte sich über die kommunale Agenda im Infrastrukturbereich. Foto: CDU

Denn vielfältig sind die anstehenden Aufgaben, die Bürgermeisterin Agnes Droste in der Gemeinde infrastrukturell angehen möchte. So wünschen sich Droste und Calderone für die Reaktivierung des Bahnhaltes die Erstellung eines verlässlichen Kosten- und Zeitplanes. Diese Forderung ist auch Ausfluss einer Antwort der Landesregierung auf eine entsprechende Anfrage des Landtagsabgeordneten. „Die kommunale Ebene muss auch für die Planung des ÖPNV wissen, worüber wir zeitlich konkret sprechen.“ Calderone würdigte gleichzeitig das grundsätzliche „Ja zum Bahnhalt“, welches aus dem Wirtschaftsministerium formuliert wurde.

Neben dem Bereich des Schienenpersonennahverkehres (SPNV) hält Droste auch beim Öffentlichen Personennahverkehr mit Bussen (ÖPNV) zumindest bis zur Einrichtung des Bahnhaltes eine Verbesserungen für nötig.

Ein transparentes und zeitnah kommunizierten Verfahren zur Trassenführung der geplanten Höchstspannungsleitung CCM wünschten sich die Gesprächspartner von Vorhabensträger und Genehmigungsbehörde: „Unser Ziel muss es sein, die Beeinträchtigungen für die Bürgerinnen und Bürger an der Trasse so gering wie möglich zu halten!“ Welche Trasse am Ende favorisiert werde, sei für die Politik aktuell nicht ersichtlich.

Der aktuell laufende Kindergartenneubau wurde mit 2,5 Millionen Euro veranschlagt, erfuhr Calderone weiter. Es zeichne sich bereits jetzt ab, dass die Plätze im Neubau relativ schnell belegt sein werden. Für diesen Fall habe die Gemeinde als Bauherr die Möglichkeit einplanen lassen, ein Modul für eine weitere Gruppe anzufügen.

Und schließlich ging es in dem Gespräch – natürlich – auch um den Breitbandausbau, in den Bund, Land, Kreis und kreisangehörige Gemeinden beginnend mit diesem Jahr in einer gemeinsamen Aktion Millionenbeträge investieren. Angeschlossen werden müssten sowohl gewerbliche als auch private Nutzer in der Gemeinde.

 

Minister Lies zeigt Schritte zum Radweg bei Nellinghof auf

Neuenkirchen-Vörden I Bramscher Nachrichten vom 23.02.2017

Landesgelder für den Lückenschluss des Radweges an der L852 zwischen Nellinghof und Fladderlohausen hatte Olaf Lies (SPD) nicht mitgebracht. Doch der niedersächsische Wirtschafts- und Verkehrsminister zeigte im Rathaus in Neuenkirchen-Vörden Wege auf, wie mittelfristig die Realisierung des Vorhabens ein gutes Stück vorangebracht werden könnte.

„Dass es einen Bedarf gibt, diesen Lückenschluss zu vollziehen, ist uns allen klar“, gab Lies unumwunden zu. Das Problem liege jedoch an den eingeengten finanziellen Möglichkeiten des Landes Niedersachsen, an begrenzten personellen Planungskapazitäten in den Ämtern („Unsere Verwaltungen müssen das leisten können“) sowie der Platzierung des besagten Projektes – als Nummer 27 – in einem landesweiten Radwegebau-Ranking. „Das muss man ehrlich so sagen“, erklärte Lies: „Und es macht wenig Sinn, wenn ein Minister einfach in jeden Wahlkreis fährt und jedem alles verspricht.“ Das sei nicht seine Art.

Doch der Landespolitiker, der die Gemeinde bereits während des 675-jährigen Ortsjubiläums in Vörden näher kennengelernt hatte, zeigte umgehend einen Weg auf, wie das Lückenschlussvorhaben zeitlich deutlich nach vorne geschoben könnte. Zum Beispiel, wenn der Landkreis Vechta zusammen mit den beiden beteiligten Kommunen wichtige Planungsvorarbeiten leisten würde und die notwendigen Grundstücksgeschäfte an der Radwegestrecke frühzeitig abgeschlossen seien. „Es gilt, mit einem baufähigen Projekt da zu sein“, wenn andere Kommunen – wie zuletzt offenbar geschehen – „die vorhandenen Geldmittel des Landes nicht entsprechend abrufen können“ , sagte Lies. Damit könnten sich Neuenkirchen-Vörden und Holdorf spontan „in der Prioritätenliste ein ganzes Stück nach oben katapultieren“.

Ein Gedanke, der – im Beisein des Landtagsabgeordneten Christian Calderone (CDU), der beiden Bundestagskandidaten Silvia Breher (CDU) und Kristian Kater (SPD) sowie mehrerer Ortspolitiker – ganz langsam auch dem Landrat des Kreises Vechta, Herbert Winkel, gefiel. „Beide betroffenen Gemeinden sind ja bereit, etwas zu tun“, fasste er die jüngsten Signale aus Neuenkirchen-Vörden und Holdorf zusammen, „also in eine Vorleistung zu treten“. Auch die Kreisverwaltung könne bei Planungen helfen, bot Winkel an.

Der besagte Lückenschluss an der L852 hinter Nellinghof sei bereits im Jahre 2014 auf rund 800000 Euro taxiert worden , ergänzte Neuenkirchen-Vördens Bürgermeister Ansgar Brockmann aus. Inzwischen dürfte das Projekt also noch ein Stückchen teurer sein. Doch Brockmann wollte das nicht als Absage an weitere Planungsschritte verstanden wissen.

 

CDU-Fraktionschef Björn Thümler besucht Quakenbrück

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 20.02.2017

Das Jubiläum „500 Jahre Reformation“ stand im Mittelpunkt eines Besuches des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Niedersächsischen Landtag, Björn Thümler, in Quakenbrück.

CDU-Landtagsfraktionschef Björn Thümler (Zweiter von links) warf in der renovierten St.-Sylvester-Kirche auch einen Blick in die historische Bonnus-Bibel. Mit dabei (von links): Pastor Wolfgang Thon-Breuker, Bürgermeister Matthias Brüggemann und Christian Calderone. Foto: CDU

CDU-Landtagsfraktionschef Björn Thümler (Zweiter von links) warf in der renovierten St.-Sylvester-Kirche auch einen Blick in die historische Bonnus-Bibel. Mit dabei (von links): Pastor Wolfgang Thon-Breuker, Bürgermeister Matthias Brüggemann und Christian Calderone. Foto: CDU

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Christian Calderone besuchte Thümler im Beisein von Quakenbrücks Bürgermeister Matthias Brüggemann und Pastor Wolfgang Thon-Breuker die frisch renovierte St.-Sylvester-Kirche. Pastor Thon-Breuker ging auf die bewegte Geschichte des ältesten Quakenbrücker Gotteshauses ein, die sich auch an der Wandbemalung und der Bestuhlung der Kirche festmachen lasse. Ziel der Sanierung sei es gewesen, den aktuellen Charakter der Kirche zu bewahren und nur sehr behutsam in die bestehende Struktur einzugreifen.

„Dieses Ziel ist eindrucksvoll gelungen“, konstatierte Björn Thümler, der in seiner Heimatgemeinde Berne dem evangelisch-lutherischen Kirchenvorstand angehört. Beeindruckt zeigte er sich auch von der sogenannten Bonnus-Bibel, die Pastor Thon-Breuker für den Gast aus Hannover eigens aus dem Tresor einer benachbarten Bank in die Kirche geholt hatte.

Diese durch den Reformator der Stadt vermachte Bibel werde aufgrund ihres Wertes zwar nicht im künftigen Hermann-Bonnus-Geburtshaus ausgestellt werden können, allerdings denke die Kirchengemeinde an eine Digitalisierung und anschließende „virtuelle Ausstellung“ der Bibel nach, erläuterte der Geistliche.

Bei der Beschaffung der dafür benötigen finanziellen Mittel sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Calderone seine Hilfe zu.

Bürgermeister Brüggemann hob das gute Miteinander der christlichen Konfessionen in der Stadt hervor, die gesellschaftliches und soziales Leben in der Stadt Quakenbrück trügen: „Erst durch das Engagement vieler christlich motivierter Ehrenamtlicher und den Einsatz der Kirchengemeinden in Alten- und Krankenpflege, sozialer Sorge und in den Kindergärten ist unsere Stadt lebenswert und mitmenschlich“, heißt es in einer Pressemitteilung.

 

Quakenbrücker CDU hält nichts von Steuererhöhungen

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 16.02.2017

Die CDU-Fraktion im Quakenbrücker Rat ist überzeugt, dass der städtische Haushalt ohne Steuererhöhungen auszugleichen ist. Bei den von ihnen vorgeschlagenen Einsparungen hoffen sie auf Unterstützung der anderen Fraktionen.

Der Haushaltsplan 2017 der Stadt Quakenbrück lässt sich ohne Steuererhöhungen ausgleichen, sagt die CDU-Stadtratsfraktion. Symbolfoto: dpa

Der Haushaltsplan 2017 der Stadt Quakenbrück lässt sich ohne Steuererhöhungen ausgleichen, sagt die CDU-Stadtratsfraktion. Symbolfoto: dpa

Als Kämmerer Stefan Fröhlich im Dezember den Etatentwurf 2017 mit einem Volumen von 15,3 Millionen Euro einbrachte, klaffte darin noch ein Minus von 233.000 Euro. „Unser Ziel war es, durch eine konsequente Aufgabenkritik einen Haushalt zu verabschieden, der ohne eine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern in der Lage ist, die Schulden der Stadt zurückzuführen“, sagt CDU-Fraktionschef Christian Calderone. Das sei auch gelungen, schreibt er in einer Pressemitteilung.

Erreichen wollen die Christdemokraten es mit einer Entzerrung und klarer Zuordnung von Aufgaben der Samtgemeinde und der Stadt: Mischfinanzierungen wie bei der Finanzierung der Kindertagesstätten oder beim Breitbandausbau sollten aus ihrer Sicht zurückgefahren werden. Damit könne ein „städtisches Plus“ von rund 470.000 Euro erreicht werden. Positioniert hat sich die Fraktion auch bei dem von der Verwaltung vorgeschlagenen Neubau eines Toilettenhäuschens auf dem Neuen Markt: 200.000 Euro ließen sich so einsparen.

„Auf diese Weise können wir nicht nur Altfehlbeträge abbauen, sondern auch einige positive Akzente im Haushalt 2017 setzen“, wird Bürgermeister Matthias Brüggemann in der Mitteilung zitiert. So wolle die CDU mit einer Erhöhung des städtisches Zuschusses von dauerhaft 10.000 Euro die Quakenbrück Musiktage auch nach Rücksprache mit dem Intendanten Günther Schuhriemen zukunftsfest machen. 20.000 Euro sehen die Christdemokraten für die Sanierung des Hermann-Bonnus-Geburtshauses und zusätzlich 30.000 Euro für die energetische Ertüchtigung der Stadtbeleuchtung und der äußeren Kirchturmbeleuchtungen vor.

140.000 Euro würden für den Bau einer Haseaue an der Großen Mühlenhase sowie 50.000 Euro für Deichbaumaßnahmen veranschlagt, mit denen die CDU einer Zusage gegenüber den Anliegern der Hengelage nachkomme, schnellstmöglich für mehr Hochwasserschutz zu sorgen. Auch die Stadtsanierungen Bahnhof und Neustadt sollten mit rund 1,5 Millionen Euro fortgeführt werden. Hier stellen die CDU-Ratsmitglieder die Verbesserung der Verbindungen zwischen Altstadt und Neustadt sowie die Entschärfung der städtebaulichen Situation an der Tilsiter Straße in den Vordergrund. Ebenfalls unterstützen will die CDU nach Angaben Calderones die Bemühungen der Initiative Quakenbrück (IQ), die Burgmannstadt als „Radstadt des Nordens“ zu etablieren, 10.000 Euro seien dafür vorgesehen.

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CDU: Quakenbrück kann Altschulden zurückführen

Quakenbrück I Pressemitteilung der CDU-Fraktion vom 15.02.2017

Mit einer Neuverschuldung von über 230.000 Euro hat die Verwaltung im Dezember 2016 den Entwurf des Quakenbrücker Stadthaushaltes in die politischen Beratungen eingebracht. „Unser Ziel war es, durch eine konsequente Aufgabenkritik einen Haushalt zu verabschieden, der ohne eine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern in der Lage ist, die Schulden der Stadt zurückzuführen“, betonte CDU-Fraktionsvorsitzender Christian Calderone in einer Pressemitteilung. Und dies sei auch gelungen!

Im Einzelnen verwies Calderone auf die Entzerrung und klare Zuordnung von Aufgaben der Samtgemeinde und der Stadt: Mischfinanzierungen wie etwa bei der Finanzierung der Kinderkrippen oder beim Breitbandausbau sollten aus Sicht der Christdemokraten zurückgefahren werden. Damit könne ein „städtisches Plus“ von rund 470.000 Euro erreicht werden. Zusätzlich will die CDU auf den Neubau des Toilettenhäuschens Neuer Markt verzichten, welches mit teuren 200.000 Euro von der Verwaltung im Haushalt veranschlagt wurde.

„Auf diese Weise können wir nicht nur Altfehlbeträge abbauen, sondern auch einige positive Akzente im Haushalt 2017 setzen“, ergänzte Stadtbürgermeister Matthias Brüggemann. So wolle die CDU mit einer Erhöhung des städtisches Zuschusses von dauerhaft 10.000 Euro die Musiktage auch nach Rücksprache mit dem Intendanten Günther Schuhriemen zukunftsfest machen. 20.000 Euro sehen die Christdemokraten für die Sanierung des Hermann-Bonnus-Geburtshauses und zusätzlich 30.000 Euro für die Ergänzung und energetische Ertüchtigung der Stadtbeleuchtung, hier insbesondere der äusseren Kirchturmbeleuchtungen, vor.

140.000 Euro sind für den Bau einer Haseaue an der Großen Mühlenhase sowie 50.000 Euro für Deichbaumaßnahmen veranschlagt, mit denen die CDU einer Zusage gegenüber den Anliegen der Hengelage aus dem letzten Jahr nachkommt, schnellstmöglich für mehr Hochwasserschutz zu sorgen. Auch die beiden Stadtsanierungen Bahnhof und Neustadt sollen mit rund 1,5 Millionen Euro fortgeführt werden, hier stellen die christdemokratischen Ratsmitglieder insbesondere die Verbesserung der Verbindungen zwischen Altstadt und Neustadt sowie die Entschärfung der städtebaulichen Situation an der Tilsiter Straße in den Vordergrund.

„Auch die Bemühungen der Wirtschaftsgemeinschaft IQ, Quakenbrück als `Radstadt des Nordens`zu etablieren, unterstützen wir mit den beantragten 10.000 Euro,“ ergänzte Calderone. Nach den Worten des Fraktionsvorsitzenden könne am Ende der Haushaltsberatungen mit einem Überschuss in sechsstelliger Höhe gerechnet werden, der für den Schuldenabbau genutzt werden soll. Calderone stellte in Aussicht, dass die CDU in den nächsten Wochen bis zur für den 06. März 2017 geplanten Verabschiedung des Stadthaushaltes das Gespräch mit anderen Fraktionen des Stadtrates weiter suchen werde, „um eine breite politische Mehrheit für diese Änderungsanträge zu erreichen“.

 

Beim Grünkohl in Vennermoor Kritik an Rot-Grün

Ostercappeln I Wittlager Kreisblatt vom 13.02.2017

Reinhold Hilbers, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag, war Hauptredner beim traditionellen Grünkohlessen des CDU-Gemeindeverbandes Ostercappeln in Vennermoor.

Der CDU-Vorstand mit den Geehrten für 30- und 40-jährige Mitgliedschaft sowie Gästen. Foto: CDU-Gemeindeverband Ostercappeln

Der CDU-Vorstand mit den Geehrten für 30- und 40-jährige Mitgliedschaft sowie Gästen. Foto: CDU-Gemeindeverband Ostercappeln

Darüber hinaus konnte Gemeindeverbandsvorsitzender Rainer Brackmann den Bundestagsabgeordneter André Berghegger, die Landtagsabgeordneten Clemens Lammerskitten und Christian Calderone sowie CDU-Mandatsträger aus der Kommunalpolitik begrüßen.

Gleich zu Beginn nutzte Hilbers die Gelegenheit, in seinem Vortrag die aktuelle Landespolitik darzustellen. „Bezeichnend ist, dass die rot-grüne Landesregierung trotz erheblicher Mehreinnahmen in den letzten Jahren noch immer nicht mit dem Schuldenabbau begonnen hat.“

Wer bei 5,1 Milliarden Euro Mehreinnahmen in den vergangenen fünf Jahren eine Investitionsquote von gerade mal 4,5 Prozent erreiche, verschlafe die Zukunft. „Anstatt die sich durch die gute Konjunktur ergebenden Chancen zu nutzen, wichtige Investitionen in die Infrastruktur wie die Breitbandversorgung im ländlichen Raum voranzutreiben, wird immer mehr Personal eingestellt und immer neue Arbeitskreise gegründet“, so der Referent. Alleine in den Ministerien wurden mehr als 420 hoch dotierte Personalstellen geschaffen.

Verwundert zeigte sich Hilbers darüber, dass die Landesregierung bei der Verabschiedung des Haushalts für 2017/2018 im Dezember 2016 keine Vorsorge für die dann im Januar angekündigte Kostenübernahme im Bereich der Kindertagesstätten getroffen hat. Das lasse die Frage aufkommen, ob das Wahlversprechen ernst gemeint sei.

Verbunden mit dem Grünkohlessen ist auch immer die Ehrung langjähriger Mitglieder. Für 40-jährige Mitgliedschaft konnten Ursula Loheide und Martin Zalewski eine von der Bundesvorsitzenden und Kanzlerin Angela Merkel, dem niedersächsischen CDU-Vorsitzenden Bernd Althusmann und vom CDU-Kreisvorsitzenden Christian Calderone unterzeichnete Urkunde sowie einen Blumenstrauß in Empfang nehmen.

Gleiches erhielten auch für 30-jährige Mitgliedschaft Karl-Heinz Rohrmann, Marianne Schmidt, Walter Helbing und Rainer Ellermann.

 

 

Bramscher CDU feiert mit vielen Gästen

Engter I Bramscher Nachrichten vom 12.02.2017

Das traditionelle Spanferkelessen der CDU Bramsche erfreut sich steigender Beliebtheit: Am Freitagabend begrüßte die Stadtverbandsvorsitzende Imke Märkl 125 angemeldete Teilnehmer im Saal Rothert. Auch der Tisch der Ehrengäste war mit dem Bundestagsabeordneten André Berghegger, dem Landtagsabgeordneten Christian Calderone und Landrat Michael Lübbersmann prominent besetzt.

Die Geehrten Robert Bresch, Franz-Hermann Hasemann, Hans Jürgen Tiemann, Reinhard Schlesier und Gerhard Köster (vordere Reihe von links) mit den Gratulanten. Foto: Holger Schulze

Die Geehrten Robert Bresch, Franz-Hermann Hasemann, Hans Jürgen Tiemann, Reinhard Schlesier und Gerhard Köster (vordere Reihe von links) mit den Gratulanten. Foto: Holger Schulze

Zum festen Bestandteil des Essens gehört die Ehrung langjähriger Mitglieder, von denen etwa die Hälfte anwesend waren. Für 25 Jahre in der CDU wurden Reinhard Schlesier und Frank Garlich geehrt. 35 Jahre gehören Helga Hatke und Robert Bresch den Christdemokraten an.

Michael Kurek, Ralf Reuter und Hans-Jürgen Tiemann besitzen ihr Parteibuch seit 40 Jahren. Alfred Aulfes junior, Horst Brüggemann, Franz-Hermann Hasemann, Arendt Pardieck und Gustav Wischmeyer erhielten entsprechende Auszeichnungen für 45-jährige Treue. Ein halbes Jahrhundert ist Gerhard Köster und noch fünf Jahre länger Ulrich Langheim bei den Christdemokraten dabei.

In seinem kurzen Grußwort hob Christian Calderone den Charakter der CDU als Volkspartei hervor. Gerade in diesen Zeiten, in denen die Wählerbindung abnehme, sei „Integration von einem möglichst breiten Spektrum in unsere Partei ein wichtiges Signal in die Zukunft.

André Berghegger äußerte anschließend einige Gedanken zum „politischen Mitbewerber aus der SPD“. „Wir müssen ganz unaufgeregt schauen, wie wir mit der Situation umgehen“. Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz sei zwar als Europäer bekannt, jedoch wisse man wenig über seine Ansichten zur Finanz- und Wirtschaftspolitik.

„Wir haben hier gute Konzepte und Mittel, die wir den Leuten auf allen Ebenen erklären müssen. Im Punkt Finanzpolitik vertritt Herr Schulz, dass Schulden verallgemeinert werden und wir im Ergebnis alle für die Schulden der anderen aufkommen sollen. Dies ist eine Kernidee von Herrn Schulz“, sagte Berghegger. Weitere auf Wahlkampf abgestellte Worte trafen die „unsägliche Kampagne von Umweltministerin Barbara Hendricks, die „den ländlichen Raum unsäglich behandelt und pauschal diffamiert hat“.

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Diskussion um Führerscheinentzug als Strafe

Hannover I Schlagzeile von osradio 104,8 vom 07.02.2017

In der niedersächsischen CDU gibt es eine Diskussion um einen möglichen Führerscheinentzug für Straftäter. Der CDU-Abgeordnete Christian Calderone sagte im Landtag, dass Strafen an die individuelle Lebenssituation angepasst werden sollten. Während einige eine Geldstrafe schwerer träfe, sei für andere ein Fahrverbot schlimmer. Solange es nicht die Existenz des Täters gefährde, könne ein Fahrverbot eine wirksame Strafe sein, so Calderone weiter.