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Für Sie im Landtag!


Radtour der CDU rund um Merzen

Merzen I Bersenbrücker Kreisblatt vom 14. Juni 2017

Die Mitglieder des CDU-Samtgemeindeverbandes Neuenkirchen unternehmen am Donnerstag, 22. Juni, eine Fahrradtour. Zentraler Treffpunkt ist um 19:00 Uhr die Gaststätte Von dem Brinke im Neuenkirchener Ortsteil Steinfeld. Die Teilnehmer aus der Gemeiknde Merzen treffen sich um 18:30 Uhr am Rathaus, die aus Neuenkirchen um 18:30 Uhr am Brunnenplatz und die aus Voltlage um 18:30 Uhr am Gemeindebüro

Die Tour führt rund um Merzen. Begleitet werden die Radler vom CDU-Landtagsabgeordneten Christian Calderone, der zwischendurch über die Landespolitik berichten wird. Auch ein Besuch der Firma Möller Maschinenbau ist vorgesehen. Im Anschluss wird gegrillt.

Grafelder Hof stellt ökologische Milchviehhaltung um

Grafeld I Bersenbrücker Kreisblatt vom 08. Juni 2017

An der Herzlaker Straße in Grafeld herrschte Hochbetrieb. Gleich eine ganze Reihe von Pkw parkten am und auf dem Hof der Familie Grothejohann-Holtheide. Die stellt derzeit ihre konventionelle Landwirtschaft auf einen ökologisch geführten Betrieb um. Dafür interessierte sich die Politik.

Wechsel vom Sitzungssaal in den Kuhstall: Guido Holtheide (links) und Jörn Bender (Vierter von Links) erläuterten dem Landtagsabgeordneten Christian Calderone (Zweiter von links), dem stellvertretenden Landrat Werner Lager (Sechster von links) und weiteren Kreistagsmitgliedern die Umstellung auf ökologische Milcherzeugung.

Wechsel vom Sitzungssaal in den Kuhstall: Guido Holtheide (links) und Jörn Bender (Vierter von Links) erläuterten dem Landtagsabgeordneten Christian Calderone (Zweiter von links), dem stellvertretenden Landrat Werner Lager (Sechster von links) und weiteren Kreistagsmitgliedern die Umstellung auf ökologische Milcherzeugung.

Zu dem Treffen hatten Guido Holtheide und Jörn Bender vom Biokreis NRW eingeladen – einem Netzwerk aus Landwirten, Verarbeitern und Verbrauchern, das seit 2001 besteht und mehr als 160 Mitglieder in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen hat, die 6500 Hektar bewirtschaften und dem nun auch der Hof Grothejohann-Holtheide angehört. Die Umstellung von konventioneller auf ökologische Landwirtschaft macht angesichts der Umbrüche und Beschränkungen in der Landwirtschaft für bestimmte Betriebe Sinn. Oft besteht nur die Möglichkeit, stark zu wachsen oder aber sich zu spezialisieren – zum Beispiel auf ökologische Milchviehhaltung.

Das allein reicht aber nicht. Es muss eben auch ein Netzwerk her, dass unter anderem die Vermarktung erleichtert. Aus diesem Grunde hat sich der Hof Grothejohann-Holtheide im Rahmen des Biokreises NRW mit sieben Betrieben in der Region zusammengetan, und zwar in Badbergen, Fürstenau, Bersenbrück, Melle und Borgholzhausen. Die Betriebe verfügen zusammen über gut 500 Hektar und 500 Milchkühe. Eine solche Zusammenarbeit beispielsweise in Form von Liefergemeinschaften für Milch hat wirtschaftliche Vorteile. Zudem ist ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch gerade in der Zeit der Umstellung wichtig.

Als übergeordnetes Netzwerk hat sich der Biokreis NRW angeboten – auch, weil der Wechsel der Wirtschaftsweise eine komplexe Angelegenheit ist, wie Guido Holtheide und Jörn Bender den Gästen deutlich machten – unter ihnen der Landtagsabgeordnete Christian Calderone, der stellvertretende Landrat Werner Lager sowie Vertreter der Fraktionen im Kreistag. Sie erfuhren unter anderem, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um ökologisch wirtschaften zu können – angefangen beim Umstellen des Futters für die Milchkühe, über Vorschriften beim Düngen, der Anschaffung neuer Maschinen und Geräte bis hin zum Umbau von Stallanlagen.

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Calderone lässt nicht locker in Sachen Bahnhalt Alfhausen

Alfhausen/Hannover I Pressemitteilung vom 23. Mai 2017

Nichts Neues – das war der Inhalt der Antwort auf eine Klei-ne Anfrage an die Landesregierung, in der Christian Calderone nach dem aktuellen Sachstand zur Reaktivierung des Bahnhalts in Alfhausen nachgefragt hatte. Doch das reicht dem CDU-Landtagsabgeordneten so nicht aus und so hat er sich jetzt erneut mit dieser Frage an die Landesregierung gewandt. 

Unter anderem war der Antwort zu entnehmen, dass „für die Reaktivierung des Bahnhaltes … voraussichtlich Infrastrukturmaßnahmen in den Streckenabschnitten Oldenburg-Osnabrück und Bramsche-Neuenkirchen erforderlich“ sind, dass die PlaNOS „das Reaktivierungsvorhaben planerisch zu entwickeln hat“ oder dass „ein erster Bericht der PlaNOS über den Fortgang der Planungen im Bahnhof Alfhausen für das Frühjahr 2017“ zu erwarten sei. Eine Nachfrage bei der PlaNOS habe ergeben, die Planungsgesellschaft Nahverkehr Osnabrück GbR (PlaNOS) wisse nicht, dass sie „das Reaktivierungsvorhaben planerisch zu entwickeln hat“.

Und nun? Diese Information hat Calderone zum Anlass für eine erneute Kleine Anfra-ge an die Landesregierung genommen. Er möchte wissen, welche Infrastrukturen in den genannten Streckenabschnitten warum erforderlich sin und was der erwartete Bericht der PlaNOS über den Fortgang der Planungen im Bahnhof Alfhausen aussagt. Natürlich fragt er auch nach, warum die PlaNOS nicht wisse, dass sie das Reaktivie-rungsvorhaben planerisch zu entwickeln habe. Auch interessiert ihn, welche Aufgabe die PlaNOS aus Sicht der Landesregierung bei der Reaktivierung des Bahnhaltes Alf-hausen hat und wie die weitere Aufgabenverteilung zwischen Deutscher Bahn, Lan-desnahverkehrsgesellschaft, Landesverkehrsministerium, PlaNOS und gegebenenfalls weiteren Beteiligten aussieht. Und eine letzte Frage stellt Calderone, deren Antwort sicherlich nicht nur die Alfhauser Bürgerinnen und Bürger brennend interessiert: Was unternimmt die Landesregierung, um möglichst schnell zu einer Reaktivierung des Bahnhaltes Alfhausen zu gelangen?

Großer Bahnhof für die Kultur

Neuenkirchen-Vörden I Oldenburgische Volkszeitung vom 15. Mai 2017

Mehr als 100 Ehrengäste fanden sich im großen Saal ein, um den “Leuchtturm sozio-kultureller Arbeit im Landkreis Vechta” zu würdigen. Am 13. April 2007 war die Einrichtung eröffnet worden.

“Lasst uns doch mal was machen!” – mit diesem Zitat von Bundeskanzlerin Angela Merkel fasste Elsbeth Meyer, die Vorsitzende des Kulturbahnhofes Neunekirchen-Vörden in ihrer Ansprache anlässlich des zehnjährigen Bestehens des “Kuba” den Antrieb für das Projekt Kulturbahnhof zusammen. Unter den mehr als 100 Ehrengästen im großen Saal desKulturbahnhnofes befanden sich neben vielen langjährigen Unterstützern und Förderern auch viele politische und geistliche Würdenträger, als Elsbeth Meyer ein Grußwort von Ministerpräsident Stephan Weil verlas und sich anschließend bei der Gemeinde Neuenkirchen-Vörden für deren “beständige Unterstützung” bedankte.

Bürgermeister Ansgar Brockmann freute sich über die “grüße Zahl an Ehrengästen”, unter anderem dei Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende des Bündnis 90/Die Grünen, Filiz Polat, und den Landtagsabgeordneten Christian Calderone von der CDU, und bezeichnete den Kulturbahnhof in seienr Festrede als “Leuchtturm sozio-kultureller Arbeit im Landkreis Vechta”. Für ihn ist der Kulturbahnhof einer der “weichen Standortfaktoren, die es ausmachen, wenn man sich in einer Gemeinde heimisch fühlt”.

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Neue Pläne für die Bahnbrache in Quakenbrück

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 12. Mai 2017

Das Konzept für die zukünftige Nutzung und Gestaltung des ehemaligen Bahngeländes in Quakenbrück nimmt immer mehr Gestalt an. Bei der jüngsten Sitzung des städtischen Bau- und Planungsausschusses stellte Quakenbrücks stellvertretender Stadtdirektor Frank Wuller einen neuen Planentwurf vor.

So könnte einmal aussehen auf dem ehemaligen Bahngelände (hier das nördliche Teilstücke) in Quakenbrück.

So könnte einmal aussehen auf dem ehemaligen Bahngelände (hier das nördliche Teilstücke) in Quakenbrück.

Der neue Planentwurf ist die Fortschreibung des Städtebaulichen Rahmenplanes für das Sanierungsgebiet Stadtumbau West „Quakenbrück-Bahnflächen“ aus dem Jahr 2012. Anders als der ursprüngliche Plan umfasst das neue Konzept jedoch lediglich den Bereich westlich der Bahnlinie.

In dem Entwurf, den Frank Wuller nun den Mitgliedern des Bau- und Planungsausschuss vorstellte, sind sowohl die Ergebnisse einer Wohnungsmarktanalyse aus dem Jahr 2016, als auch die Wünsche und Anregungen von Quakenbrücker Bürgern eingeflossen. Zur Vorbereitung der Planungen hatte die Stadt im November 2016 zu einem Workshop eingeladen, bei der Quakenbrücker Ideen und Anregungen für die Fortschreibung des städtebaulichen Rahmenplans geben konnten.

Die Ergebnisse des Workshops fasste Frank Wuller in vier Hauptpunkten zusammen. So müsse der Tunnel aufgewertet werden, weil er die zentrale Verbindung zwischen Alt- und Neustadt sei. „Das war sehr erwünscht“, betonte Wuller. Die Bürger regten außerdem an, dass der Bereich der Wohnnutzung weiter nach Süden des Plangebietes ausgeweitet werden soll. Zudem müsse das denkmalgeschützte Stellwerk als Landmarke erhalten bleiben. Ferner wünschten sich die Workshopteilnehmer ein hochwertig städtebauliches Erscheinungsbild.

All diese Aspekte habe das beauftragte Planungsbüro in dem aktuellen Entwurf berücksichtigt, betonte Frank Wuller. Dieser Plan sei eine „Richtschnur“ für die weitere Entwicklung des Gebietes.

Das Konzept sieht im nördlichen Bereich Wohnnutzung in Wohnhöfen vor. Die sei von Vorteil für den Schallschutz zur Bahnstrecke. Ausreichend Parkplätze und Grünflächen sollen für ein qualitativ hochwertiges Erscheinungsbild sorgen. Die Erschließung des Gebietes könne über die Ladestraße erfolgen, die bis zum Kreuzungsbereich Artlandstraße/Friedrichstraße weitergeführt werden soll.

Im mittleren Bereich, der überwiegend gewerblich genutzt werden soll, bleibt der Standort der Software-Logistik-Firma SLA bestehen. Dort gibt es auch Möglichkeiten, für eine räumliche Ausweitung des Unternehmens. Hier könnte auch ein Kindergarten entstehen. Den Bürgerwünschen entsprechend ist eine Gartenfläche rund um das Stellwerk geplant. So bleibe der freistehende Charakter erhalten, erklärte Frank Wuller.

Im südlichen Planbereich können sich die Stadtplaner einen Landschaftspark mit Regenrückhaltebecken vorstellen. Dieser Bereich sei durch den schmalen Zuschnitt der Grundstücke und zu berücksichtigende Versorgungsleitungen schlecht nutzbar.

Zustimmende Reaktionen gab es für den „großen Entwurf“ (Wuller) gab es aus den Fraktionen. „Es geht in die richtige Richtung“, sagte Christian Calderone (CDU). Er lobte insbesondere die verkehrliche Erschließung über die Ladestraße und die Erweiterung der Wohnbebauung nach Süden. Calderone vermisste jedoch eine ebenerdige Bahnquerung im südlichen Bereich. Außerdem wünschte er sich eine Sichtachse von der Menslager Straße in Richtung Bahnhof, damit der besondere Charakter des Bahnhofsgebäudes auch von der westlichen Seite der Bahnstrecke sichtbar sei.

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Reittherapeuten tagen in Venne und Campemoor

Venne I Wittlager Kreisblatt vom 12. Mai 2017

 Zum zweiten Mal nach 2001 stand der Kinderhof Campemoor im Mittelpunkt einer Jahrestagung internationaler Reittherapeutinnen und Reittherapeuten, die in der Schweizer Gruppe für Therapeutisches Reiten (SGTR) zusammengeschlossen sind. Zentrales Thema war der heilpädagogische Einsatz des Reitlabyrinths im Kinderhof.

Eberhard Laug, Diplom-Reittherapeut und seit über 20 Jahren im Kinderhof, erläuterte, wie das Reiten im Labyrinth einen zentralen Platz im täglichen Programm der Kinder und Jugendlichen hat, die im Kinderhof Campemoor und den ihm angeschlossenen Häusern leben. Dies sei angesichts der aktuell zu beobachtenden psychischen Entwicklungsverzögerungen der meisten Kinder, die in stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe leben, besonders schwierig und besonders wichtig.

Die Tagung der Reittherapeutinnen und Reittherapeuten begann im Gasthof Linnenschmidt in Venne. Dort betonte der Schirmherr der Veranstaltung, der niedersächsische Landtagsabgeordnete Christian Calderone (Bersenbrück), die Bedeutung des Kinderhofs Campemoor für die Region und die Gesellschaft. „Der Kinderhof Campemoor ist ein verlässlicher Partner in einer wirtschaftlich starken Region und übernehme eine zentrale Aufgabe in einer sich verändernden Gesellschaft“, sagte Calderone.

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1000 Teilnehmer bei Musikerbundesfest in Bieste

Neuenkirchen-Vörden I Bramscher Nachrichten vom 08. Mai 2017

Etwa 1000 Aktive aus 19 Vereinen kamen am Sonntag zum Südoldenburger Musikerbundesfest nach Neuenkirchen-Vörden. Ein Umzug und ein Konzert auf dem Schützenplatz in Bieste gehörten zum Programm.

Ein Verein nach dem andern marschierte musizierend auf dem Platz vor dem Rathaus ein, wo sie vom Vorsitzendem des gastgebenden Instrumental Musikvereins (IMV), Ulrich Kettler, begrüßt wurden. Dabei standen ihm die festlich gekleideten Ehrendamen und eine Kapelle unter der Leitung von Dirigent Heiko Maschmeier zur Seite.

Nach und nach füllte sich der Parkplatz neben dem Rathaus mit den angereisten Musikern, die jeweils von Kindern mit den entsprechenden Namensschildern der Vereine erwartet wurden. Zahlreiche Zuschauer hatten sich an der Küsterstraße vor dem Rathaus eingefunden, um diesem nicht alltäglichem Spektakel beizuwohnen.

Anschließend marschierten die Gruppen angeführt von der Kutsche mit den Ehrendamen zum Ehrenmahl an der Großen Straße zu dem traditionellen Totengedenken. Dort hielt der Vorsitzende des Musikerbundes Ulrich Wichmann eine kurze Andacht. Flankiert von vielen Schaulustigen marschierten die Musiker danach entlang der geschmückten Straßen durch die Eschsiedlung, wo es eine kleine Wegzehrung gab, zum Schützenplatz in Bieste.

Dort sortierten sich die Musiker getrennt nach Instrumenten zu einem riesigen Orchester um unter der Leitung von Dirigent Harald Kuper gemeinsam zu musizieren. Nach dem Stück „Music is my world“ war sicherlich der eigens zu diesem Anlass von Heiko Maschmann komponierte Marsch ein musikalischer Höhepunkt der Veranstaltung. Mit dem Lied „Mit Spiel voran“ endete das gemeinsame Konzert.

In seinem Grußwort erinnerte Bürgermeister Ansgar Brockmann an die Gründung der Musikschule Neuenkirchen-Vörden vor 24 Jahren und freute sich darüber, dass sich die Musikvereine in der Gemeinde heute keine Sorgen um den Nachwuchs machen müssten. Auch der stellvertretende Landrat Friedhelm Biestmann betonte in seinem Grußwort den hohen Stellenwert der nachhaltigen Integration bei der Nachwuchsförderung durch die Musikvereine.

Sage und schreibe 28 Ehrungen durfte der Vorsitzende Ulrich Wichmann an diesem Tag vornehmen. Allein 13 Jubilare, die seit mindestens 40 Jahren im Musikerbund aktiv sind, erhielten ihre Urkunden auf der Naturbühne auf dem Schützenplatz.

Im Anschluss an die Verleihung ging es im Festzelt weiter wo ein Verein nach dem andern ein Musikstück spielte. Zu den zahlreichen Zuhörern gesellten sich auch Bundestagsmitglied Franz-Josef Holzenkamp und der Landtagsabgeordnete Christian Calderone.

CDU stellt Listen zur Bundestags- und Landtagswahl auf

Hannover I Oldenburgische Volkszeitung vom 08. Mai 2017

Harmonisch sei es zugegangen beteuerte Bernd Althausmann. Die Listen zur Bundestags- und zur Landtagswahl seien ohne Kampfabstimmungen zustande gekommen, sagte der Chef der CDU in Niedersachsen und Spitzenkandidat zur Landtagswahl.

Kurz zuvor hatte am Samstag eine Delegiertenversammlung die beiden Kandidatenlisten gebilligt. Jene Personaltableaus, die am Freitagabend von der “Kurfürstenrunde” ausgehandelt worden waren – also von den Vorsitzender der acht Bezirks- und Landesverbände der CDU sowie von weiteren Spitzenpolitikern der Partei. Der CDU-Fraktionschef im Landtag, Björn Thümler, erklärte: Die Aufstellung solcher Listen gleiche einer Mischung aus “Mikado, Schach und Sudoku”.

So muss mindestens jeder dritte Platz einer Frau reserviert sein, der Ausglich zwischen den Regionen ist zu wahren. Im Fall der Oldenburger Interessen verzeichnete der Landesvorsitzende und scheidende Bundestagsabgeordnete Franz-Josef Holzenkamp (Emstek) “erneut sehr gute Platzierungen”. Holzenkamp selbst hatte bei der Bundestagswahl 2013 auf einen Listenplatz verzichtet, da er auf ein Direktmandat im Wahlkreis Cloppenburg-Vechta setzen konnte. Er holte mit 66,3 Prozent das bundesweit beste Erststimmenergebnis aller Abgeordneten. Warum aber ist nun seine Nachfolgerin zur Bundestagskandidatur, Silvia Breher (Löhnungen), auf Listenplatz 25 gesetzt, wenn auch ihre Direktwahl als sicher gilt? Bei der Gesamtplanung der Liste dürfte es an Frauen gefehlt haben. Ebenso ist Strategie im Spiel gewesen: Bei der Listenaufstellung zur Bundestagswahl 2021 können die Oldenburger auf eine reservierte chancenreiche Position für einen weiteren Bewerber pochen. Breher jedenfalls sagt: “Ich habe den Anspruch, als Direktkandidatin nach Berlin zu gehen.” Auf der aktuellen Liste sind zudem Sabine Meyer aus Einklage (Platz 43), Josef Kohlmann aus Lindern (Platz 46) und Walter Goda aus Damme (Platz 54).

Bei der Liste zur Landtagswahl profitieren die Nordoldenburger Thümler und Jens Nacke (Position zwei und zehn) vom Verzicht der drei Südoldenburger Kandidaten auf Platzierungen. “Wir hoffen, dass wir die Wahlkreise wieder direkt gewinnen und wollten ermöglichen, dass andere Oldenburger gut platziert werden”, sagte der Vechtaer CDU-Abgeordnete Dr. Stephan Siemer. Karl-Heinz Bley (Garrel), Chef der Oldenburger CDU-Abgeordnetengruppe im Landtag, sagte das ebenso. Er sei “sehr zufrieden” mit den Oldenburger Plätzen, an deren Aufstellung er mitgewirkt habe.

Der CDU-Abgeordnete Christian Calderone aus Quakenbrück, der auch den Südkreis Vechta im Landtag vertritt, verzichtete ebenfalls auf einen Listenplatz. “Ich gehe mit der Bitte an die Wählerinnen und Wähler, mich direkt zu wählen”, sagte er.

Bürgermeister Dörfler: Badbergen entwickeln!

Badbergen I Pressemitteilung vom 02. Mai 2017

Eine Fülle von Aufgaben warten auf den neuen Bürgermeister der Gemeinde Badbergen, Tobias Dörfler (CDU). Und diese möchte er nach eigenen Worten mit „neuem Schwung“ in Angriff nehmen.

Antrittsbesuch im Gemeindebüro Badbergen: Der örtliche Landtagsabgeordnete Christian Calderone sprach mit dem neuen Badbergen Bürgermeister Tobias Dörfler über gemeinsame Projekte für die Artlandgemeinde.

Antrittsbesuch im Gemeindebüro Badbergen: Der örtliche Landtagsabgeordnete Christian Calderone sprach mit dem neuen Badbergen Bürgermeister Tobias Dörfler über gemeinsame Projekte für die Artlandgemeinde.

Für den Landtagsabgeordneten Christian Calderone (CDU) somit eine besondere Freude, zum Antrittsbesuch beim neuen Bürgermeister vorbeizuschauen, der Ideen und Initiativen für den Ort plant.

So beispielsweise bei dem großen Thema Sicherstellung der Hausärzteversorgung im ländlichen Raum. Für die CDU auch auf Bundesebene ein großes und wichtiges Thema: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe habe einen Gesetzentwurf eingebracht, erläuterte Calderone, wonach den Regionen Möglichkeiten gegeben werde, aktiver um Hausärzte zu werben. Dörfler begrüßte diese Initiative, denn auch Badbergen wisse um das Problem der Hausärzteversorgung und stelle sich hier gern für die Zukunft auf.

Natürlich blieb auch das Thema Dorferneuerung nicht unerwähnt. Der Bürgermeister ist zuversichtlich, dass sich durch die Sanierung der Hauptstraße positive Entwicklungen ergäben. Ein weiteres Projekt für Dörfer ist die Zurverfügungstellung von zentrumsnahen Wohnangeboten für Seniorinnen und Senioren.

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Waldbauern im Gespräch mit Staatssekretärin Kottwitz

Hannover I Pressemitteilung vom 02. Mai 2017

Direkt im Umweltministerium des Landes Niedersachsen konnten die Waldbauern aus dem Landkreis Osnabrück ihre Anliegen bei der Umsetzung der FFH-Gebietskulissen in nationales Recht vortragen. Gut zwei Stunden Zeit nahm sich dafür auf Vermittlung des Landtagsabgeordneten Christian Calderone (CDU) die Umweltstaatssekretärin Almut Kottwitz.

Gespräch im Landesumweltministerium: Waldbauern aus dem Landkreis Osnabrück, die regionalen CDU-Landtagsabgeordneten und Staatssekretärin Kottwitz trafen auf Vermittlung von MdL Calderone in Hannover zum Gespräch zusammen.

Gespräch im Landesumweltministerium: Waldbauern aus dem Landkreis Osnabrück, die regionalen CDU-Landtagsabgeordneten und Staatssekretärin Kottwitz trafen auf Vermittlung von MdL Calderone in Hannover zum Gespräch zusammen.

Die Walbauern, die den Teilnehmerkreis aus ihren Reihen selbst bestimmt hatten, nutzten diese Chance und wiesen in Hannover darauf hin, dass die Waldflächen im Kreisgebiet mitunter sehr kleingliederig seien und damit auch oft nur kleine Flächen pro Eigentümer beinhalteten. Nutzungseinschränkungen könnten deshalb einen kleinen Forst unwirtschaftlich werden lassen, gaben die Gäste aus dem Osnabrücker Land zu Bedenken.

Neben Calderone waren auch die weiteren CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Landkreis – Martin Bäumer, Clemens Lammerskitten und Gerda Hövel – anwesend. Sie erklärten, dass es Aufgabe des Landkreis sei, die Umsetzung der FFH (Fauna-Flora-Habitat)-Schutzgebiete in nationales Recht vorzunehmen. Dabei solle das jeweils mildeste rechtliche Mittel gewählt werden, um die Schutzziele zu erreichen und gleichzeitig die Waldbauern mög-lichst wenig zu belasten.

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