Christian Calderone

Für Sie im Landtag!


Mehr Verkehrssicherheit durch Kreisel an der Wohlstraße

Quakenbrück I Pressemitteilung vom 04. April 2019

Jetzt geht es los! Gemeint sind die Planungen für den Kreisel Wohldstraße/Schützenhofallee/Meyerskamp. „Damit wird eine Projekt der CDU in Quakenbrück umgesetzt“, so Fraktionsmitglied Emma Weiss. Weiss, die auch stellvertretende Stadtbürgermeisterin ist, betonte, dass durch den Kreiselbau am Ortseingang aus Richtung Dinklage und durch die damit verbunden Geschwindigkeitsreduktion auch die Verkehrssicherheit erhöht werden soll.

Vor-Ort-Termin an der Kreuzung Wohldstraße/Schützenhofallee/Meyerskamp: Die Planungen für den Kreiselneubau am Ortseingang Quakenbrücks laufen in diesem Jahr an. 2020 soll nach dem Willen der CDU gebaut werden.

Vor-Ort-Termin an der Kreuzung Wohldstraße/Schützenhofallee/Meyerskamp: Die Planungen für den Kreiselneubau am Ortseingang Quakenbrücks laufen in diesem Jahr an. 2020 soll nach dem Willen der CDU gebaut werden.

„Dies gilt für Schülerinnen und Schüler, die über diesen Weg die Quakenbrücker Schulen besuchen, aber auch für alle Bürgerinnen und Bürger, die die Wohldstraße kreuzen, um das Naherholungsgebiet Schützenhof aufzusuchen. 

Weiss hob auch zwei weitere Kreiselbauprojekte vor, die aktuell im Rat diskutiert werden: Der Kreisel Badberger Straße/Niedersachsenstraße werde noch in diesem Jahr erneuert, um eine bessere Querungsmöglichkeit für Schülerinnen und Schüler zu erreichen, die aus der Quakenbrücker Neustadt und aus Badbergen kommend, das Artland-Gymnasium erreichen wollen.

Und ein weiterer Kreisel werde an der Einmündung der Artlandstraße auf die Friedrichstraße geplant, der auch eine gute Anbindung an die Bahnbrache sicherstellen soll. Dieser Kreisel ist, ergänzte CDU-Ratsmitglied Heinrich Bley, bereits in den Bebauungsplänen verankert. Er solle auch der besseren Verbindung der Stadtteile dienen.

Und an diesen besseren Verbindungen arbeite auch die CDU weiter: „Wir brauchen bessere Verbindungen insbesondere für Fußgänger und Radfahrer zwischen Alt- und Neustadt“, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Christian Calderone. Das „ewige Thema“ Quakenbrücker Kommunalpolitik solle und müsse zu einem Ergebnis gebracht werden. Daran wolle die CDU auch in den nächsten Monaten fraktionsübergreifend mitwirken.

BNW-Erstorientierungskurse zu Besuch im Landtag

Hannover I Pressemitteilung vom 03. April 2019

30 Teilnehmer der Erstorientierungskurse des „Bildungswerkes der Niedersächsischen Wirtschaft“ (BNW) besuchten jetzt den Niedersächsischen Landtag in Hannover – und trafen dort auf den Landtagsabgeordneten Christian Calderone (CDU) aus dem Wahlkreis Bersenbrück.

„Erstorientierungskurs" zu Gast im Niedersächsischen Landtag: Landtagsabgeordneter Christian Calderone begrüßte die Gruppe auf Initiative von Zeljko Dragic in Hannover.

„Erstorientierungskurs“ zu Gast im Niedersächsischen Landtag: Landtagsabgeordneter Christian Calderone begrüßte die Gruppe auf Initiative von Zeljko Dragic in Hannover.

Dieser stand auf Initiative des BNW-Projektkoordinators Dr. Zeljko Dragic aus Bersenbrück der Besuchergruppe direkt im Plenarsaal für eine Gesprächsrunde zur Verfügung. Neben einer kleinen Einführung in die staatliche Struktur der Bundesrepublik, die föderale Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen sowie die aktuellen landespolitischen Themen, standen insbesondere Fragen der Bildung und des Berufseinstieges für Asylbewerber im Mittelpunkt der Diskussion.

Die Frage des Zuganges zum Arbeitsmarkt sei dabei eine doch komplexe Materie, die vom Status – Aufenthaltsgestattung, Duldung, Anerkennung – abhängen. Calderone betonte, dass das Asylrecht nicht der Weg sein könne, in den Arbeitsmarkt einzuwandern. Der Landtagsabgeordnete hob in diesem Zusammenhang hervor, dass das auf Bundesebene im Verfahren befindliche Einwanderungsgesetz vielmehr „Klarheit und Nachfragegerechtigkeit“ in diesem Bereich schaffen solle. 

Das BNW ist einer von vier Bildungsträgern, die Erstorientierungskurse für Asylbewerber anbietet. Dies unter anderem in Bersenbrück und Wallenhorst. Finanziert werden die Kurse durch das „Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat“. Über das BNW werden landesweit zehn Kurse an neun Standorten angeboten, landesweiter Projektkoordinator ist Zeljko Dragic.

Rechenbergstraße: Radweg durch Nolle vor 2025 fertig?

Dissen I Neue Osnabrücker Zeitung vom 02. April 2019

Der Radweg an der Rechenbergstraße zwischen Dissen und Wellingholzhausen könnte schneller fertig werden, als bisher angenommen.

Unterwegs in Hannover (von links): die Landtagsabgeordneten Gerda Hövel und Christian Calderone (CDU) , die CDU-Kreistagsabgeordnete Meike Krüger, Bürgermeisterkandidat Eugen Görlitz und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU Dissen Wolfgang Dettmer.

Unterwegs in Hannover (von links): die Landtagsabgeordneten Gerda Hövel und Christian Calderone (CDU) , die CDU-Kreistagsabgeordnete Meike Krüger, Bürgermeisterkandidat Eugen Görlitz und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU Dissen Wolfgang Dettmer.

Die CDU Dissen hält es für möglich, dass der Weg deutlich vor der bisher angepeilten Eröffnung im Jahr 2025 in Betrieb genommen werden könnte. Das teilten die Christdemokraten nach einem Besuch in Hannover mit, bei dem sie ihren Bürgermeisterkandiadten Eugen Görlitz bei Ministerbesuchen begleiteten. 

Grund für den Optimismus: Die Stadt Dissen hatte im Jahr 2006 die Flächen von den Anliegern der Rechenbergstraße erworben und die Planung vorgenommen. Für das Jahr 2019 sind die Vermessung und die Entwurfsplanung vorgesehen. Da die Anwohner, so die CDU, mit dem Verkauf ihrer Flächen dem Bau des Radweges zugestimmt hätten, könne auf die Planfeststellung möglicherweise verzichtet werden. Dann könnte man von Baureife in zwei Jahren ausgehen, also im Jahr 2021. 

Cord Lüesse, Leiter des Geschäftsbereichs Osnabrück der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, bestätigte, dass auf die Planfeststellung verzichtet werden könne, wenn alle Grundstücksverkäufer dem Radwegebau zugestimmt hätten. Allerdings sei noch die Umweltverträglichkeit des Projektes zu ermitteln. Dann müsse noch die Finanzierung durch das Land bewilligt werden. Derzeit stehe der Radweg an der Rechenbergstraße auf der Prioritätenliste der Radwegeprojekt im Raum Osnabrück auf Platz zehn.

Jan-Christoph Söhnel bleibt CDU-Vorsitzender in Badbergen

Badbergen I Bersenbrücker Kreisblatt vom 02. April 2019

Ein halbes Jahrhundert gehören Adolf und Christine Luger der CDU an. Das goldene Jubiläum nahm der Ortsverband zum Anlass für eine Ehrung.

Ein halbes Jahrhundert sind Christine und Adolf Luger Mitglied in der CDU. Badbergens CDU-Chef Jan-Christoph Söhnel (Zweiter von rechts), Christian Calderone (links) und Michael Lübbersmann (rechts) gratulierten.

Ein halbes Jahrhundert sind Christine und Adolf Luger Mitglied in der CDU. Badbergens CDU-Chef Jan-Christoph Söhnel (Zweiter von rechts), Christian Calderone (links) und Michael Lübbersmann (rechts) gratulierten.

Rechenschaftsberichte und Wahlen prägten die Jahreshauptversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Badbergen. Vorsitzender Jan-Christoph Söhnel, weitere Vorstandsvertreter und Delegierte wurden einstimmig gewählt.

Rückblick: Söhnel verlieh einer Sorge Ausdruck, dass die Mitglieder immer älter würden, deshalb schlug er die Werbung jüngerer Mitglieder vor. Der CDU-Vorsitzende kündigte die Wahl eines Mitgliederbeauftragten an. Das „Badberger Daerpfest“ solle unbedingt wiederholt werden, so seine Meinung. Der Erlös sei für Kirchenbeleuchtung, für die Verschönerung der Ortseingänge und ein Spielplatzkonzept eingesetzt worden, berichtete Katherina Bußmeyer aus dem Gemeinderat.

Wahlen: Einstimmig gewählt oder wiedergewählt wurden Vorsitzender Jan-Christoph Söhnel, der stellvertretende Vorsitzende Tobias Dörfler und Schriftführerin Annette Wilbers; Beisitzer sind Henning Oldenhage, Philipp zur Horst, Oliver Epping, Marina und Tobias Busch. Mitgliederbeauftragter wurde Axel Meyer zu Wehdel. Zu Delegierten für den Kreisparteitag wurden Tobias Dörfler, Reinhard Koste und Jan-Christoph Söhnel gewählt (Stellvertreter: Jan Stöhler, Katherina Bußmeyer, Adolf Luger), für den Kreisparteiausschuss Axel Meyer zu Wehdel (Stellvertreter: Thorsten Kamper).

Ehrungen: Eine Ehrung für ihr 50-jähriges Jubiläum, ein Präsent sowie eine Urkunde erhielten Adolf Luger, der humorvoll ein halbes Jahrhundert Mitgliedschaft vorüberziehen ließ, und Ehefrau Christine.

Ausblick: CDU-Landtagsabgeordneter Christian Calderone stellte eine Sportförderrichtlinie für alle Kommunen, Breitband- und Wegebauförderung in Aussicht. Landrat Michael Lübbersmann zählte in der Jahreshauptversammlung die Erfolge des Landkreises auch beim Breitbandausbau auf, kündigte ein Agrar-Netzwerk an, hob Zukunftsvisionen für den Business- und Innovationspark Quakenbrück (BIQ) und das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) – international vernetzt – wie eine Professur heraus und erwartete viele neue Arbeitsplätze in diesen Bereichen.

Vorstand des Quakenbrücker Schützenvereins amtiert nun zwei Jahre

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 02. April 2019

Der Schützenverein Quakenbrück von 1589 setzt an seiner Spitze auf Kontinuität: Veronika Alves bleibt zwei weitere Jahre Präsidentin.

Rückblick: Präsidentin Veronika Alves erinnerte im Geschäftsbericht an die Veranstaltungen des vergangenen Jahres. Die Mitgliederzahl sei leicht gesunken, die Veranstaltungen seien in der Regel gut besucht gewesen, heißt es in einer Mitteilung des Schützenvereins. Das gelte insbesondere für das Kalb- und Schlussschießen. Der Frauenthron um Schützenkönigin Andrea See habe mit zwei Kutschen am Quakenbrücher Pferderenntag teilgenommen. Immer wieder fielen einige größere Reparaturen am Gebäude Schützenhof an. So muss nach dem Bericht der Präsidentin ein neuer Fettabscheider eingebaut werden. Das Dach über der Terrasse sei marode und müsse erneuert werden. Der Parkplatz am Schützenhof wird zurzeit befestigt. Diese Baumaßnahme solle bis zum Schützenfest fertiggestellt werden, so Alves. 

Berichte: Oberschießmeister Wolfgang Hauertmann wies darauf hin, dass auf dem Luftgewehrschießstand unter der Federführung des SSC Artland sieben neue elektronische Meyton-Anlagen eingebaut worden seien. Außerdem stellte er die neue „Minister-Karl-Möller-Medaille“ vor, die auf dem 100-Meter-KK-Stand ausgeschossen wird. Am Schlussschießen waren erfolgreich: 1. Rudolf Rump, 2. Wolfgang Hauertmann, 3. Eckhardt Schmidt. Finanzminister Björn Hendicksen gab ein gutes Geschäftsergebnis bekannt. Die Kassenlage ist stabil und ausgeglichen. Ein Dank ging an alle Spender und Unterstützer, die die Umbaumaßnahmen erst möglich gemacht hätten.

Wahlen: Präsidentin Veronika Alves bestätigten die Mitglieder in geheimer Wahl einstimmig in ihrem Amt. Klaus Alves schied nach 26-jähriger Tätigkeit – davon 24 Jahre als Major – aus dem Vorstand aus. In einer  Laudatio würdigte Wolfgang Hauertmann die Arbeit von Klaus Alves, dessen Aufgabe Claus Racer übernimmt. Er wurde einstimmig als neuer Major in den Vorstand gewählt. Neue Kassenprüfer sind Christian Calderone und Nils Wielage. Ebenfalls einstimmig beschloss die Versammlung, die Amtszeiten der Vorstandsmitglieder auf zwei Jahre zu verkürzen. Abgelehnt wurde dagegen der Antrag auf Beitragsbefreiung für Kinder von jährlich 2,50 Euro.

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Erneuerung der „Moobil+“-Fahrzeugflotte mit Landeszuschüssen

Neuenkirchen-Vörden I Bramscher Nachrichten vom 28. März 2019

Gleich im Doppelpack kamen die Landtagsabgeordneten Guido Pott (SPD) und Christian Calderone (CDU) nach Neuenkirchen-Vörden, um dem dort ansässigen Busunternehmer Andreas Hedemann die gute Nachricht zu überbringen. Zur Erneuerung seiner vier „Moobil+“-Kleinbusse erhält er einen Zuschuss in Höhe von rund 152 000 Euro aus Mitteln der Landesnahverkehrsgesellschaft.

Zeigten sich erfreut über die Gelder aus Hannover: (hinten, v.l.) Dr. Heinrich Brand, Andreas Frankenberg, (vorne, v.l.) Lina Hedemann, MdL Christian Calderone, Andreas Hedemann, MdL Guido Pott und Hermann Schütte.

Zeigten sich erfreut über die Gelder aus Hannover: (hinten, v.l.) Dr. Heinrich Brand, Andreas Frankenberg, (vorne, v.l.) Lina Hedemann, MdL Christian Calderone, Andreas Hedemann, MdL Guido Pott und Hermann Schütte.

„Äußerlich sehen sie noch ganz gut aus, aber die Technik macht allmählich Probleme. Ein Fahrzeug ist bereits mit Motorschaden ausgefallen“, erklärt Busunternehmer Andreas Hedemann. Immerhin sind die vier Kleinbusse seit der Einführung des Nahverkehrssystem „Moobil+“ in 2013 im Einsatz. Jedes der Fahrzeuge hat rund eine halbe Millionen Kilometer auf dem Tacho. 

Mit den Bussen werden werktags von Montag bis Freitag Linien mit festen Haltestellen im Landkreis Vechta bedient. Fahrgäste, die abseits der Linien wohnen, können ihren Mitfahrwunsch anmelden. Die Busse verlassen dann ihre Linien und holen die Fahrgäste zu Hause oder maximal 500 m von ihrer Wohnung entfernt ab. Die Anmeldung muss mindestens eine Stunde vor Fahrtantritt erfolgen. Die Preisgestaltung ist dabei recht übersichtlich. Im eigenen Gemeindegebiet beträgt der Grundpreis zwei Euro. Für jedes zusätzlich durchfahrene Gemeindegebiet kommt ein Euro hinzu. So kostet etwa die Fahrt von Neuenkirchen nach Damme drei Euro.

„Der Landkreis Osnabrück schaut mit großem Interesse auf das ,Moobil+‘-System“, so Calderone. Er kann sich auch landkreisübergreifende Verbindungen vorstellen – etwa nach Quakenbrück, Bramsche oder Bersenbrück.

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„Gewalt geht durch alle Schichten“

Bersenbrück I Pressemitteilung vom 27. März 2019

Über die Beratungs- und Interventionsstelle BISS des „Sozialdienstes katholischer Frauen“ (SkF) informierte sich der CDU-Landtagsageordnete Christian Calderone. Begleitet wurde er dabei von seinem Kreistagskollegen Johannes Koop.

Besuch beim SkF Bersenbrück: Landtagsabgeordneter Christian Calderone (3. von rechts) und Kreistagsabgeordneter Johannes Koop (1. von links) informierten sich über Opferarbeit nach sexuellem Missbrauch und das „Frauen- und Kinderschutzhaus“.

Besuch beim SkF Bersenbrück: Landtagsabgeordneter Christian Calderone (3. von rechts) und Kreistagsabgeordneter Johannes Koop (1. von links) informierten sich über Opferarbeit nach sexuellem Missbrauch und das „Frauen- und Kinderschutzhaus“.

Hintergrund war die Fortschreibung der Kreismittel für die Arbeit des BISS durch den Kreishaushalt 2019. Damit kann der SkF seine Arbeit in diesem Bereich auch in 2019 fortsetzen.

Bereits seit 20116 gibt es die Beratungs- und Interventionsstelle BISS. Sie ist Teil einer Interventionskette, mit der Menschen unterstützt werden sollen, die Opfer häuslicher Gewalt sind. „Häusliche Gewalt betrifft Frauen, aber auch Männer und geht durch alle Schichten“, hat „BISS“-Mitarbeiterin Heike Bartling im Laufe ihrer Tätigkeit gelernt. Zwar seien es häufig Frauen, die Opfer würden, aber auch Männer würden betreut. „Wir werden meist von der Polizei alarmiert, hin und wieder melden sich auch Personen direkt bei uns“, erklärt sie weiter. In den Rathäusern der Städte und Gemeinde würden dann die Beratungsgespräche durchgeführt. „Dafür sind wir sehr dankbar“, erläutert Bartling. Häusliche Gewalt sei immer noch ein schambesetztes Thema, in den Rathäusern sei neutraler Boden, den Frauen und Männer unbehelligt betreten könnten.

Zur Frage der Finanzierung erläuterte SkF-Vorsitzende Jutta Brockhage, dass BISS gemeinsam mit dem Frauennotruf Osnabrück vom Sozialministerium des Landes gefördert werde. Die Zuständigkeiten der BISS erstreckt sich dabei über den kompletten Landkreis von Grafeld bis nach Melle, der Frauennotruf ist für die Stadt Osnabrück zuständig, die Fördergelder würden hälftig aufgeteilt. Zusätzlich dazu unterstütze der Landkreis finanziell. „Ohne die Landkreis-Mittel wäre unsere Arbeit nicht zu schaffen“, macht die Vorsitzende deutlich.

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Eltern übergeben Unterschriftenlisten an Christian Calderone

Kettenkamp I Pressemitteilung vom 26. März 2019

Mit einer Unterschriftenaktion setzen sich Eltern von Schülerinnen und Schülern des Leoninums Handrup aus Nortrup, Eggermühlen und Kettenkamp für eine anteilige Übernahme der Schülerbeförderungskosten durch den Landkreis Osnabrück ein. Entsprechende Listen wurden jetzt an den Landtagsabgeordneten Christian Calderone übergeben.

Unterschriftenübergabe an Christian Calderone: Eltern fordern Gleichbehandlung mit den Stadtrandgemeinden Osnabrücks.

Unterschriftenübergabe an Christian Calderone: Eltern fordern Gleichbehandlung mit den Stadtrandgemeinden Osnabrücks.

Zum Schuljahresbeginn 2018/19 gibt es für Schülerinnen und Schüler des Sekundarbereichs I, die das Leoninum Handrup besuchen, eine neue Regelung über die Kosten für die Schülerbeförderung. Der Landkreis hatte festgestellt, dass Schülerinnen und Schüler eine Busfahrkarte zum Leoninum erhalten hatten, obwohl diese Schule nicht das nächstgelegene Gymnasium für diese Schülerinnen und Schüler ist. Da ein Beförderungsanspruch nur zur nächstgelegenen Schule besteht, entfiel damit auch die Übernahme der Kosten, die für den Besuch des nächstgelegenen Gymnasiumsentstanden wären. Um die Kosten für die Eltern in einem erträglichen Rahmen zu halten, wurde zwischenzeitlich durch den Kreistag das „Sek.-I-Ticket“ eingeführt., welches als Monatsticket ab dem Schuljahr 2018/19 für 23,60 € erworben werden kann.

Nun wandten sich die Eltern an Calderone und übergaben Unterschriftenlisten mit der Forderung, dass der Landkreis Osnabrück weiterhin anteilig die Kosten für die Schülerbeförderung im Sek-I-Bereich zum Gymnasium Handrup übernehmen möge.

Calderone erläuterte, dass es auf Kreisebene auch bereits entsprechende Überlegungen für eine Neuregelung gebe. „Politik hat bereits formuliert, dass die Umstrukturierung der Schülerbeförderung im Landkreis Osnabrück hin zu mehr Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler ein ´lernendes System` ist.“ Mit dem LandkreisTicket habe die Kreispolitik Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit gegeben, für 23,60 Euro im Monat das komplette ÖPNV-Angebot in Landkreis und Stadt zu nutzen. Dies umfasse im Sekundarbereich II auch die Schülerbeförderung. Im Sekundarbereich I sei diese zur nächstgelegenen Schule und zu Schulen im Stadtgebiet Osnabrück im Rahmen der bestehenden Busverbindungen weiter kostenlos.

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Verkehrssicherheit erhöhen!

Nortrup I Pressemitteilung vom 25. März 2019

Im neuen Baugebiet „Am Reitbach“ wird fleißig gebaut, die ehemalige Gaststätte Assmann beherbergt jetzt unter anderen eine Kinderbetreuungseinrichtung und eine Filiale der Kreissparkasse. Für die CDU-Nortrup Grund genug, sich für einen Zebrastreifen zur sicheren Querung der K131 und eine Verlegung des Ortseingangsschildes einzusetzen.

Ortstermin an der Farwickstraße: Zebrastreifen und eine Verlegung des Ortseingangsschildes sollen für mehr Verkehrssicherheit rund um den „Assmann-Kreisel“ in Nortrup sorgen.

Ortstermin an der Farwickstraße: Zebrastreifen und eine Verlegung des Ortseingangsschildes sollen für mehr Verkehrssicherheit rund um den „Assmann-Kreisel“ in Nortrup sorgen.

Die Themen besprachen die Notruper Christdemokraten nun mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU im Rat der Samtgemeinde Artland, Dirk Kopmeyer und dem örtlichen Landtagsabgeordneten Christian Calderone.

Gemeinderats-, Samtgemeinderats- und Vorstandsmitglieder der CDU trafen sich gemeinsam mit Calderone und Kopmeyer zu einem Ortstermin an der Farwickstraße, der K131. In Höhe der Einfahrt zum neuen Baugebiet „Am Reitbach“ wünschen sich die Kommunalpolitiker eine Querungshilfe, damit vor allen Dingen Kinder sicher zu den Bushaltestellen oder in die Großtagespflege kommen. Auch durch die Verlegung der Kreissparkassenfiliale sei die Straße noch höher frequentiert.

„Wir befinden uns aber bisher außerhalb der geschlossenen Ortschaft“, erläuterte Reiner Hülefeld, Fraktionsvorsitzender der CDU im Gemeinderat. Deswegen habe die CDU bereits vor einigen Jahren angeregt, die Ortseingangsschilder jeweils „vor den Kreisel“ aus Richtung Ankum oder Kettenkamp zu verlegen. Dies würde nicht nur auf der Farwickstraße, sondern auch auf der Hauptstraße für sichere Verkehre sorgen. „Dies, zumal die Straßen zwischenzeitlichen beidseitig bebaut sind.

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Quakenbrücker Stadtrat beschließt Ausbauplan für Wiesenstraße

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 22. März 2019

Die Stadt Quakenbrück will noch in diesem Jahr die Straßensanierung im „Rote-Tinte-Viertel“ weiterführen. Die Ausbaupläne hat der Rat jetzt verabschiedet. Nicht alle Anwohner sind damit einverstanden.

Die 470 Meter lange Wiesenstraße zwischen der Einmündung in die Badberger Straße und Deichhase ist schon seit Jahren ein Sanierungsfall. Nun will die Stadtverwaltung die Straße so herrichten, dass sie für alle Verkehrsteilnehmer sicherer wird. Inzwischen haben sich Bauausschuss und Stadtrat mit dem vorliegenden Sanierungskonzept beschäftigt, auch die Anwohner sind beteiligt worden.

Und so soll es nun aussehen: Der 165 Meter lange Straßenabschnitt zwischen Badberger Straße und Straße Am Deich bekommt eine fünf Meter breite Asphaltdecke inklusive Gossen. An beiden Seiten sind jeweils zwei Meter breite Gehwege vorgesehen. Weil der Platz begrenzt ist und die Straße als Zubringer zum Artland-Gymnasium dient, verzichten die Planer auf Straßenbäume. Dafür wird der Bordstein nicht wie ursprünglich gedacht abgesenkt, sondern aus Gründen der Verkehrssicherheit mit einem Vorstand von zwölf Zentimetern gebaut. Einwände gegen dieses Konzept hatten die Anwohner nicht, wie stellvertretender Stadtdirektor Frank Wuller in der jüngsten Sitzung des Stadtrates mitteilte.

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