Christian Calderone

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20 Jahre In Via Quakenbrück: Viel Lob für ein Erfolgsmodell

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 21. Mai 2019

Abwechslungsreich und kreativ hat sich der Verein In Via anlässlich des 20-jährigen Bestehens gezeigt. Während des Festaktes in der Theaterwerkstatt sprachen Mitarbeiter und Wegbegleiter des Vereins vom „Erfolgsmodell Quakenbrück“, das im In Via-Netzwerk schon viele Nachahmer gefunden habe.

Nach einer Begrüßung durch die Vorsitzende Sonja Hormes und die Geschäftsführerin Martina Uhlenkamp sowie dem geistlichen Impuls von Ina Eggemann, referierte die Generalsekretärin von In Via Deutschland, Marion Paar, über die Geschichte und Ziele des 1894 gegründeten Verbandes, von denen es sieben europaweit und 27 weltweit gibt. Die Ziele seien durch die Jahrzehnte unverändert geblieben, aber es gebe bis heute immer wieder neue Projekte und große Herausforderungen, die Menschen wie Uhlenkamp und ihr Team mit hoher Kreativität meistern würden.

Besonders am Herzen lag Marion Paar die Schulsozialarbeit, die in den Sozialraum der Kinder hineinwirken würde. „In Via Quakenbrück inspiriert uns, wir alle schauen hierher und entwickeln ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Deshalb danken wir für das Einbringen und das Geben von Impulsen an das bundesweite Netzwerk“, unterstrich Paar die Verdienste der Quakenbrücker „Filiale“. Wie das Gründungs- und Beiratsmitglied von In Via Osnabrück, Petra Meyer, im Interview mit Ludger Abeln berichtete, seien die ersten Projekte in Quakenbrück zunächst gar nicht glatt angelaufen, eher kritisch beäugt worden. Als schließlich ein großer Geldtopf bewilligt wurde, sei es richtig anstrengend gewesen, diesen innerhalb der gesetzten Frist auszugeben. „Wir sind seit 20 Jahren dabei und heute brennt immer noch die Hütte“, freute sich Petra Meyer über die Erfolgsgeschichte.

Ihre Wertschätzung und ihren Dank gegenüber In Via Quakenbrück brachten der stellvertretende Caritas-Direktor in der Diözese Osnabrück, Günter Sandfort, Landrat Michael Lübbersmann, Samtgemeindebürgermeister Claus Peter Poppe, Stadtbürgermeister Matthias Brüggemann und seine Stellvertreterin Tülay Tsolak sowie der Land- und Kreistagsabgeordnete Christian Calderone mehrfach zum Ausdruck. Als „Unterstützer“ der vorbildlichen Projekte hofften sie auf eine „sehr lange Fortsetzung der Kooperation“. 

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Modernisierung und Erweiterung sollen fortgesetzt werden

Ankum I Pressemitteilung des Marienhospital Ankum vom 20. Mai 2019

Nach dem Aufbau einer Abteilung für Geriatrie sowie eines MVZ Orthopädie und der Einrichtung von 16 neuen Nasszellen auf den Stationen für Innere Medizin und Geriatrie sowie Geburtshilfe informierte sich jetzt Landrat Dr. Michael Lübbersmann gemeinsam mit MdL Christian Calderone und Maren von der Heide über die neuen Entwicklungen am Marienhospital Ankum-Bersenbrück (MHA) der Niels-Stensen-Kliniken. Ein weiterer Bauabschnitt sei bereits vom Land Niedersachsen bewilligt, sagte Verwaltungsdirektor Christian Nacke. Hier werde aktuell die Ausschreibung vorbereitet, so dass in der zweiten Jahreshälfte mit der Maßnahme begonnen werden könne. Die Modernisierung des Altbauflügels werde bei diesen Planungen nicht aus dem Blick verloren, bedürfe jedoch einer intensiveren Vorplanung, berichtete er. Dazu hoffe man auf weitere Unterstützung aus Hannover.

Nacke stellte dem Landrat die neue Geriatrie des MHA vor: „Hier werden ältere Patienten nach einer akut behandelten Erkrankung oder Verletzung wieder fit für ihren Alltag gemacht.“ Dazu gebe es neben pflegerischen Leistungen auch umfangreiche therapeutische Behandlungen unter anderem durch Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Psychologen und Logopäden. Die Abteilung wurde auf der frisch renovierten Station A eingerichtet. Ein weiterer Ausbau der Abteilung ist in Aussicht gestellt.

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Firma Hülsmann Reisen sorgt für noch mehr Sicherheit im Busverkehr

Voltlage I Pressemitteilung der Fa. Hülsmann vom 18. Mai 2018

Der Omnibus ist eines der sichersten und umweltfreundlichsten Verkehrsmittel. Besonders umweltfreundlich ist es natürlich, wenn die Fahrgäste mit dem Fahrrad zur Haltestelle kommen und dann mit dem Bus die Reise fortsetzen. 

Mechthild Wessel (2. Stellv. Bürgermeisterin und Samtgemeinderatsmitglied), Landrat Dr. Michael Lübbersmann,  Christian Calderone (MDL),  Karl Hülsmann und Karl Hülsmann jr. Geschäftsführung Firma Hülsmann Reisen.

Mechthild Wessel (2. Stellv. Bürgermeisterin und Samtgemeinderatsmitglied), Landrat Dr. Michael Lübbersmann, Christian Calderone (MDL), Karl Hülsmann und Karl Hülsmann jr. Geschäftsführung Firma Hülsmann Reisen.

Für Fahrradfahrer und Fußgänger stellt der Tote Winkel im Straßenverkehr immer wieder eine Gefahrenquelle dar. Auch beim Rechtsabbiegen von LKWs und Bussen kommt es leider immer mal wieder zu unübersichtlichen Situationen mit Fahrradfahrern und Fußgängern.

Damit die Fahrradfahrer und Fußgänger vom Busfahrer besser gesehen werden, rüstet die Firma Hülsmann Reisen einen großen Teil der Fahrzeuge mit einer Kameragestützten Abbiegehilfe für den Fahrer aus. Sobald der Fahrer den rechten Blinker betätigt, schaltet sich ein Monitor an der rechten Fahrzeugseite ein. Dieser Monitor überträgt das Bild einer etwa in Höhe des rechten Spiegels montierten Weitwinkelkamera und ermöglicht dem Fahrer damit eine deutlich bessere Sicht beim Abbiegen.

Die Firma Hülsmann Reisen hat bereits über 20 Fahrzeuge mit dieser Abbiegehilfe ausgerüstet und sich für eine kamerabasierte Lösung ohne Sensoren entschieden. Ein Sensorgestütztes System erkennt nicht nur Fahrradfahrer sondern auch z.B. Metallfosten als Hindernis. Durch die Kamera kann der Fahrer direkt selber sehen und beurteilen, ob die Fahrbahn frei ist. Ein großer Vorteil dieser Kameralösung ist, dass das System im Gegensatz zu einigen Sensorgestützten Systemen nicht vom Fahrer abschaltbar ist.

Herr Dr. Lübbersmann hat sich in Voltlage ein Bild von dem neuen System in einem neuen Ayats Doppeldecker mit über 100 Sitzplätzen für Fahrgäste machen können. Diese Doppeldecker kommen im Nordkreis zum Einsatz, damit möglichst viele Fahrgäste sitzend befördert werden können. Die im ÖPNV im Nordkreis eingesetzten Doppeldecker werden damit für die Fahrgäste und auch für Fahrradfahrer noch sicherer und unterstützen die Fahrer bei Ihrer Arbeit.

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JU bildet Samtgemeindeverband Bersenbrück-Ankum

Ankum I Bersenbrücker Kreisblatt vom 16. Mai 2019

Nach der CDU hat jetzt auch die Junge Union einen gemeinsamen Verband für die Samtgemeinde Bersenbrück gebildet. Er nennt sich JU Ankum-Bersenbrück. Vorsitzender wurde Thomas Lemmermöhle.

Die beiden JU-Verbände in der Samtgemeinde Bersenbrück haben sich zur Jungen Union Ankum-Bersenbrück zusammengeschlossen. Die Gründungsversammlung fand in Ankum statt.

Die beiden JU-Verbände in der Samtgemeinde Bersenbrück haben sich zur Jungen Union Ankum-Bersenbrück zusammengeschlossen. Die Gründungsversammlung fand in Ankum statt.

Dies teilt der neue Verband in einer Presseerklärung mit. Die Junge Union Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp und die Junge Union Bersenbrück-Alfhausen-Rieste-Gehrde hätten sich in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung im Hotel Billenkamp in Ankum zum Verband Junge Union Ankum-Bersenbrück zusammengeschlossen. 

Der neu gewählte Vorsitzende Thomas Lemmermöhle erklärt laut Mitteilung, dass die JU damit noch schlagkräftiger werde. Viele Themen beträfen die ganze Samtgemeinde, sodass eine Gründung eines Samtgemeindeverbandes  folgerichtig sei.

Andreas Hettwer, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes  Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp,  und Axel Meyer zu Drehle, der der CDU Bersenbrück-Gehrde und dem Samtgemeindeverband vorsteht,  begrüßten in in der Versammlung die Neugründung und freuen sich über eine gute Zusammenarbeit. 

Die bisherigen Vorsitzenden Niklas Ewerding (Junge Union Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp) und Dennis Lindemann (Junge Union Bersenbrück-Alfhausen-Rieste-Gehrde) gaben ihren Vorsitz ab,  machen aber im neuen Vorstand mit. Sie freuten sich darüber, so viele junge motivierte Gesichter zu sehen, die sich in die Politik einbringen wollen. Es sei Zeit, das Ruder in neue Hände zu legen. Ewerding verwies auf das Motto der JU Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp: 50 Prozent Politik, 50 Prozent Spaß.

Matthias Hartmann begrüßte als Vertreter des JU Kreisverbandes Osnabrück-Land den Zusammenschluss und verwies auf anstehende Aktionen des Kreisverbandes.  Der Landtagsabgeordnete Christian Calderone  wünschte der JU viel Spaß bei der anstehenden Arbeit und ergänzte, sie sei immer „der Stachel im Fleische der CDU“. 

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WLAN-Hotspots für Gehrde und Rieste

Gehrde/Rieste I Pressemitteilung vom 16. Mai 2019

Städte und Gemeinden in ganz Europa konnten sich im Rahmen des „WiFi4EU“-Aufrufs der Europäischen Kommission um einen Gutschein für die Errichtung von öffentlichen WLAN-Hotspots in Höhe von 15.000 Euro bewerben. Der CDU-Landtagsabgeordnete gratuliert ganz herzlich zwei erfolgreichen Kommunen in seinem Wahlkreis. 

Dem Aufruf folgten Kommunen in der gesamten EU. Insgesamt wurden 8.000 Städte und Gemeinden ausgewählt, 510 davon aus Deutschland, 84 davon aus Niedersachsen. In Calderones Wahlkreis dürfen sich die Gemeinden Gehrde und Rieste über den Gutscheine freuen, weiterhin sind im Landkreis Osnabrück Bad Rothenfelde, Bissendorf, Bohmte, Hasbergen, Ostercappeln und Wallenhorst dabei.

Die EU-Mittel sind nach den Worten Calderones eine gute Ergänzung zu der niedersächsischen Förderung von öffentlichen und kostenfreien WLAN-Hotspots.

„Mit den Geldern können Gehrde und Rieste nun WLAN-Equipment anschaffen und die Installation der Hotspots finanzieren“, so Calderone. Laufende Kosten, wie beispielsweise Internetgebühren, Instandhaltung oder Strom, müsse im Gegenzug die Kommune für mindestens drei Jahre tragen.

Die EU stellt zwischen 2018 und 2020 für das „WiFi4EU“-Programm rund 120 Millionen Euro zur Verfügung. In den kommenden Wochen wird die Kommission die europäischen Kommunen dazu aufrufen, sich für die nächste „WiFi4EU“-Ausschreibung zu bewerben. „Vielleicht profitieren dann weitere Kommunen aus der Region von der Förderung“, wünscht sich Calderone. 

Lösung bei Schülerbeförderung in Sicht

Altkreis Bersenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 15. Mai 2019

Ärger im Osnabrücker Nordkreis: Seit diesem Schuljahr übernimmt der Landkreis nicht mehr die Beförderungskosten für die Schüler, die das Gymnasium Leoninum in Handrup besuchen. Mit einer Unterschriftenaktion haben sich die betroffenen Eltern für eine Übernahme der Kosten durch den Landkreis eingesetzt – offenbar mit Erfolg. Eine Lösung ist nun in Sicht.

Die Unterschriften werden an den Landtagsabgeordneten Christian Calderone übergeben.

Die Unterschriften werden an den Landtagsabgeordneten Christian Calderone übergeben.

Die staatlich anerkannte Privatschule unter katholischer Trägerschaft liegt zwar im Emsland, dennoch besuchen auch einige Schüler aus dem Osnabrücker Nordkreis das Gymnasium. Seit dem Beginn des Schuljahres gibt es für die Schüler der fünften bis zur zehnten Klasse eine Änderung, die für Ärger bei ihren Eltern sorgt. Der Landkreis Osnabrück hatte festgestellt, dass die Schüler eine Busfahrkarte zum Leoninum erhalten hatten, obwohl diese Schule nicht das nächstgelegene Gymnasium für sie ist. 

Da ein Beförderungsanspruch nur zur nächstgelegenen Schule besteht, entfiel damit auch die Übernahme der Kosten. Um die Kosten für die Eltern in einem erträglichen Rahmen zu halten, führte der Kreistag ein besonderes Ticket ein, das als Monatskarte für 23,60 Euro erworben werden kann. Die Eltern wurden Anfang September in einem Schreiben über die Änderung informiert. In dem Brief, der unserer Redaktion vorliegt, heißt es: „Ein Anspruch auf Schulbeförderung setzt voraus, dass die nächste Schule dieser Schulform besucht wird. Die nächstgelegene Schule der gewählten Schulform wird durch den Vergleich der Entfernungen der in Betracht kommenden Schulen zur Wohnung der Schülerin oder des Schülers bestimmt.“ Sofern eine Schule in freier Trägerschaft besucht werde, müssten beim Entfernungsvergleich auch öffentliche Schulen derselben Schulform herangezogen werden. 

Die betroffenen Eltern aus dem Nordkreis betrachten diese Regelung jedoch als unfair. Mit einer Unterschriftenaktion setzen sie sich dafür ein, dass der Landkreis Osnabrück auch weiterhin anteilig die Kosten für die Schulbeförderung übernimmt. Eine entsprechende Liste wurde vor kurzem an den Landtagsabgeordneten Christian Calderone übergeben. Eine Mutter aus Kettenkamp betont im Gespräch mit unserer Redaktion: „Ich möchte, dass der Kreis zumindest die Kosten in Höhe der Kosten nach Bersenbrück übernimmt. Da Kinder und Eltern die Wahl haben, welches Gymnasium besucht wird, ist das in meinen Augen sonst eine Ungleichbehandlung.“

Das Gymnasium Leoninum steht hinter den betroffenen Eltern. „Die Unterschriftenaktion der Eltern wurde zwar nicht durch das Leoninum initiiert, wir teilen und unterstützen allerdings das Anliegen der Eltern, das ja im Kern auf die Ermöglichung einer weiterhin freien Wahl der weiterführenden Schule zielt“, sagt Schulleiter Franz-Josef Hanneken im Gespräch mit unserer Redaktion. Das Gymnasium habe in dieser Frage bei den Mitarbeitern der Kreisverwaltung angefragt, dabei aber die Antwort erhalten, „dass in dieser Angelegenheit ein Einvernehmen von Landrat, Kreistag und Verwaltung gebe und die Neuregelung im Kreistag beschlossen und keine erneuten Änderung vorgesehen sei“.

Doch möglicherweise gibt es Hoffnung. Die Schule sei beharrlich geblieben und habe Gespräche mit einigen Mitgliedern des Kreistags geführt – mit positiven Zeichen. „Die Gespräche haben uns in der Ansicht bestärkt, dass Veränderungen möglich, angemessen und auch politisch gewünscht seien. Unter anderem wurde das Recht der Eltern auf Gleichbehandlung und die Gleichwertigkeit der von den Eltern gewünschten Schule beim Transport zur Schule ausdrücklich als schützenswert betrachtet“, betont Hanneken im Gespräch mit unserer Redaktion. 

Auch der Landtagsabgeordnete Christian Calderone betont, dass es auf Kreisebene bereits entsprechende Überlegungen für eine Neuregelung gebe. „Die Politik hat bereits formuliert, dass die Umstrukturierung der Schülerbeförderung im Landkreis Osnabrück hin zu mehr Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler ein ,lernendes System` ist“, wird der CDU-Politiker in einer Mitteilung zitiert. Nach den Worten Calderones müsse aus seiner Sicht die freie Wahl der Schule auch beinhalten, eine Schule in freier Trägerschaft auszuwählen. Dies müsse auch vergleichbare Regelungen zwischen Schulen gleicher oder ähnlicher Trägerschaft zwischen Stadt und Fläche umfassen.

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Nach Gespräch mit der Bahn

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 13. Mai 2019

In den Gesprächen mit der Deutschen Bahn AG über den Bau von zwei ebenerdigen Bahnübergängen für Fußgänger und Radler ist die Stadt Quakenbrück einen Schritt weiter. Nach einem Termin in Hannover steht nun fest, dass die Bahn gegen die Umwandlung des Fußgängertunnels in der Hasestraße in eine höhengleiche Querung keine Einwände hat. Anders sieht es allerdings mit dem gewünschten Bahnübergang in Höhe der Wilhelmstraße aus: Dieser muss weiter nach Süden verlegt werden.

Worum geht es? An zwei Stellen auf der Bahnlinie Osnabrück-Oldenburg wünscht sich die die Stadt Quakenbrück seit Langem zwei ebenerdige Bahnübergänge, um Alt- und Neustadt besser miteinander zu verbinden und auch die künftigen Bewohner auf der Bahnbrache an die Altstadt „anzuschließen“. Die Querungen sind nur für Fußgänger und Radfahrer gedacht, nicht für den Autoverkehr.
 
Wie weit sind die Pläne gediehen? Das Hamburger Ingenieurbüro Eucon Technik & Service hat im Auftrag der Stadtverwaltung geprüft, ob die gewünschten Übergänge an der Stelle technisch möglich und grundsätzlich genehmigungsfähig sind. Diese qualifizierten Vorplanungen hatte die Bahn AG von der Stadt im Juni 2017 eingefordert. Damals hatte der Konzern eine Prüfung von Möglichkeiten zugesagt, „unter der Maßgabe, dass lediglich Bahnquerungen für Radfahrer und Fußgänger möglich sind“. Klar war damals auch, dass neben der Zustimmung der Bahn auch das Eisenbahnbundesamt den Plänen zustimmen müsste. Und: Die Kosten für die Bahnübergänge trägt allein die Stadt Quakenbrück.  Das Ergebnis der Untersuchung präsentierten die Experten zu Jahresbeginn: Sie kamen zu dem Schluss, dass der geplante Übergang in Höhe der Wilhelmstraße, etwa 400 Meter südlich vom Bahnhofsgebäude gelegen, weit genug entfernt sei von Weichen, die erforderliche Schranken- und Lichtzeichenanlage könne in die bestehende Bahntechnik integriert werden. Keine Probleme sahen die Ingenieure, den bestehenden Fußgängertunnel für Radler und Fußgänger in der Hasestraße teilweise abzureißen und zuzuschütten sowie die Treppenhäuser abzubrechen. An dieser Stelle könnten – wie auch in der Wilhelmstraße – Fußgänger und Radfahrer auf jeweils von einander getrennten Wegen die Bahnlinie kreuzen.
 
Was sagt die Bahn dazu? Die geforderten qualifizierten Vorplanungen hat die Stadt Quakenbrück der Bahn vorgestellt. Das Gespräch habe Ende März mit Vertretern der DB Netz AG auf Vermittlung des CDU-Landtagsabgeordneten Christian Calderone, zugleich Vorsitzender der CDU-Fraktion im Quakenbrücker Stadtrat, in Hannover stattgefunden.

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Fürstenau und Quakenbrück erhalten Städtebaufördermittel

Fürstenau/Quakenbrück I Pressemitteilung vom 03. Mai 2019

Insgesamt 1.646.000 Euro fließen 2019 aus Städtebauförderprogrammen in den nördlichen Landkreis Osnabrück. Dies teilte der Landtagsabgeordnete Christian Calderone (CDU) mit.

Im Einzelnen erhält die Stadt Fürstenau 400.000 Euro über das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ für die Entwicklung der Fürstenauer Innenstadt. Aus dem Programm „Stadtumbau West“ erhält die Stadt Quakenbrück für die Reaktivierung der Bahnbrache 766.000 Euro sowie über das Programm „Soziale Stadt“ für Sanierungsmaßnahmen im Stadtteil Neustadt 480.000 Euro.

Aus Sicht von Calderone sind diese Gelder in den beiden Kommunen gut angelegtes Geld. Vor diesem Hintergrund freue er sich gemeinsam mit den Städträten und den Bürgermeistern Manuela Nestroy (Fürstenau) und Matthias Brüggemann (Quakenbrück) über die mit der Fördermittelzusage verbundene Fortsetzung der jeweiligen Programme, die die städtebauliche Strukturen verbessern wird.

„Die Mittel ermöglichen, die Ortskerne attraktiv zu gestalten, brachliegende Flächen zu aktivieren und Stadtteile aufzuwerten“, betonte Calderone. Er sei sich sicher, dass die Fördermitteln ganz solide und nachhaltig durch die Ratsgremien eingesetzt würden. „Am Ende werden über Städtebaufördermittel keine ‚Luftschlösser‘ gebaut, sondern Maßnahmen gegenfinanziert, die der Bevölkerung in ihrer Gesamtheit zu Gute kommen.“

CDU will die Region Osnabrück stärken

Osnabrück I os-radio vom 26. April 2019

Die CDU in der Region will das Osnabrücker Land gemeinsam stärken. Dazu haben die Kreisvorstände in Stadt und Landkreis Osnabrück ein Positionspapier mit 10 Punkten erstellt. Es soll als Grundlage für weitere Diskussionen dienen können.

Darauf weisen die beiden CDU-Kreisvorsitzenden hin – Christian Calderone für den Landkreis und Fritz Brickwedde für die Stadt Osnabrück. Mit ihren Vorstandskollegen trafen sie sich am Flughafen Münster/Osnabrück zu einer Arbeitssitzung. Laut eigener Aussage fiel die Wahl nicht zufällig auf dem FMO. Der Flughafen taucht als wichtiger Faktor als Punkt 1 im Positionspapier auf. Ihn zu stärken, sei wichtig für die wirtschaftliche Zukunft der Region.

Überhaupt spielt der Verkehr eine zentrale Rolle in den Überlegungen der CDU. Drei von 10 Punkten befassen sich damit. Neben dem FMO sind es der Ausbau der Autobahnen A30 und 33 und Entwicklung von Eisenbahnnetzen und ÖPNV.

Außerdem wünscht sich die regionale CDU mehr Zusammenarbeit in anderen Bereichen in Stadt und Landkreis. Nicht zuletzt solle ein gemeinsames Logo helfen, das Osnabrücker Land nach außen besser darzustellen.

CDU-Fraktion kritisiert Aufhebung der Spielstraße in der Nordstraße

Quakenbrück I Pressemitteilung vom 24. April 2019

Als nicht durch einen Ratsbeschluss des Quakenbrücker Stadtrates gedeckt kritisiert die CDU-Stadtratsfraktion Quakenbrück die Veränderung der Geschwindigkeitbegrenzung in der Nordstraße auf der Hengelage.

Die Nordstraße, die vor der Bebauung des Schankbieres als Sackgasse und Spielstraße ausgebildet und im Bereich der neuen Bebauung eine 30-km/h-Zone war, ist durch die Versetzung eines Straßenschildes nun durchgängig eine „30er-Zone“. Gerade nach der Bebauung des ehemaligen Schengbieres werde die Nordstraße aber als Zuwegung insbesondere für Fußgänger zum St.-Paulus-Kindergarten und zur Grundschule Hengelage genutzt. „Dies“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Christian Calderone, „bei einem schlechten Ausbauzustand, einer geringen Straßenbreite und fehlenden Gehwegen.“ Insbesondere der Schutz von Kindern und Eltern, die zum Kindergarten und zur Grundschule gehen, hätte aus Sicht der Christdemokraten eine sensible Betrachtung der Verkehrs- und Geschwindigkeitssituation verlangt.

Die Christdemokraten informierten sich bereits in einem Vor-Ort-Termin bei den Anliegern der Wohnstraße über die Veränderung. Insbesondere treten sie dabei der Argumentation der Verwaltung entgegen, die Nordstraße erfülle eine Erschließungsfunktion für die Bebauung auf dem ehemaligen Schengbier. Die Erschließungsfunktion werde vielmehr über die Schulstraße und die Krokusstraße wahrgenommen. „Insbesondere ist nicht nachvollziehbar, dass Jahre nach der Bebauung des Schengbieres jetzt diese Funktion neu gesehen und durch die Versetzung eines Straßenschildes exekutiert wird.

„Auch vor dem Hintergrund, dass in den vergangenen Jahren der Status quo beibehalten werden konnte, zeigt, dass es keinen schnellen Handlungsbedarf in der Sache gibt. Deswegen hätten die Ratsgremien mit dieser Frage befasst werden können und müssen“, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende. Denn über die Geschwindigkeitsregulierung in der Stadt entscheide der Stadtrat.

Auch nach Rücksprache mit dem zuständigen Ausschussvorsitzenden Bernd Stöver habe die CDU-Stadtratsfraktion beantragt, das Thema auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung des zuständigen Ausschusses für Soziales, Jugend & Kultur zu behandeln. Ziel sei die Ausweitung der Spielstraße auf den Bereich der Nordstraße zwischen Krokusstraße und Rosenstraße, die als Zuwegung zu Kindergarten und Grundschule fungiere, und die Diskussion weiterer Maßnahmen, die die Verkehrssicherheit in dem Bereich erhöhen.