Christian Calderone

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Thyssenkrupp baut bundesweit größtes Kompetenz- und Servicezentrum in Quakenbrück

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 06. September 2019

Das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) hat einen neuen Coup gelandet: Der Essener Stahl- und Technologiekonzern Thyssenkrupp baut an der Niedersachsenstraße und dam in unmittelbarer Nähe zum DIL und zum Business- und Innovationspark Quakenbrück auf einer Fläche von 630 Quadratmetern das deutschlandweit größte Kompetenz- und Servicezentrum für Hochdruckbehandlung von Lebensmitteln. Investitionsvolumen: rund drei Millionen Euro. 

Über das neue Projekt informierte Christian Myland (links) die Gäste  im DIL, darunter auch Minister Bernd Althusmann (rechts).

Über das neue Projekt informierte Christian Myland (links) die Gäste im DIL, darunter auch Minister Bernd Althusmann (rechts).

Womit sich der neue Nachbar des DIL beschäftigt, erläutert Christian Myland, Geschäftsführer des Thyssenkrupp Tochterunternehmens Uhde High Pressure Technologies, bei der Vorstellung des Projekts im DIL. Kurz gesagt, können – voraussichtlich ab Anfang 2021 – kleinere Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft oder Start-ups, die sich im norddeutschen Raum mit der Produktion von Lebensmitteln beschäftigen, auch kleinere Mengen ihrer Erzeugnisse im Quakenbrücker Servicezentrum schonend, gesund und schmackhaft haltbar machen lassen. Das Zauberwort für diese Art der Konservierung lautet: High Pressure Processing (HPP), oder etwas weniger futuristisch ausgedrückt: Hochdruckbehandlung von Lebensmitteln mit bis zu 6000 bar.

„Wir arbeiten hier nicht mit einer Versuchs-, sondern mit einer Echtanlage“, beschreibt Myland die Besonderheit des geplanten Lohnbehandlungszentrums, „und das ist in Deutschland das erste Angebot dieser Art.“ Pro Tag können in der Quakenbrücker Anlage bis zu 26 Tonnen Lebensmittel verarbeitet werden. In Holland, England oder Frankreich sei man im Bereich der Hochdruck-Pasteurisierung schon deutlich weiter, berichtete Myland.

Und wie läuft ein solcher HPP-Prozess ab? Frisch in ihrer Endverpackung angelieferte Obstsäfte, Streichwurst, Gemüsepüree oder bis dato noch unbekannte, innovative Lebensmittelkreationen werden im neuen Kompetenz- und Servicezentrum für etwa sieben Minuten einem physikalischen Druck von bis zu 6000 bar ausgesetzt. Dabei werden sämtliche Keime abgetötet, erläutert DIL-Institutsleiter Dr. Volker Heinz. Und anders als bei der herkömmlichen Pasteurisierung durch Erhitzen oder bei der Verwendung von Konservierungsstoffen, blieben dank HPP der ursprüngliche Geschmack, die Vitamine und die Textur des Lebensmittels erhalten. Sein Credo für die gesunde Ernährung der Zukunft: „Weniger Chemie, mehr Physik in die Lebensmittel.“

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Lauter-Stiftung spendiert der Landjugend Kettenkamp 4950 Euro

Kettenkamp I Bersenbrücker Kreisblatt vom 31. August 2019

4950 Euro – mit dieser Summe unterstützt die Lauter-Stiftung für Kinder, Jugendliche und Familien im Landkreis Osnabrück die Pflasterarbeiten der KLJB Kettenkamp zur Befestigung ihres Landjugendplatzes. Frederik Gohmann vom Kuratorium der Stiftung überbrachte den symbolischen Scheck.

Die Vorstandsmitglieder der KLJB Kettenkamp präsentierten das Ergebnis ihrer Arbeitseinsätze gern und stolz und das auch zu Recht. „Ich habe auch schon gepflastert, aber nur unsere Einfahrt“, so Gohmanns Reaktion, als er die sauber gepflasterte Fläche in der Größe von gut 400 Quadratmetern begutachtete. Da war das Projekt der Jugendlichen und jungen Erwachsenen etwas aufwendiger: Mitte März wurde mit der Ausmessung der Höhe für das Setzen der Kantensteine begonnen, Ende März waren die reinen Pflasterarbeiten abgeschlossen. Nach Einschlämmen, Abrütteln, Aufräumarbeiten und Anlegen neuer Beete war die Aktion zum Osterfeuer komplett umgesetzt.

„Das war unser Ziel – und das haben wir geschafft“, fasst der Vorsitzende René Olding die Motivation zu den vielen Arbeitseinsätzen zusammen. „Natürlich haben wir hier und da auch Unterstützung von Unternehmen im Ort gehabt, dafür bedanken wir uns recht herzlich“, ergänzt sein Stellvertreter Dennis Dettmer. Zur Finanzierung dieses recht umfangreichen Projektes hatte die Landjugend im vergangenen Jahr eine Förderung durch die Stiftung Lauter beantragt. Den Tipp zur Beantragung von Fördergeldern gab es am Rande einer Info-Veranstaltung vom CDU-Kreisverbandsvorsitzenden Osnabrück-Land, Christian Calderone.

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Richter Möbelwerkstätten agieren weltweit

Fürstenau I Pressemitteilung vom 28. August 2019

Die Richter Möbelwerkstätten waren Station der Sommertour zum Schwerpunktthema „Handwerk“ der CDU-Landtagsabgeordneten aus Stadt und Landkreis Osnabrück, dem Emsland und der Grafschaft Bentheim.

Aus Fürstenau weltweit unterwegs: Die Besuchsdelegation der Landtagsabgeordneten, örtliche Vertreter der Politik mit den Firmeninhabern aus der Familie Richter.

Aus Fürstenau weltweit unterwegs: Die Besuchsdelegation der Landtagsabgeordneten, örtliche Vertreter der Politik mit den Firmeninhabern aus der Familie Richter.

Der örtliche Landtagsabgeordnete Christian Calderone freute sich, in „seinem“ Wahlkreis Bersenbrück seine Landtagskolleginnen und -kollegen Clemens Lammerskitten, Annette Meyer zu Strohen, Burkhard Jasper, Reinhold Hilbers, Christian Fühner, Bernd-Carsten Hiebing, Gerda Höveler, Martin Bäumer und Bernd Busemann begrüßen zu dürfen. 

Als Ein-Mann-Betrieb startete Reinhard Richter 1976 mit kleinen Möbelstücken, exklusivem Innenausbau und der Restauration von Antikmöbeln im emsländischen Schapen, seit 1981 ist der Betrieb in Fürstenau ansässig, heute beschäftigt das Unternehmen gut 70 Mitarbeitende. Die Idee von exklusivem Möbelbau im Objektbereich, Messebau und Schiffsinnenbau kam und kommt bei den Kunden im In- und Ausland gut an.

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Mehr Verkehrssicherheit in der Bremer Straße

Quakenbrück I Pressemitteilung der CDU-Stadtratsfraktion vom 26. August 2019

Seit vielen Jahren befindet sich die Verkehrssituation in der Bremer Straße bereits in der öffentlichen und Ratsdiskussion in Quakenbrück. Vor diesem Hintergrund hat die CDU-Stadtratsfraktion mit dem Landkreis Osnabrück als Straßenbaulastträger unter Einbeziehung der SG Artland in den letzten Wochen Gespräche geführt mit dem Ziel, bauliche Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Reduzierung der Geschwindigkeit durchzuführen. Dies teilte Fraktionsvorsitzender Christian Calderone mit.

Im Einzelnen hat die CDU-Fraktion die Einrichtung eines Kreisverkehrsplatzes an der Einmündung des Hartlager Weges auf die Bremer Straße in ihren Antrag hineinformuliert. Der Hartlager Weg sei aktuell die einzige Zubringerstraße für das Baugebiet Große Hartlage. Zur besseren Aufmündung der Straße wurde das Grundstück Hartlager Weg 2 stadtseits erworben. Nach Aussage des Landkreises ist dadurch hinreichend Platz, in diesem Bereich einen Kreisverkehr einzurichten. Dieser würde einen besseren Abfluß der Verkehre aus dem Baugebiet Große Hartlage ermöglichen und gleichzeitig die Geschwindigkeit auf der Bremer Straße reduzieren, sagte Ratsmitglied Bernd Stöver.

Daneben soll nach dem Willen der CDU eine Verkehrsinsel an der Kreuzung Plückmannstraße/Bremer Straße gebaut werden. „Die Kreuzung stellt sich aktuell als sehr breit dar“, formuliert der Baupolitische Sprecher der CDU, Jürgen Götting. Auch unabhängig von einer Sanierung der Plückmannstraße könne diese Kreuzungssituation im Sinne der Verkehrssicherheit nach Ansicht der CDU optimiert werden. 

Und schließlich soll die Bremer Straße durch die Einrichtung von Grünbeeten im Bereich des Parkstreifens „optisch verschmälert“ werden. Vor dem Hintergrund, dass die Bepflasterung der Parkflächen stark uneben ist und bei Regenereignissen durchgehend Pfützen bildet, schlägt die CDU eine Neupflasterung mit Integration von Grünflächen vor. Dies sei, nach den Worten Calderones, auch vor dem Hintergrund der Diskussion um die Entsiegelung von Flächen im Innenbereich, der Reduzierung der innerstädtischen Wärmebildung und der Verbesserung des Stadtklimas sinnvoll.

Schließlich schlägt die CDU vor, die Bedarfsampel im nördlichen Bereich der Bremer Straße geschwindigkeitsabhängig zu schalten, um bereits am Stadteingang zu einer Geschwindigkeitsreduktion zu kommen.

Wie Calderone betonte, werden nach Ansicht der CDU-Stadtratsfraktion durch diese Maßnahmen nicht nur die Verkehrssituation in der Bremer Straße verbessert, auch das Erscheinungsbild der Straße als eine der älteren Stadtstraßen erfahre eine Aufwertung durch mehr Grün und weniger Uniformität.

Vördener Gemeinde feiert 600.Geburtstag drei Tage lang

Neuenkirchen-Vörden I Bramscher Nachrichten vom 25. August 2019

Die Vördener Kirchengemeinde St. Christophorus hat drei Tage lang ihr 600-jähriges Bestehen gefeiert. Der musikalische Höhepunkt war ein Konzert der Chöre am Samstag.

Ein hochklassiges Nonstop-Programm von Freitag bis Sonntag hatte das Organisationsteam um Manfred Stahl und Hermann Schütte auf die Beine gestellt, um  den 600.Geburtstag ihrer St. Christophorus-Kirche gebührend zu feiern. Vom Singen mit „Niki der Kirchenmaus“, über heiße Rhythmen mit der Band „Blue Sky“, bis hin zur Klängen von „Goodness“, der Feuerwehrkapelle, oder zahlreichen Posaunenchören aus der Region bot das Programm einen bunten musikalischen Strauß. Die Kirche selbst wurde zur Feier ihres Geburtstages angestrahlt.

Einen der musikalischen Höhepunkte stellte das Konzert der Chöre am Samstag ab 17.00 Uhr im großen Festzelt dar, gestaltet von sieben Gruppen aus der Gemeinde. Jeder Chor trug drei Lieder vor. Geboten wurden die unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen, von klassisch über volkstümlich bis rockig. Moderiert wurde diese Veranstaltung jugendlich, fröhlich, locker und gekonnt von Vanessa Theesfeld.

Den Auftakt machte das Akkordeonorchester Nellinghof mit seinem Dirigenten Daniel Jans-Wenstrup. Das sie auch flotte Weisen beherrschten, bewiesen sie im Rahmen der Zugabe mit „Rosamunde“. Chorleiterin Andrea Gerhards präsentierte sich mit zwei Chören, wobei sie selbst als Sängerin zu überzeugen wusste. Mit Musik und Laienspiel Campemoor gab sie „La Traviata“ zum Besten. Ein Trinklied, dass zu den Sängern aus Campemoor passte, waren sich Publikum und Moderatorin einig. Den zweiten Auftritt hatte Gerhards mit dem Männergesangverein Vörden, der unter ihrer Leitung „Halleluja“ jubelte.

Zwei Chöre wurden auch von Rainer Niebur-Ossenbeck geleitet. Unter seinem Dirigat bewies der Kirchenchor St. Bonifatius Neuenkirchen mit „Schön war die Zeit“ oder „Amazing Grace“ dass er nicht nur Kirchenlieder im Repertoire hat. Der Hit „Auf uns“, präsentiert vom Heartchor Neuenkirchen, wurde vom Publikum mit reichlich Applaus quittierte.

Flotte Töne kamen von Julian Luttmer mit dem Jugendorchester der Musikschule Neuenkirchen. Ihr Auftritt war richtig fetzig und bei „Disneys Magical Marches“ klatschten die Zuhörer im Takt mit. Einen würdigen und stimmungsvollen Schlusspunkt setzt der ökumenische Gospelchor Vörden mit „Father“, „Come let us sing“ und „Sing a new Song“ unter das Konzert. 

Selten hat Vörden soviel politische- und kirchliche Prominenz auf einmal gesehen, wie zur Eröffnung der Feierlichkeiten am Freitag. Darunter befanden sich unter anderen Kultusminister Grant Hendrik Tonne, Landessuperintendentin Dr. Birgit Klostermeier, die Bundestagsabgeordneten Silvia Breher und Rainer Spiering, die Landtagsabgeordneten Guido Pott und Christian Calderone, Landrat Herbert Winkler, Bürgermeister Ansgar Brockmann, Pastor Anderson Kopp, Pfarrer Jan Wilhelm Witte, Vertreter des Kirchenvorstands und benachbarter Kirchengemeinden. 

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CDU-Landespolitiker machen bei ihrer Sommertour Station in Glandorf

Glandorf I Neue Osnabrücker Zeitung vom 21. August 2019

Jedes Jahr machen die CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Bezirk Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim eine Sommertour, in diesem Jahr unter der Überschrift „Handwerk“. Dabei sprechen die Landespolitiker in den Landtagswahlkreisen mit Unternehmern, Kammervertretern und Mitarbeitern. Für die „Endstation“ der zweitägigen Tour mit insgesamt zehn verschiedenen Terminen hatte der Landtagsabgeordnete Martin Bäumer das Glandorfer Autohaus I. und W. Erpenbeck ausgesucht.

Die Delegation in Glandorf (von links): Bernd-Carsten Hiebing, Gerda Hövel. Wilhelm Erpenbeck, Christian Calderone. Frank Michalik, Sabine Michalik, Reinhold Hilbers, Martin Bäumer, Burkhard Jasper, Clemens Lammerskitten, Anette Meyer zu Strohen.

Die Delegation in Glandorf (von links): Bernd-Carsten Hiebing, Gerda Hövel. Wilhelm Erpenbeck, Christian Calderone. Frank Michalik, Sabine Michalik, Reinhold Hilbers, Martin Bäumer, Burkhard Jasper, Clemens Lammerskitten, Anette Meyer zu Strohen.

Laut CDU wurden Bernd-Carsten Hiebing, Finanzminister Reinhold Hilbers, Christian Calderone, Clemens Lammerskitten, Burkhard Jasper, Anette Meyer zu Strohen, Gerda Hövel und Martin Bäumer von Sabine und Frank Michalick sowie Wilhelm Erpenbeck empfangen. Die drei Geschäftsführer des vor mehr als 150 Jahren gegründeten Unternehmens führten die Politiker zunächst durch die Kundenausstellung, die beiden Werkstätten für Pkw und Lkw sowie das Reifenlager und die Waschanlage. Hier er läuterten sie das Konzept hinter den Arbeitsplätzen und stellten die Vorteile gegenüber dem alten Standort mitten im Dorf heraus. Die Landespolitiker waren beeindruckt von der Größe der Werkstätten und hatten auch ein Auge für einzelne Pkw-Modelle wie einen Oldtimer.

Besonderen Raum nahm die Information über das Glandorfer Elektroauto-Carsharing ein. Seit einigen Wochen können Glandorfer Bürger über das Internet ein Elektroauto buchen und zu Kosten von fünf Euro (halber Tag), zehn Euro (ganzer Tag) oder 15 Euro (Wochenende) Erfahrungen mit dem alternativen Mobilitätsangebot sammeln. Geschäftsführer Frank Michalick erläuterte, wie die Zusammenarbeit zwischen dem Autohaus, der Gemeinde Glandorf, dem Landkreis Osnabrück und dem Energieversorger Teutoburger Energie Netzwerk eG zu diesem Modell geführt hat. „Das Auto erfreut sich hier in Glandorf großer Beliebtheit. Es hat noch kein Wochenende gegeben, wo der Smart hier auf dem Hof gestanden hat. Der ist fast immer unterwegs“, so Michalick. Er machte den Kunden ein großes Kompliment, die das Auto stets an der Ladesäule abstellten, damit es für den nächsten Nutzer wieder aufgeladen ist.

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Hausarztverorgung wird Herausforderung

Damme I Oldenburgische Volkszeitung vom 21. August 2019

Dr. Josef Wöbkenberg, mit seiner Frau Anke Inhaber des „Gesundheits Centrums“ in Damme, ist in größerer Sorge um die Zukunft der ärztlichen Versorgung auf dem Land. Bei einem Besuch des CDU-Landtagsabgeordneten Christian Calderone und der beiden CDU-Politiker Markus Niehues (Stadtrat) und Bernard Decker (Kreistag Vechta) im „Gesundheits-Centrum“ untermauerte der Mediziner seine große Sorge mit Zahlen.

 Eine Umfrage unter rund 13.000 Medizinstudenten habe ergeben dass für 95 Prozent die sogenannte Work-Life-Balance entscheidend bei der Wahl des Arbeitsplatzes ist. Erfreulich  sei es, dass heute 42,5 Prozent der zukünftigen Ärzte als Allgemeinmediziner arbeiten wollen. 2014 waren es noch 34,5 Prozent gewesen.

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136.041,94 Euro fließen in Wahlkreis Bersenbrück

Wahlkreis Bersenbrück I Pressemitteilung vom 20. August 2019

Gute Neuigkeiten aus Hannover: Im Rahmen der Förderrichtlinie „BRÜCKE“ konnten 30 gestellte Projektanträge für das Kindergartenjahr 2019/2020 bewilligt werden. „135.000 Euro fließen damit in den Wahlkreis 73“, freut sich der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Christian Calderone.

Auf den Antrag der Katholischen Kirchengemeinde St. Paulus Apostel Neuenkirchen-Vörden wurden für die KiTa St. Paulus und die KiTa St. Elisabeth 30.400 Euro bewilligt. Die Katholische Kirchengemeinde St. Vincentius Bersenbrück bekommt für die KiTa Arche Noah und KiTa Zur Freude 31.350 Euro. Nach Alfhausen zur KiTa St. Hedwig gehen 12.160 Euro, die St.-Nikolaus-KiTa Ankum freut sich über 18.620 Euro. Die Samtgemeinde Bersenbrück erhält zudem 43.511,94 Euro.

„Kreative Projektideen der Antragstellenden haben zu positiven Bewertungen und damit zur Bewilligung geführt“, freut sich Calderone über die guten Nachrichten für die Einrichtungen. Das Geld dient der Unterstützung von Kooperationen von KiTas und Grundschulen, um den Kindern einen möglichst reibungslosen Übergang zur Schule zu ermöglichen.

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Bürgerdialog zur Prioritätenliste für künftige Straßensanierungen am Dienstag in der Oberschule

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 19. August 2019

In seiner Sitzung am kommenden Montag beschäftigt sich der Ausschuss für Planen und Bauen des Quakenbrücker Stadtrates erneut mit der aktualisierten Prioritätenliste über künftige Straßensanierungen. Zuvor wird die Liste, die dem Stadtrat in künftigen Haushaltsberatungen helfen soll, aber am morgigen Dienstag interessierten Bürgern vorgestellt werden. Dazu hat die Stadt zu einem Bürgerdialog um 18:00 Uhr im Foyer der neuen Oberschule Artland, Jahnstraße 24, eingeladen.

Der der Entwurf der aktualisierten Prioritätenliste, die der Stadtrat eigentlich schon vor der Sommerpause hätte beschließen wollen, hatte bereits im Mai für Unruhe bei einigen Bürgern gesorgt. Rund 70 Anwohner der Plückmannstraße waren zur Sitzung des Bauausschusses gekommen, weil sie eine zeitnahe Sanierung ihrer Straße und hohe Kosten durch Anliegerbeiträge befürchteten. Laut dem aktuellen Änderungsentwurf der Prioritätenliste, die es übrigens schon seit 2012 gibt, ist der Sanierungsbedarf der Plückmannstraße nach der Straße Reddehals am höchsten. Ähnlich schlecht beurteilt werden die Kiewittstraße, Ladestraße, das Teilstück der Kampstraße zwischen Bremerstraße und Beethovenstraße, der südliche Teil der Wilhelm Straße, Verlage Hagen, Gartenstraße, Kranichstraße, von Schorlemmer Straße und Falkenstraße. Ähnlich schlecht beurteilt werden die Kiewittstraße, Ladestraße, das Teilstück der Kampstraße zwischen Bremerstraße und Beethovenstraße, der südliche Teil der Wilhelmstraße, Fellage Hagen, Gartenstraße, Kranichstraße, von-Schorlemer-Straße und Falkenstraße.

Der Ausschuss verzichtete in der Mai-Sitzung auf eine Beschlussempfehlung für den Rat. Stattdessen hatte Christian Calderone (CDU) vorgeschlagen, die Prioritätenliste öffentlich in einer Bürgerversammlung vorzustellen und wichtige Fragen zum Procedere zu erläutern. Daher will die Verwaltung nun beim Bürger Dialog am Dienstagabend erklären, nach welchen Kriterien die Prioritätenliste erstellt wird und welchem Zweck sie dienen soll. Außerdem geht es darum zu klären,und wichtige Fragen zum Procedere zu erläutern. Daher will die Verwaltung nun beim Bürgerdialog am Dienstagabend erklären, nach welchen Kriterien die Prioritätenliste erstellt wird und welchem Zweck sie dienen soll. Außerdem geht es darum zu klären, welche Bürgerbeteiligungen bei einer Straßensanierung durchzuführen sind und wie es mit den Beitragspflichten der Grundstückseigentümer aussieht.

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Damme erhält über 600.000 Euro aus Sportstättensanierung

Damme I Pressemitteilung vom 19. August 2019

Gute Nachricht für die Schülerinnen und Schüler sowie die Sportlerinnen und Sportler aus Damme: Für die Sanierung der Schwimm- und Sporthalle „Grüner Weg“ erhält die Stadt Damme insgesamt 606.996 Euro Förderung vom Land. Dies teilte der Landtagsabgeordnete Christian Calderone Dammes Bürgermeister Gerd Muhle (beide CDU) mit.

Erfolgreiche Sommertour in der Dammer Schwimmhalle: Landtagsabgeordneter Christian Calderone (3. von links) begutachtete zusammen mit Hausmeister Franz-Josef Ripke, Bürgermeister Gerd Muhle und dem CDU-Vorsitzenden Markus Niehues (von links) den Zustand des Bades.

Erfolgreiche Sommertour in der Dammer Schwimmhalle: Landtagsabgeordneter Christian Calderone (3. von links) begutachtete zusammen mit Hausmeister Franz-Josef Ripke, Bürgermeister Gerd Muhle und dem CDU-Vorsitzenden Markus Niehues (von links) den Zustand des Bades.

Das Projekt gehört damit zu den ersten 27 Maßnahmen, die vom neuen Sportstättensanierungsprogramm Niedersachsens profitieren. Mit dem bewilligten Betrag bewegt sich Damme absolut in der Spitzengruppe – nur die Stadt Holzminden hat 3.000 Euro mehr erhalten. Der durchschnittliche Bewilligungsbetrag belief sich auf unter 300.000 Euro. „Ein Supererfolg für den Wahlkreis“, freute sich Calderone.

Noch bis zum Frühjahr 2020 können sich Sportvereine und Gemeinden um eine Unterstützung der Landesregierung bemühen. Bis zu 100 Millionen Euro stellt der Landtag hierfür zur Verfügung.

„Das Sanierungsprogramm ist ein wichtiges Signal an den Breitensport in unserer Region und hilft dabei, Finanzierungslücken zu schließen. Mit der Zusage aus Hannover erhalten die Stadt Damme, Bürgermeister Muhle und alle Ratsmitglieder heute die nötige Planungssicherheit“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Calderone.

Auch im Rahmen seiner Sommertour hatte sich Calderone vom Zustand der Schwimmhalle informiert. Die Gebäudesubstanz aus den 1950 Jahren entspricht nicht mehr in allen Bereichen heutigen Anforderungen. Gegenüber dem Land hatte sich Calderone in der Folge für die Bewilligung des Förderantrages der Stadt Damme stark gemacht.