Christian Calderone

Für Sie im Landtag!


Bürgerdialog zur Prioritätenliste für künftige Straßensanierungen am Dienstag in der Oberschule

Quakenbrück I Bersenbrücker Kreisblatt vom 19. August 2019

In seiner Sitzung am kommenden Montag beschäftigt sich der Ausschuss für Planen und Bauen des Quakenbrücker Stadtrates erneut mit der aktualisierten Prioritätenliste über künftige Straßensanierungen. Zuvor wird die Liste, die dem Stadtrat in künftigen Haushaltsberatungen helfen soll, aber am morgigen Dienstag interessierten Bürgern vorgestellt werden. Dazu hat die Stadt zu einem Bürgerdialog um 18:00 Uhr im Foyer der neuen Oberschule Artland, Jahnstraße 24, eingeladen.

Der der Entwurf der aktualisierten Prioritätenliste, die der Stadtrat eigentlich schon vor der Sommerpause hätte beschließen wollen, hatte bereits im Mai für Unruhe bei einigen Bürgern gesorgt. Rund 70 Anwohner der Plückmannstraße waren zur Sitzung des Bauausschusses gekommen, weil sie eine zeitnahe Sanierung ihrer Straße und hohe Kosten durch Anliegerbeiträge befürchteten. Laut dem aktuellen Änderungsentwurf der Prioritätenliste, die es übrigens schon seit 2012 gibt, ist der Sanierungsbedarf der Plückmannstraße nach der Straße Reddehals am höchsten. Ähnlich schlecht beurteilt werden die Kiewittstraße, Ladestraße, das Teilstück der Kampstraße zwischen Bremerstraße und Beethovenstraße, der südliche Teil der Wilhelm Straße, Verlage Hagen, Gartenstraße, Kranichstraße, von Schorlemmer Straße und Falkenstraße. Ähnlich schlecht beurteilt werden die Kiewittstraße, Ladestraße, das Teilstück der Kampstraße zwischen Bremerstraße und Beethovenstraße, der südliche Teil der Wilhelmstraße, Fellage Hagen, Gartenstraße, Kranichstraße, von-Schorlemer-Straße und Falkenstraße.

Der Ausschuss verzichtete in der Mai-Sitzung auf eine Beschlussempfehlung für den Rat. Stattdessen hatte Christian Calderone (CDU) vorgeschlagen, die Prioritätenliste öffentlich in einer Bürgerversammlung vorzustellen und wichtige Fragen zum Procedere zu erläutern. Daher will die Verwaltung nun beim Bürger Dialog am Dienstagabend erklären, nach welchen Kriterien die Prioritätenliste erstellt wird und welchem Zweck sie dienen soll. Außerdem geht es darum zu klären,und wichtige Fragen zum Procedere zu erläutern. Daher will die Verwaltung nun beim Bürgerdialog am Dienstagabend erklären, nach welchen Kriterien die Prioritätenliste erstellt wird und welchem Zweck sie dienen soll. Außerdem geht es darum zu klären, welche Bürgerbeteiligungen bei einer Straßensanierung durchzuführen sind und wie es mit den Beitragspflichten der Grundstückseigentümer aussieht.

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Damme erhält über 600.000 Euro aus Sportstättensanierung

Damme I Pressemitteilung vom 19. August 2019

Gute Nachricht für die Schülerinnen und Schüler sowie die Sportlerinnen und Sportler aus Damme: Für die Sanierung der Schwimm- und Sporthalle „Grüner Weg“ erhält die Stadt Damme insgesamt 606.996 Euro Förderung vom Land. Dies teilte der Landtagsabgeordnete Christian Calderone Dammes Bürgermeister Gerd Muhle (beide CDU) mit.

Erfolgreiche Sommertour in der Dammer Schwimmhalle: Landtagsabgeordneter Christian Calderone (3. von links) begutachtete zusammen mit Hausmeister Franz-Josef Ripke, Bürgermeister Gerd Muhle und dem CDU-Vorsitzenden Markus Niehues (von links) den Zustand des Bades.

Erfolgreiche Sommertour in der Dammer Schwimmhalle: Landtagsabgeordneter Christian Calderone (3. von links) begutachtete zusammen mit Hausmeister Franz-Josef Ripke, Bürgermeister Gerd Muhle und dem CDU-Vorsitzenden Markus Niehues (von links) den Zustand des Bades.

Das Projekt gehört damit zu den ersten 27 Maßnahmen, die vom neuen Sportstättensanierungsprogramm Niedersachsens profitieren. Mit dem bewilligten Betrag bewegt sich Damme absolut in der Spitzengruppe – nur die Stadt Holzminden hat 3.000 Euro mehr erhalten. Der durchschnittliche Bewilligungsbetrag belief sich auf unter 300.000 Euro. „Ein Supererfolg für den Wahlkreis“, freute sich Calderone.

Noch bis zum Frühjahr 2020 können sich Sportvereine und Gemeinden um eine Unterstützung der Landesregierung bemühen. Bis zu 100 Millionen Euro stellt der Landtag hierfür zur Verfügung.

„Das Sanierungsprogramm ist ein wichtiges Signal an den Breitensport in unserer Region und hilft dabei, Finanzierungslücken zu schließen. Mit der Zusage aus Hannover erhalten die Stadt Damme, Bürgermeister Muhle und alle Ratsmitglieder heute die nötige Planungssicherheit“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Calderone.

Auch im Rahmen seiner Sommertour hatte sich Calderone vom Zustand der Schwimmhalle informiert. Die Gebäudesubstanz aus den 1950 Jahren entspricht nicht mehr in allen Bereichen heutigen Anforderungen. Gegenüber dem Land hatte sich Calderone in der Folge für die Bewilligung des Förderantrages der Stadt Damme stark gemacht.

Handwerkskammer in Osnabrück empfiehlt sich CDU-Landtagsabgeordneten als Job-Garant

Osnabrück I Hasepost vom 10. August 2019

Vor dem Hintergrund einer sich eintrübenden Konjunktur empfiehlt Handwerkskammerpräsident Reiner Möhle das Handwerk als relativ krisensicheren Arbeitgeber und als Stütze der Wirtschaftskraft in der Region Osnabrück, Emsland und Grafschaft Bentheim.

Gruppenfoto der CDU-Landtagsabgeordneten vor der Handwerkskammer in Osnabrück.

Gruppenfoto der CDU-Landtagsabgeordneten vor der Handwerkskammer in Osnabrück.

Auf ihrer traditionellen Sommertour machte die Bezirksgruppe der CDU-Abgeordneten Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim in der vergangenen Woche einen Zwischenstopp bei der Handwerkskammer in Osnabrück.

Die Abgeordneten Martin Bäumer, Bernd Busemann, Christian Calderone, Christian Fühner, Bernd-Carsten Hiebing, Reinhold Hilbers, Gerda Hövel, Burkhard Jasper, Clemens Lammerskittenund Anette Meyer zu Strohen besuchten in diesem Jahr zahlreiche Unternehmen, die die Vielfalt des Handwerks in der Region repräsentieren. 

Vom 5. bis 6. August besuchten die Landtagsabgeordneten die regionalen Unternehmen Weidemark Fleischwaren in Sögel, Wessels Schiffsausbautenin Haren (Ems), die Ortmann Auto-Technik GmbH und Klus GmbH Bedachungen in Lingen, die Richter Möbelwerkstätten in Bad Bentheim, dieVrielmann GmbH in Nordhorn, die Werkstatt der Heilpädagogischen Hilfe in Wallenhorst, das Kundenzentrum und Sanitätshaus des RAS Team in Melle und Mercedes I.&W. Erpenbeck in Glandorf.

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Sommertour der CDU Bezirksgruppe macht Station in Melle

Melle I Meller Kreisblatt vom 08. August 2019

Zehn Stationen an zwei Tagen: Das Programm der Sommertour der CDU-Landtagsabgeordneten der Bezirksgruppe Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim war äußerst ambitioniert. Unter dem Thema „Handwerk“ informierten sich die Abgeordneten in den jeweiligen Wahlkreisen in verschiedenen Betrieben über deren Besonderheiten, darunter auch in Melle bei der Firma RAS-Team.

Einblicke in die Arbeit der Orthopädietechnik gab Geschäftsführer Bert Lange (Mitte) den CDU-Landtagsabgeordneten während ihres Besuch bei der Firma RAS.

Einblicke in die Arbeit der Orthopädietechnik gab Geschäftsführer Bert Lange (Mitte) den CDU-Landtagsabgeordneten während ihres Besuch bei der Firma RAS.

Möbelwerkstätten, Autotechnik, Schiffsbau, Kreishandwerkerschaft, Heilpädagogische Hilfe und Fleischwaren: „Wir haben wirklich eine Menge gesehen“, betonte die CDU-Abgeordnete Gerda Hövel zu Beginn des Besuchs beim RAS-Team, der vorletzten Station der Sommertour. Sie bedankte sich bei Geschäftsführer Bert Lange, der die Gäste durch das Kundenzentrum und durch die Orthopädie-Werkstatt führte und einen Einblick in die innovative Arbeit des Unternehmens an der Gesmolder Straße vermittelte.

Inhaber Bert Lange gründete das Unternehmen 1996 und startete mit einem sechsköpfigen Team im Bereich der Reha-Technik, 2014 erwarb er die grüne Halle auf dem Temme-Gelände, wo seit Oktober 2016 in der Orthopädie-Werkstatt Prothesen, Orthesen und andere Hilfsmittel hergestellt werden: „Für Menschen, die besondere Dinge brauchen“, erklärte Bert Lange, dessen Unternehmen heute rund 70 Mitarbeiter beschäftigt, davon zwei Drittel am Standort Melle sowie ein Drittel am alten Standort in Gerden sowie zwei in einer spezialisierten Filiale in Osnabrück. In der Branche zählt das RAS-Team zu den führenden Betrieben.

„Ein Glücksfall für Melle“, urteilte Hartwig Grobe. Der Wirtschaftsförderer gab einen kurzen Überblick über den Wirtschaftsstandort der drittgrößten Flächenstadt Niedersachsens, die mit ihren 22 Gewerbegebieten und rund 18500 Beschäftigten als Einpendlergemeinde zählt, die weiterhin auf Zuwachs ausgerichtet ist.

Immer im Takt: Finanzminister Reinhold Hilbers testete im RAS-Kundenzentrum seine Fitness auf dem Water Rower Rudergerät.

Immer im Takt: Finanzminister Reinhold Hilbers testete im RAS-Kundenzentrum seine Fitness auf dem Water Rower Rudergerät.

Mit Blick auf das neue 18 Hektar große Gewerbegebiet, das in unmittelbarer Nähe zur A30  zwischen Westumgehung und Gesmolder Straße entstehen soll, betonte Hartwig Grobe, dass es bereits viele Anfragen von ansiedlungswilligen Firmen gäbe, wobei die Spanne von „wirklich großen“ bis hin zu kleinen und mittelständischen Unternehmen reiche. Zu Details wollte sich der Wirtschaftsförderer mit Blick auf laufende interne Abstimmungen zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht äußern. Die Stadt lege jedenfalls Wert auf eine „gute Mischung und Branchenvielfalt“.

„Eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur und eine vernünftige Internetversorgung sind für den Mittelstand immens wichtig“, unterstrich Reinhold Hilbers im Hinblick auf die Investitionstätigkeit des Landes. Der niedersächsische Finanzminister untermauerte damit die hohe Bedeutung von mittelständigen Familienunternehmen für das Land. Sie in Niedersachsen zu halten und zu unterstützen, müsse eine vordringliche Aufgabe des Landes sein.

Von dem Besuch beim RAS-Team waren die Abgeordneten sehr beeindruckt: „Das bezieht sich sowohl auf das Gebäude wie auch auf die Inhalte“, resümiert Christian Calderone, ehe sich die Gruppe zur letzten Station nach Glandorf aufmachte.

CDU Neuenkirchen besichtigt Kfz-Werkstatt Tozo

Neuenkirchen I Bersenbrücker Kreisblatt vom 07. August 2019

Die CDU in der Samtgemeinde Neuenkirchen hat ihre Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger zur traditionellen Sommerfahrradtour in Neuenkirchen eingeladen.

Die Radler blickten hinter die Kulissen der Firma Tozo.

Die Radler blickten hinter die Kulissen der Firma Tozo.

Bei hochsommerlichen Temperaturen hätten etwa 30 Personen teilgenommen, darunter auch der Landtagsabgeordnete Christian Calderone, heißt es in einer Pressemitteilung der Veranstalter. Als Highlight der diesjährigen Fahrradtour wurde die Firma Autoteile Tozo im Gewerbegebiet „Im Uhlenbrock“ in Neuenkirchen besucht.

Seit 1999 betreibe die Familie Tozo einen Fahrzeughandel sowie eine Kfz-Autowerkstatt. Im Jahr 2016 expandierte das Unternehmen weiter und eröffnete einen Autoteilehandel im Gewerbegebiet in Neuenkirchen. Neben dem reinen Zerlegen von Pkws und dem anschließenden Verkauf der Einzelteile bietet das Unternehmen an diesem neuen Standort auch eine gut aufgestellte Pkw- und Lkw-Werkstatt.

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„Schülerinnen und Schüler begleiten Abgeordnete“ auch 2019/2020

Wahlkreis Bersenbrück I Pressemitteilung vom 04. August 2019

Auch im Schuljahr 2019/2020 lädt der Niedersächsische Landtag im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit zum Hospitationsprogramm „Schülerinnen und Schüler begleiten Abgeordnete“ ein. Der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Calderone beteiligt sich auch an dieser Ausschreibung wieder gern und bietet daher Jugendlichen aus seinem Wahlkreis erneut die Möglichkeit, ihn im Berufsalltag über die Schulter zu blicken. 

Ziel des Programms ist es, Interessierten die Möglichkeit zu geben, Abgeordnete des Niedersächsischen Landtages während eines maximal einwöchigen Zeitraums als Hospitantin beziehungsweise Hospitant zu begleiten und so deren Aktivitäten und Aufgaben kennenzulernen. Dieses Angebot haben bislang landesweit gut 2.000 Schülerinnen und Schüler genutzt, die positive Resonanz und das anhaltende hohe Interesse sind Grund genug, das Programm auch im Schuljahr 2019/2010 fortzuführen.

Für Calderone bietet die Hospitation den Interessierten tolle Möglichkeiten: „Politisch interessierte Schülerinnen und Schüler bekommen einen Einblick in den Alltag und die Vielfältigkeit der Aufgaben eines Landtagsabgeordneten“, wirbt der Quakenbrücker CDU-Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende für die Teilnahme an dem Hospitationsprogramm. In den letzten Jahren haben bereits mehr als 20 Jugendliche dieses Angebot angenommen und Calderone bei seinen Terminen im Wahlkreis und in Hannover begleitet.

„Sowohl für die Hospitanten als auch für mich waren dies immer spannende und interessante Tage“, freut sich Calderone auch über die Rückmeldungen und das Interesse der Schülerinnen und Schüler.  Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen neun bis 13. Weitere Informationen zur Hospitation gibt es direkt bei Christian Calderone unter der Telefonnummer 05431 2260 oder per Mail: christian@calderone.de.

Sommertour führte Politiker in den Kulturbahnhof

Neuenkirchen-Vörden I  Oldenburgischen Volkszeitung vom 26. Juli 2019

Um das kulturelle Angebot im ländlichen Raum und dessen Fördermöglichkeiten ging es bei dem Besuch von vier CDU Abgeordneten des Niedersächsischen Landtag es gestern in Neuenkirchen-Vörden. Christian Calderone, Karl-Heinz Bley, Ulf Thiele und Christoph Eilers gehören zu der „Oldenburger Gruppe“ des Landtages, die sich im Rahmen ihrer Sommertour im Kulturbahnhof trafen.

Bürgermeister Ansgar Brockmann, der sie mit Vördens CDU-Vorsitzendem Dr. Heinrich Brand begrüßte, zeigte die finanziellen Anstrengungen der Gemeinde für Kultur- und Freizeiteinrichtungen auf. Sie brauche nicht nur eine „harte“, sondern auch eine „weiche“ Infrastruktur, die allen Bürgern etwas biete, sagte er.

Elsbeth Meyer und Peter Haberer vom Kulturbahnhof-Vorstand erläutert die Entstehungsgeschichte ihrer Einrichtung, in der jährlich 30 bis 45 Veranstaltungen stattfinden. Mehr, so Peter Haberer, sei mit den ehrenamtlichen Kräften nicht zu leisten, obwohl monatlich rund 70 Anfragen Eingängen. Der Jahresetat beläuft sich auf rund 50.000 €, wobei die Gemeinde einen Zuschuss von 15.000 € gewährt.

Die Landespolitiker interessierten sich für das Verhältnis und die Zusammenarbeit mit der örtlichen Gastronomie, die Vernetzung mit ähnlichen Kultureinrichtungen und die Breitbandanbindung. Intensive Gespräche entspannten sich rund um das Thema Fördermöglichkeiten. Alle waren sich einig, dass ohne sie das Ziel, auch den Menschen in ländlichen Regionen kulturelle Teilhabe zu ermöglichen, nicht erreichbar sei.

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Voltlager Sommernachtsfete ist Landkreis weit bekannt

Voltlage I Bersenbrücker Kreisblatt vom 11. Juli 2019

Eigeninitiative, Ideenreichtum, Kontaktfreudigkeit, soziales Engagement, Beständigkeit und Mut, Neues zu wagen – das zeichnet eine Gruppe von jungen Menschen aus, die seit 15 Jahren jeweils am ersten Wochenende im Juli bis zu 2000 begeisterte Sport- und Partyfreunde nach Weese lockt

Erneut hatte der Verein Weeser Sport wieder zur Sommernachtsfete mit Beachvolleyballturnier sowie zur Schlagerparty auf das Gelände der Firma Bema und der Familie Hülsmann an der Recker Straße eingeladen. Die 55 Mitglieder hatten es dank tatkräftiger Vorarbeiten geschafft, aus der Werkshalle der Maschinenfabrik Bema und einem Außengelände eine Party-Meile und aus drei Volleyball-Sandplätzen eine sommerliche Beach-Arena zu zaubern. 

Bereits am ersten Abend fanden die vielen Besucher der Schlagerparty, unter ihnen auch etwa 140 Teilnehmer der Fahrradtour der Gemeinde Voltlage, die besten Voraussetzungen vor, um für den guten Zweck zu feiern. Denn der Weeser Sport stellt seit 2004 den Erlös des Sommernacht-Events für regionale Projekte und für die Arbeit der Heilpädagogischen Hilfe Bersenbrück (HpH) zugunsten von Menschen mit Beeinträchtigung zur Verfügung.

Von Beginn an sorgten bei der Schlagerparty auch dieses Mal die Werkstattband Klangwerk und vom HpH-Freiwilligendienst begleitete Gäste aus betreuten Wohneinrichtungen für ausgelassene Stimmung bei der Schlagerparty. Doch anders als die Jahre zuvor stand ausnahmsweise auch der Weeser Sport selbst im Mittelpunkt der Feier.

CDU-Landtagsabgeordneter Christian Calderone, Bema-Geschäftsführerin Sonja Koopmann und HpH-Sport-Abteilungsleiterin Petra Böske nutzten die 15. Ausgabe der Sommernachtsfetenaktion, um allen Beteiligten für das langjährige bürgerschaftliche Engagement zu danken und zu unterstreichen, dass in Weese keineswegs die Zeit stehen geblieben sei.

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Bramscher CDU erkundet neues Amazone-Werk

Schleptrup I Bramscher Nachrichten vom 04. Juli 2019

Sehr gut besucht war das Sommerfest des CDU-Stadtverbandes Bramsche am Mittwoch, 3. Juli. Das hat wohl auch damit zu tun, dass es dabei die Gelegenheit gab, das neue Amazone-Werk an der Autobahn in Schleptrup zu besichtigen.

Kreisvorsitzender Christian Calderone sprach über aktuelle Herausforderungen der Kreispolitik.

Kreisvorsitzender Christian Calderone sprach über aktuelle Herausforderungen der Kreispolitik.

Entsprechender Andrang herrschte zum Auftakt im Besucherzentrum des im vergangenen November eröffneten Amazone-Werks in Schleptrup, als den Gästen zunächst die Fabrikationsstätten des mittelständischen Unternehmens in Niedersachsen und Europa und dessen Produktionspalette präsentiert wurden. 

Der anschließende Betriebsrundgang machte die hohen Qualitätsstandards des inHasbergen-Gaste beheimateten Landmaschinenherstellers anschaulich. Zurzeit wird in Schleptrup in zwei Schichten mit 100 Mitarbeitern produziert, nach den am Ende des Sommers abgeschlossenen Umstrukturierungsmaßnahmen des Betriebs werden 140 Kräfte in Bramsche beschäftigt sein. Zahlreiche Fragen der Besucher belegten das große Interesse an dem neuen Arbeitgeber in Bramsche. Erwartungsgemäß spielten die Umweltverträglichkeit moderner Landwirtschaft und der mögliche Fachkräftemangel eine zentrale Rolle.

Die Ansiedlung der Amazone-Werke war  von der CDU und „Neuen Mehrheit“ im Stadtrat vorangetrieben worden. Umso erfreuter waren die Teilnehmer über den erfolgreichen Produktionsstart und die insgesamt positiven Perspektiven des Unternehmens. Dass trotz des stark exportorientierten Geschäfts die Russland-Sanktionen kein besonderes Risiko darstellten, ließ aufhorchen.

Nicht ohne Politik verlief auch der zweite Teil des Sommerfests vor der altenFeuerwache in Enger. Bei Grillwurst, Salaten und Kaltgetränken folgten vor dem „gemütlichen“ Ausklang spannende Ausführungen zur Orts- und Kreispolitik.

Ernst-August Rothert stellte das Projekt „Alte Feuerwache“ Engter und die Aktivitäten des neu gegründeten Trägervereins vor, der sich zum Ziel gesetzt hat, das Gebäude nach Renovierungsarbeiten zu einem örtlichen Gemeinschaftszentrum zu entwickeln.

Zuvor hatte Kreisvorsitzender Christian Calderone durchaus selbstkritisch die von der CDU verlorene Landratswahl kommentiert. Bei der Stichwahl seien 25.000 Stimmen verloren gegangen. Damit stehe die Kampagnenfähigkeit der CDU absolut in Frage, was auch in Nachfragen zum Ausdruck kam. Calderone kündigte eine Kreis-Mitgliederversammlung zur breiten Aufarbeitung des Wahldesasters an und forderte eine Neuausrichtung von Partei und Kreistagsfraktion.

BdB: „Perspektiven für die rechtliche Betreuung“

Hannover I Pressemitteilung des Bundesverbandes der Berufsbetreuer vom 3. Juli 2019

Die Erhöhung der Betreuervergütung ist nicht das Ende. Sie steht am Anfang der dringend nötigen Reform der rechtlichen Betreuung. Das ist das Fazit einer Podiumsdiskussion, zu der die Landesgruppe Niedersachsen des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen am 18. Juni ins Neue Rathaus lud.

Foto: v.l.n.r. Ulf Prange (SPD), Rainer Sobota (BdB Bundervorstand) , Martin Bischof (BDB Niedersachsen), Martina Schulz-Polat (BDB Niedersachsen), Helge Limburg (Grüne), Ali Türk (Arbeitskreis der Betreuungsvereine Niedersachsen), Christian Calderone (CDU), Carola Friedrichs-Heise (BDB Niedersachsen), Dr. Marco Genthe (FDP) (c) Franz Bischof

Foto: v.l.n.r. Ulf Prange (SPD), Rainer Sobota (BdB Bundervorstand) , Martin Bischof (BDB Niedersachsen), Martina Schulz-Polat (BDB Niedersachsen), Helge Limburg (Grüne), Ali Türk (Arbeitskreis der Betreuungsvereine Niedersachsen), Christian Calderone (CDU), Carola Friedrichs-Heise (BDB Niedersachsen), Dr. Marco Genthe (FDP) (c) Franz Bischof

Unter dem Titel „Perspektiven für die rechtliche Betreuung“ diskutierten Ulf Prange (SPD), Christian Calderone (CDU), Helge Limburg (Grüne) und Dr. Marco Genthe (FDP) sowie Ali Türk als Vertreter des Arbeitskreises der Betreuungsvereine in Niedersachsen mit Rainer Sobota und Martin Bischof vom Bundes bzw. Landesvorstand des Verbands.

Der BdB setzt sich für eine Reform der gesetzlichen Betreuung im Interesse der Betreuten ein und kämpft für bessere Rahmenbedingungen, darunter eine Kontrolle des Berufszugangs, die Einführung einer Berufskammer sowie die konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.

Foto: v.l.n.r. Helge Limburg (Grüne), Rainer Sobota (BdB Bundesvorstand), Jan Schütte (Moderator), Dr. Marco Genthe (FDP), Ulf Prange (SPD), Christian Calderone (CDU) (c) Franz Bischof

Foto: v.l.n.r. Helge Limburg (Grüne), Rainer Sobota (BdB Bundesvorstand), Jan Schütte (Moderator), Dr. Marco Genthe (FDP), Ulf Prange (SPD), Christian Calderone (CDU) (c) Franz Bischof

Ulf Prange hält die rechtliche Betreuung für ein Berufsfeld, das sich zu einem „Erfolgsmodell“ entwickelt hat. Schwierige Betreuungsfälle gehören aus seiner Perspektive in die Hand von Profis. Betreuer, so Prange weiter, sei ein anspruchsvoller Beruf, den nicht jeder könne. Qualität habe auch mit angemessener Vergütung zu tun. Die Pauschalen müssten daher künftig auch Zusatzkosten berücksichtigen, forderte der Politiker.

Christian Calderone hielt die durch den BdB formulierte Forderung nach Einrichtung einer Berufskammer zur Sicherung der Qualität in der rechtlichen Betreuung für nachvollziehbar. Nach der Verabschiedung des Gesetzes zur Erhöhung der Betreuervergütung müsse sich die Diskussion nun auf inhaltliche Punkte wie Zulassung und Qualität konzentrieren. Darüber hinaus sei es eine gemeinsame Aufgabe von Politik und Berufsbetreuern, für das Berufsfeld zu werben und den Beruf attraktiver zu machen, damit auch in Zukunft Betroffene professionelle Unterstützung erhalten.

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